DIY

Mannheimer Hafen

Vor einigen Tagen war ich mit Fotokollege Thomas kurz Abends am Mannheimer (Industrie)Hafen um ein paar Nachtaufnahmen von der Brücke herunter zu machen. Vorher hatten wir noch einen produktiven Plausch was mich sehr gefreut hat.

Nebenbei haben wir noch ein selbst gemachtes Stativ von Thomas welches aus einem alten Weihnachtsbaumständer entstanden ist ausprobiert. Wer mehr über so ein DIY Stativ wissen möchte kann gerne auf der ISO 2017 vorbeischauen. Wer es nicht auf die ISO nach Saarbrücken schafft kann auch mal bei Thomas in die Workshop Liste schauen da ist sicher auch was dabei.

Der DIY Fotoreflektor

Jeder Fotograf kennt diese Reflektoren die auf der einen Seite weiß, silber oder Gold sind und die man dann zum aufhellen von Objekten oder dem Model dient. Das Ganze kann man im Studio genauso wie Outdoor verwenden. Die gängigen Größen liegen bei ca. 60x90cm oder 90x120cm und sind oft rund oder rechteckig. Bekannte Marken sind hier z.B. Sunbouncer mit Preisen von ca. EUR 140-220,- je nach Größe und Model. Es gibt natürlich auch günstigere mit weit unter 100,- aber trotzdem ist es eine Menge Geld wenn man eben bedenkt, das man nicht NUR mit solch einem Reflektor unterwegs ist (da kommt ja immer gerne noch weiteres Zubehör dazu) und man oft auch nicht weiß wie viele Male im Jahr man das braucht. Selbst wer sich ein teures Model geleistet hat und damit irgendwo im Wald hinfällt und das gestel verbiegt wird sich u.U. danach ärgern.

Also habe ich mir auch hier überlegt wie ich einen solchen Reflektor selber bauen kann. Also wieder ab in den Baumarkt und hier ist meine Einkaufsliste:

  • 2 Stück PVC Rohr M16 (also 16mm Durchmesser) aus der Elektroabteilung um Leitungen zu verlegen, je 3m
  • 2 Stück Eckverbinder M16
  • 1 Tüte mit mehreren M16 Halterungen zum an die Wand schrauben (man braucht aber nur 2 Stück)

Das Ganze hat mich ca. EUR 12,- gekostet. Die Schrauben die ich später noch brauche sowie die Bohrmaschine und die Säge hatte ich schon. Für den eigentlichen Reflektor habe ich eine Rettungsdecke aus einem alten abgelaufenen Verbandkasten genommen den ich noch in der Garage hatte, aber man kann hier auch im Baumarkt, der Apotheke, auf amazon oder ebay für ein paar Cent welche bekommen.

Ich habe dann je 2x 1m und 2x 50cm Stücke abgeschnitten und so zusammen mit den Eckverbindern einen Rechteckigen Rahmen zusammengesteckt. Danach habe ich zwei der Wandhalterungen aus der Tüte geholt und auf die Lange Seite gesteckt und abgemessen. Dann habe ich noch ein ca. 65cm langes Stückabgeschnitten, ein Loch durch die Enden gebohrt und mit zweit Schrauben samt Mittern zusammengeschraubt. So hatte ich einen Griff um den Rahmen festhalten zu können oder mit einer Halterung an einem Stativ (hier eignen sich z.B. wie schon bei meinem Tether-Tisch Projekt ein Mikrofonstativ statt eines vermeindlich teureren Fotostativ) fest zu machen.

In dem Fall habe ich von einer Lackierung abgesehen, weil es zur Funktion nicht weiter notwendig ist. Lediglich die Enden habe ich noch mit etwas Schleifpapier abgeschmirgelt (auf den Bildern ist das noch nicht der Fall gewesen).

