Review Aukey Sport Bluetooth Headset

Ich habe mir vor einigen Tagen das Aukey Bluetooth Headset Model EP-B26 besorgt. Der OnEar Bügelkopfhörer eignet sich durch die leichte Bauweise besonders bei Sport und überall wo es auf guten Tragekomfort und Sound ankommt. Der Kopfhörer ansich und die Bügel fühlen sich sehr wertig und stabil an. Der Plastikbügel, der hinten am Kopd anliegt ist flexibel und stabil zugleich und passt sich schön an kleinere und größere Köpfe an ohne Druck auszuüben. Da es ein Bluetooth Kopfhörer ist kann man den hervorragend an seinem Smartphone, Tablet oder Computer verwenden. Laut technischen Daten kann man Ihn 24h zum telefonieren verwenden oder 300h im Standby Modus wobei das eher theoretische Werte sind. Ich habe hier nun fast eine Woche jeden Tag zwischen 4-6 Stunden Musik am Rechner gehört, Videos geschaut und zwischendurch Telefonate damit empfangen ohne einmal neu laden zu müssen.

Ebenso habe ich desöfteren zwischen Laptop, Android und iOS Devices gewechselt und alles funktioniert wunderbar. Der Akku hält also sehr lange. Auf der rechten Kopfhörerseite sind alle Kontrollelemente untergebracht. Hier kann man dann die Lautstärke regeln, Anrufe annehmen bzw. wieder auflegen und Tracks vorwärts und rückwärts schalten. Die Ausenseite des Kopfhörers bzw. die Tasten sind mit einer samtig weichen Gummierung überzogen, die sich sehr gut auch bei schwitzigen Fingern nach dem Sport anfasst und bedienen lässt.Geladen wird das Headset über eine MicroUSB Buchse an einer der Ohrmuscheln über das mitgelieferte USB Kabel oder ein bereits vorhandenes.

 

Im zusammengeklappten Zustand passt das Headset wunderbar in die Hosentasche oder hat in jedem Rucksack oder Notebooktasche Platz. Zusammenfassend kann ich nur sagen, das ich den Kopfhörer super für Sport, Freizeit und zu Hause finde. 

Review Aukey Steckdosenleiste mit 6 USB Ladenanschlüssen

Da ich nicht immer zig Ladegeräte für alle meine Geräte wie Smartphones, Tablets, Bluetooth Headsets, etc. in der Steckdosenleiste stecken haben will auch weil das gerade auf dem Schreibtisch oder hinter dem Fernseher unschön aussieht hab ich mir die Aukey 4-fach Steckdosenleiste incl. Überspannungsschutz und Kindersicherung mit 6 USB Ladeanschlüssen Model: PA-S4 geholt. Gleich beim Auspacken der weißen robusten Steckdosenleiste ist mir die Qualität und Verarbeitung positiv aufgefallen. Das Anschlußkabel ist knapp 1,5m lang und mit einem Klettband zusammen gehalten zum aufgeräumten Transport. Mit den in der Steckdose eingebauten Schalter kann man die komplette Steckdosenleiste auch ausschalten was nochmal Strom spart wenn man nichts zu laden.

Es ist also keine Steckdose blockiert wenn man sein Smartphone laden möchte. Ebenso haben die USB Anschlüsse verschiedene Ausgangsströme, nämlich 4mal 1A und 2mal 2,4A. Preis-Leistungsverhältnis mit einem derzeitigen Preis von um die 20,- ist Unschlagbar wenn man die Einzelpreise für gute Einzelne Ladegeräte und eine extra Steckdosenleiste rechnen würde. Die schräge Anordnung der einzelnen Steckdosen sorgt dafür, das sich die eingesteckten Stecker nicht gegenseitig bei z.B. abgewinkelten Steckern nicht gegenseitig blockieren.

Ich hab die leiste jetzt bei einigen Kurztripps mit gehabt und im Hotel damit keinerlei Probleme gehabt und war froh nicht zig einzelne Geräte mit schleppen zu müssen. Die Steckdosenleiste ist also uneingeschränkt empfehlenswert.

Review Aukey USB-C 4-Port USB 3.0 Hub mit HDMI Adapter

Einige aktuelle Notebookmodelle haben fast nur noch USB-C Anschlüße, aber die eigene Peripherie ist oft noch mit USB Anschlüssen ausgestattet. Dann braucht man einen USB-C Hub. Ich habe mir den passiven Aukey USB-C 4-Port USB 3.0 Hub mit HDMI Anschluss Model CB-C34 angeschaut. Mir hat besonders das kompakte Pyramidenförmige Aluminium Gehäuse gefallen, welches sehr robust und gerade passend zu aktuellen Apple MacBook Laptops passt. Das Anschlußkabel ist knapp 18cm lang bzw. kurz. So hat man nicht allzu viel Kabel auf dem Tisch rumliegen.

 

Das Gehäuse selbst ist knapp 12cm lang 4cm hoch und braucht so nicht viel Platz auf dem Schreibtisch oder der Notebooktasche. Durch die USB 3.0 Anschlüsse ist die Verwendung z.B. zum kopieren von Bildern von einer CF oder SD Card auf eine externe Festplatte oder USB Stick sehr schnell. Der HDMI Anschluss an der Frontseite zum Anschluss von extra Monitoren oder TV  Geräten rundet das Ganze ab.