Der fertig zusammengesteckte Rahmen samt Haltegriff braucht dann nur noch mit der Rettungsdecke bespannt zu werden.
Hierzu kann man zur Befestigung dann Tesafilm, Gaffa Tape oder Büroklemmen (Foldback Klammern) nehmen an denen man Gummibänder befestigt. Wer es noch etwas „besser“ mag kann sich auch Planenklemmen aus dem Camping Bereich holen. Diese sind oft im 10er Pack für ein paar Euro zu bekommen. Diese haben auch eine Öse an der Hinterseite an der man dann ein Gummiband welches man z.B. aus dem Nähbereich (Jogginghose) kennt. Somit kann man die Folie je nach Bedarf am Rahmen anbringen. Ebenso kann man am Rahmen natürlich auch z.B. Buterbrotpapier befestigen um z.B. bei Outdoor Shootings bei hellem Sonnenlicht dieses etwas vom Model abzuhalten damit Dieses die Augen nicht so zukneifen muß, aber man immer noch genug Licht auf der Person hat.

Die Einzelteile habe ich auch nicht weiter zusammengeklebt und kann diese so nach Bedarf z.B. erweitern oder klein zusammengepackt in den Rucksack stecken. Zusammen mit dem DIY Einbeinstativ nimmt das also nicht viel Platz unterwegs weg.

Ich hoffe hiermit einem Fotokollegen angeregt zu haben sich Ihr „Gear“ auch mal selbst zu bauen. Als Werkzeug braucht man nicht viel (in diesem Fall brauchte ich nur eine Säge und für ein paar Löcher eine Bohrmaschine) und alles zusammen war innerhalb einer Stunde zusammengeschraubt.

Weitere DIY Projekte werde ich auf der diesjährigen ISO-Fototage vorstellen. Wer sich darüber hinaus noch inspirieren lassen möchte kann mal bei DIY Photography vorbeischauen.

Das DIY Foto Einbeinstativ

Wer mich kennt weiss, das ich ein Freund von Do It Yourself (DIY) Projekten bin und lieber etwas zuerst versuche zu basteln anstatt es teuer im Laden zu kaufen um dann z.B. nach einem Fotoshooting festzustellen, das man das Gadget garnicht gebraucht hätte, irgendwas gefehlt hat und man es anpassen  musste, man das falsche gekauft hat, es bis dahin was besseres/anderes gegeben hätte oder so und man sich am Ende doch ein kleinwenig ärgert. Das verbindet mich auch ein wenig mit Casey Neistat, der ja auch eher dem Motto folgt etwas selbst zu bauen siehe seine diversen Werkzeughalter, die Brille, Boostedboard Halterungen, seine Werkstatt, etc.

Nun benötige ich öfters ein recht flexible Stative um an einem Tag Outdoor zu shooten, dann Produktfotografie OnLocation oder zu Hause. Ich habe hier zwar ein Novoflex Stativ mit der Möglichkeit über ein 1/4″ Gewinde andere Anbauteile anzubringen, aber durch das Dreibeinkonzept ist es manchmal recht sperrig. Also habe ich mir Gedanken über ein Einbeinstativ mit einem etwas breiterem Fuß gemacht. Es gibt zwar z.B. das Manfrotto MVMXPRO500 Stativ als Video-Einbeinstativ, aber wie gesagt über 270,- und man weiß nicht ob es sich im Einsatz bewährt … also wollte ich das halt nicht ausgeben.

Am Ende war die Einkaufsliste beim Baumarkt recht übersichtlich:

  • 3-4 Stück 1/2″ (Halbzoll) Wasserrohr, verzinkt, je ca. 50cm lang
  • 2-3 Stück T-Stücke für 1/2″ Rohr, verzinkt
  • 1 Stück 1/2″ Abschlußplatte mit Schraublöchern zum festschrauben
  • 1-2 Stück 1/2″ Abschlußstopfen

Alles zusammen hat also knapp EUR 17,- gekostet (ohne Schrauben, dem Stativkopf und unten angesprochenem optionalen magicarm). Dazu kommt dann noch eine 3/8″ Schraube für ca. 1-2,- für den Stativkopf. Ich denke das ist für ein reines Stativ schon SEHR gut.

Dazu kam noch ein Stativkopf welches ich von meinem Amazon Basic Stativ genommen habe und welches praktischerweise mit einem 3/8″ Gewinde am Stativ aufgeschraubt war. Wer kein solches Stativ oder Statifkopf hat kann wie unten zu sehen Halterungen auch anders anbringen. Eine 3/8″ Schraube gibt es bei in diversen Online-Shops ab ca. EUR 1,- und in meinem Fall hatte ich noch eine zuhause rumliegen. Den eigentlichen Fuß an der Abschlußplatte habe ich aus einem Stück Abfallholz geschnitten. Also zwei gleichlange (in diesem Fall ca. 40cm) Stücke, in der Mitte entsprechend eingeschlitzt und zusammengesteckt.

Danach habe ich die 1/2″ Abschlussplatte einfach entsprechend mittig auf das so entstandene Kreuz aus Holz geschraubt. Man kann jetzt natürlich je nach Bedarf unten an die Enden Rollen oder Bodenschoner anbringen. Ebenso kann man natürlich die Beine entsprechend länger machen oder das Ganze aus einem alten Bürostuhl als Grundplatte fertigen. Ich hatte halt etwas Abfallholz rumliegen und das passt ja ganz gut. Ich kann auch das Ganze noch beschweren oder wenn ich es zur Produktfotografie verwende direkt an ein Tischbein mit einer Schraubzwinge klemmen. Da wackelt dann nichts mehr.

Danach habe ich noch in eines der Abschlußkappen mittig ein Loch gebohrt sodass eine 3/8″ Schraube hindurch passt um den Stativkopf daran festzuschrauben. Den Stativkopf kann man dann auf das entsprechende 1/2″ Rohr oben aufschrauben. Da es die Rohre in verschiedenen Längen schon fertig gibt kann man sich sein eigenes Stativ nach belieben selbst zusammenstellen. Also Rohr in den Fuß schrauben, Das T-Stück draufschrauben, ein weiteres Rohr, dann entweder den Stativkopf (wenn ca. 1m Stativhöhe reicht) draufschrauben oder noch eine T-Stück, ein Rohr und DANN den Stativkopf. Jeder kann sich hier die Höhe entsprechend anpassen mit verschieden langen Rohren.

Der Vorteil bei diesem flexiblen Aufbau ist, das man z.B. per MagicArm (Preis zusätzlich ca. EUR 15-20,-) oder anderen Befestigungsmöglichkeiten Lampen, weitere Kameras (Smartphone, GoPro, etc.), Tablet oder Sonstiges anbauen kann. Auch kann man sein Stativ so z.B. mit einem Ausleger versehen. Dieser kann dann z.B. als Stabilisierung dienen wenn das Einbeinstativ als Schwebestativ verwendet wird. Man sieht also das Ganze ist SEHR flexible einsetzbar. Wer mag kann sich natürlich noch ein zweites bauen, das Rohr in der Mitte entsprechend verlängern und z.B. als Befestigung für einen Stoff- oder Papierhintergrund oder über einem Tisch als Aufbauhilfe für eine Art Hohlkehle verwenden.

Achja, ich habe die Rohre bewusst jeweils 50cm lang gewählt, weil ich diese dann zusammen mit meinem Dreibeinstativ zusammen in der Stativtasche transportieren kann.

Wenn man also später das „Set“ noch erweitern will geht das sehr gut, weil man auch noch in ein paar Jahren 1/2 “ Rohre bekommt. Ich habe hier die Rohre noch nicht angemalt, aber diese bekommen die Woche noch eine mattschwarze Lackierung.

Ich hoffe hiermit einem Fotokollegen angeregt zu haben sich Ihr „Gear“ auch mal selbst zu bauen. Als Werkzeug braucht man nicht viel (in diesem Fall brauchte ich nur eine Säge und für ein paar Löcher eine Bohrmaschine) und alles zusammen war innerhalb einer Stunde zusammengeschraubt.