Alles in allem ein schicker, qualitativ hochwertiger und günstiger USB-C Hub, den ich nur empfehlen kann.

goldene Regeln zum Bilder zeigen

 

Heute zeigt fast jeder jeden Tag ein Selfie, macht im Urlaub Bilder vom Strand und Sonnenuntergang, Mondevents, etc. werden mit der Kamera festgehalten und jedes Abendessen abfotografiert. Das Internet wird also von Abermillionen solcher Fotos durchflutet und kaum einer schaut sich die Bilder noch an. Dann hat man aber ein wirklich schönes Bild wie man sich denkt, lädt es auf seine eigene Website oder in eines der SocialMedia Kanäle wie Facebook, Instagram und Co. hoch und wundert sich dann, das es keiner liked und somit auch merklich nicht weiter wahrnimmt. Warum ist das so? Wie bekomme ich Leute dazu sich gerade mein Bild erstmal an zu schauen.

Aus diesem Grund habe ich einmal ein paar goldene Regeln zusammengestellt wie man am besten vorgehen kann wenn man Bilder im Internet zeigen möchte und diese auch gesehen werden wollen.

1.) weniger ist mehr.

Oft sieht man als Beispiel in diversen Fotogruppen der sozialen Netzwerke, das jemand ein neues Album mit dem Titel „Auftritt der lokalen Schuhplatter Truppe SV 1967 Tröterät“ oder „Hochzeitskonvoi vom letzten Sonntag“ mit 274 einzelnen Fotos posten. Da wird dann wie man es noch aus Großvaters Diaprojektor Zeit kennt JEDES ach so halbwegs abgelichtete Teilchen gezeigt. Aber für wen ist das interessant? Wer möchte wissen warum gerade da ein Zigarettenstummel und ein Bierglas steht? Aus diesem Grund sollte man sich wenn man solche Alben im Internet erstellt immer überlegen ob es nicht sinnvoller ist nur jeweils 5-10 Bilder hier zu zeigen. Zum einen bleibt es spannender und zum anderen schärft man dadurch ja auch seinen eigenen Blick.

Wenn man also zu einem Thema an einem Geburtstag oder im Urlaub mehrere hundert Fotos gemacht hat braucht man die nicht wirklich ALLE zu zeigen, sondern sucht eben die Schönsten raus. Das sind dann eben ca. 10-20 Stück.

Beispiel: Ibanez Guitar Festival

2.) Die Sünden

Es gibt so einige „Fotosünden“ die man gerne zum ausprobieren und experimentieren testet, mit denen man rumspielt und sagt „das will ich auch mal fotografieren“ und die sicher auch genau dafür gut sind, aber die sonst eben nicht weiter interessant für die Allgemeinheit sind. Um selbst Erfahrungen zu sammeln, Spaß am Hobby Fotografie zu haben, das Gespühr zu bekommen, etc. ist alles gut – aber nicht mehr.

Dazu gehören:

  • Colorkey Aufnahmen und Composings
  • vorher – nachher Gegenüberstellungen (wenn es nicht gerade eine schwierige Fotoretusche war und es sich um eine Lightroom oder Photoshop Gruppe handelt)
  • schwarzweiss vs. Farbe „was soll ich nehmen?“ – dazu hatte ich bereits was geschrieben
  • Kristalkugelbilder
  • Freundin auf den Bahngleisen
  • Nachbarin an die Wand gestellt
  • Schnappschuß eines Straßenzuges mit zig Menschen, Häusern, etc. mitten am Tag ohne, das man die Stadt oder den Zusammenhang erkennen kann. Wie sich dann wenn man nachfragen würde raustellen würde ist im hintersten linken Bildwinkel irgendein Ladenschild zu sehen und in DEM Laden hat man im letzten Urlaub einen wunderschönen Schal gekauft …
  • Erst durch die Erklärung erkennt man was es ist

Das sind alles mehr oder weniger langweilige und für andere uninteressante Bilder. Wie oben bereits geschrieben sind diese oft für einen selbst ganz interessant und haben sicher auch Erinnerungswerte, aber für jeden anderen eher uninteressant. Hier kommt es auf die Entscheidung an „ist das Bild an sich WIRKLICH interessant“.

Bitte an der Stelle nicht falsch verstehen! Die Art der Bilder ist für den Fotografen spannend und gerade am Anfang und zum üben witzig, man lernt eine Menge und es macht einfach Freude. Jemand der gerne backt, malt, kocht, töpfert, etc. wird aber eben auch erst ein bisschen üben und DANN das best mögliche Brot, Bild, Gericht, Blumentopf Anderen zeigen bzw. anbieten.