Weitere DIY Projekte werde ich auf der diesjährigen ISO-Fototage vorstellen. Wer sich darüber hinaus noch inspirieren lassen möchte kann mal bei DIY Photography vorbeischauen.

DIY Foto Rückwand

Egal ob man jetzt mal eben was für ein Online-Auktionshaus seiner Wahl fotografieren möchte um es zu verkaufen oder sonst etwas auf dem heimischen Tisch abbilden möchte oft ist es da eben so, das einem der Hintergrund nicht so gefällt wie man es gerne hätte. Ich z.B. wollte eben gerade etwas für einen Blogartikel fotografieren und mir hat das von der Stimmung alles nicht so gefallen. Tapetenwechsel im wahrsten Sinne des Wortes ist da angesagt, aber wie wenn man nicht das ganze Zimmer umbauen und um dekorieren will? Richtig, ein größeres Brett aus Holz, Plastik oder Pappe ggf. mit Zeitungen oder einer alten Tapete beklebt oder sonst wie schön dekoriert soll es sein. Aber wie festmachen bzw. hinstellen? Gerade wenn man vielleicht wenig Raum zur Verfügung hat oder z.B. für die Foodfotografie oder Produktfotografie von kleineren Gegenständen öfters den Hitergrund wechseln möchte? Da wäre doch eine Halterung ganz praktisch. So dachte ich mir das auch und bin eben mal in den Baumarkt gefahren. DAS Eldorado für Fotografen.

Ich habe mir also ein paar Leisten (in meinem Fall 20x30mm und 900mm lang) und ein paar Winkel besorgt. Die Leisten zurecht geschnitten, das ich 4 ca. 30cm lange Stücke habe, Winkel anlegen und durchbohren und die Winkel daran geschraubt. Sicher nicht schön, aber dafür innerhalb weniger Minuten fertig.

Danach hat man also zwei L-Winkel aus Holz die man dann z.B. mit Leimklemmen oder Schraubzwingen am Tisch festmachen kann.

So kann man dann auch die L-Winkel entsprechend verschieben wenn z.B. wie in meinem Fall der Hintergrund (in dem Fall eine Abfallplatte mit weißer Beschichtung vom Baumark für 1,- )

Der Phantasie was den Hintergrund angeht ist somit keine Grenzen gesetzt. Man kann jede erdenkliche Farbe nehmen, Stoffe, Folien, Papiere, Blattgold, Bierdeckel, Leder, etc.

Auch kann man natürlich die Schrauben noch kürzen, das die nicht weiter raus stehen und ebenso eine Leiste etwas über die Kante des Metallwinkels überstehen lassen und nicht ganz am Ende anschrauben. Somit würde das Ganze zu einer Art umgedrehten T werden und eine daran befestigte Platte würde dann auch Auf dem Tisch stehen bleiben.

Kosten für das reine Material waren EUR 4,80 Plus den einen Euro für die Hintergrundplatte. Hier gibt es übrigens auch sog. Hartschaumplatten die recht leicht und z.B. in weiß und mattschwarz zu bekommen sind. Sie kann man dann z.B. zusätzlich noch zum aufhellen bzw. abdunkeln der zu fotografierenden Objekte nehmen.

Auf jeden Fall hat man so mit SEHR wenig Geld einen äußerst flexiblen Hintergrund geschaffen den man – wenn er auf der einen Seite weiß/schwarz ist – als Aufheller / Abwedler nehmen kann, was nicht viel Platz wegnimmt, schnell flexibel einsetzbar und damit die Szene umbaubar ist und auch als Kabelhalter/Führung oder sonstige Halter verwenden kann. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt! Enjoy.

 

Der DIY Tether Table

Wie viele von euch ja schon mitbekommen habe bin ich ein großer Fan davon Sachen erst einmal selbst zu bauen anstatt Sie fertig zu kaufen zumal man Sie wirklich viel zu oft nur wenige Male benötigt. Die Werbung und unser Verhalten verleiten uns aber (leider) allzu oft dazu dieses „Haben wollen“ Gen auszuleben. Ich gehöre auch dazu, mag viele Gadgets, aber habe mir eben auch angewöhnt erst mal zu überlegen ob es nicht auch selbst gebaut geht. Fast IMMER komme ich dann zu dem Schluß, das beim selbst gebauten dann viel mehr Freude dabei ist und man sogar oft noch VIEL flexibler it dem Material umgeht.

So auch mit dem sog. Tether Table oder Tethered Tool Tisch. Viele Fotografen kennen das gerade im Studio aber auch OnLocation. Man braucht einen kleinen Tisch um sein Notebook in Augenhöhe darauf abstellen zu können oder auch nur als Ablage für das ganze Zubehör. Da ist ein kleines Tischchen genau richtig.

Natürlich gibt es da auch fertige Modelle für mehrere hunderte von Euronen. Die sind sicherlich auch sehr gut. Wenn man dann aber eh noch zig Anbauteile braucht, die Hälfte dann passt, die andere Hälfte entweder gar nicht gebraucht wird, nicht für das passen was man damit machen will, etc. … Naja.

Bautechnisch ist das wie man ja sieht eher GANZ einfach: Zwei L-Winkel mit ein paar fertigen Löchern vom Baumarkt, eine Schraube samt (Flügel)-Mutter zum zusammenschrauben. Einen der Winkel an eine Grundplatte geschraubt (hier eine Holzplatte aber man kann da natürlich auch eine Blechplatte oder was aus Plastik nehmen) und den anderen Winkel mit der Mutter dran, fertig. Wer da jetzt was wirklich schweres drauf stellen möchte (mein Lenovo Thinkpad hat es problemlos getragen und man konnte ohne das es wackelt drauf tippen) der kann noch Unterlegscheiben verwenden dann ist das wirklich bombenfest und stabil.

Ich hab das Ganze gerne auf einem Mikrofonstativ, weil da eine Schraube bereits dran ist und ich nur mit einer Stativmutter das Ganze festschrauben kann. Das Ganze passt aber auch natürlich auf jedes andere Kamera-, Video- oder Lichstativ. Wer will kann da jetzt ähnlich wie bei den diversen anderen Stativhalterungen seinen Ideen freien Lauf lassen, Kabelführungen, Becherhalter, Festplattenhalter, etc. dran anbingen und Spaß haben.

Ich meine nur, das es ein gewaltiger Unterschied ist auch im Profibereich wenn man einfach auf den „Bestell Button“ klickt, mehrere Tage oder gar Wochen später ein Paket bekommt für MEHRERE Hunderte von Euronen, das Zeugs aufbaut und dann doch noch feststellen muß, das das für die kommende Produktion oder für das eigene Studio „nur“ zu 60-70% das ist was man sich vorgestellt hat, zig Anbauteile dazu bestellen muß, diese dann nicht oder nur so halb passen oder das bringen was man will oder man besser gleich selbst los in den Baumarkt geht oder den Praktikanten das Ganze innerhalb weniger Minuten (bei mir hat das glaub ich samt Einkauf eine halbe Stunde gedauert) zusammenbasteln lässt, es am Ende dann eh dasselbe macht aber für nur so ca. 5-8 Euro je nachdem ob man in der Kiste irgendwo noch Schrauben und Muttern rumfliegen hat. Eine „Tischplatte“ gibts beim Baumarkt in der Restekiste umsonst oder man verwertet einfach irgendwas. Selbst wer jetzt GANZ außergewöhnlich irgendwas aus Aluprofilen und Carbon zusammengeschustert wird EINIGES an Geld sparen aber an Erfahrung und Spaß sammeln. Also: Viel Spaß beim nächsten Foto mit DIY.