3.) richtig präsentieren

oft bieten Internetseiten und Soziale Netzwerke wie Facebook, google+ und andere ebenso wie Online Bildgalerie Anbieter wie flickr, instagram, 500px, etc. eine wunderbare Plattform wie man seine Bilder präsentieren kann. Aber es macht wenig Sinn diese dann einfach alle an einen Ort hoch zu laden. Man sollte thematisch oder nach Datum abhängig Ordner oder Alben erstellen und in diesen dann die entsprechenden Bilder ablegen. Dabei sollte man dann auch dem entsprechenden Bildtitel dazu angeben. Das freut den Zuschauer und man selbst findet auch später Bilder einfacher wieder.

Diese Struktur kann dann über Online Alben aber auch auf der eigenen Webseite gelten.

Ebenso sollten die Bilder im entsprechenden Ordner/Album stimmig zueinander sein. Wenn man also z.B. vom Parisurlaub in einem Ordner 15 Bilder hat sollte da nicht noch der Kölner Dom mit dabei sein oder so.

Es sollten auch nicht zu viele Bilder pro Album/Ordner/Thema sein. Niemand schaut sich gerne wie man das noch von Opa zu Weihnachten in Erinnerung hat 678 Dias des letzten Sylt Urlaubs an. Da reichen dann eben auch 5 oder so. Genauso ist das in der heutigen modernen Zeit. Je nach Thema liegt in der Kürze die Würze. Wenn es ein Familienalbum ist KANN es vielleicht noch interessant wirken wenn man auch Bilder vom Essen und der Unterkunft vom Urlaub mit dabei hat, aber was man alles mit an den Strand genommen hat oder was alles auf der Pizza war interessiert jemand fremdes eher weniger. Da ist dann interessant wie „schön“ der Ort an sich war, wie fotografisch Anspruchsvoll Dinge festgehalten wurden.

Spätestens wenn man ein fotografisches Portfolio anlegen möchte um z.B. Modelshootings zu bewerben wird man genau vor der Aufgabe stehen nur seine besten Bilder auszuwählen und interessant zusammen zu stellen.

Beispiel: Headshots

 

4.) richtig archivieren

Auch wenn sobald die Bilder Online sind man denkt, das Sie ja nun für ewig dort zu sehen sind muß das nicht so sein. Eine Webseite kann Ihren Dienst einstellen oder die Nutzungsbedingungen so ändern, das man den Dienst nicht mehr nutzen möchte oder man einfach Bilder auf mehreren Plattformen präsentieren möchte. Ebenso darf man nie vergessen, das man ggf. die RAW Dateien der Bilder ja auch irgendwo ablegen möchte. Hierzu gibt es wiederum viele Ansätze und Verfahren (Stichworte hierzu siund u.a. Backup und Archivierung). Nur soviel an dieser Stelle: Eine externe USB Festplatte oder ein kleines NAS Gerät hilft ungemein dazu Nerven zu sparen und der Frage „ich brauch aber JETZT UNBEDINGT das Bild von Oma Gerda … wo finde ich das“ vorzubeugen.

5.) welches Bild soll ich nehmen?

Sehr häufig liest man die Frage nach „welches Foto soll ich nehmen?“ in Foren und Sozialen Netzwerken. Der Fotograf zeigt hier also zwei oder mehr Bilder einer Serie bzw. eines Motivs und kann sich wohl nicht so recht entscheiden welches man nehmen soll oder will nach seiner Aussage einfach Meinungen einholen.

Meine Antwort darauf lautet: DAS mußt DU selbst entscheiden. Es ist DEIN Bild. Mut zur Entscheidung. Steh dazu.

Egal ob als Hobby oder Profi. Man macht Bilder mit seinen Augen und emotional mit dem Herzen. Ebenso sollte man dann eben auch auswählen welches SEIN Bild ist. Was bringt es da, das zig Leute gefragt werden und der eine sagt A und der andere B. An einem anderen Tag, wenn der eine oder andere besser geschlafen hat, mit Freund oder Freundin gestritten hat oder etwas schönes passiert ist wird sich dann eben anders entscheiden. Es liegt aber eben in der Hand des Fotografen SEIN Bild mit genau SEINER Intention rüber zu bringen und seine Persönlichkeit zu zeigen. Das habe ich ja bereits so ähnlich im Beitrag „Farbe oder schwarzweiss“ beschrieben und das gilt natürlich auch für Fotos wo z.B. nur der Farblook etwas verändert wurde oder der Bildschnitt geringfügig abgeändert wurde.

Es hindert ja schliesslich auch keinen daran heute das Bild A zu zeigen bzw. ins Portfolio aufzunehmen und dann in ein paar Tagen Bild B und das dann ggf. auszutauschen.

So macht das präsentieren der eigenen Bilder und auch das anschauen und liken noch mehr Spaß. Enjoy.

Rezension Das Authentische Porträt

 
Ich habe mich für ein Buch zum Thema Porträtfotografie interessiert, welches zur Abwechslung nicht zu technisch ist und einem das Thema Menschenfotografie und wie man die Emotionen zu Bild bringt nahe bringt. Das Buch „Das Authentische Porträt – Bild für Bild erklärt!“ aus dem Rheinwerk Verlag kam mir dabei gerade recht.
Über 150 Fotografien werden von den 9 Autoren Felix Brokbals, Michael Färber, Moritz Fuchs, Sabrina Guthier, Marina Kloess, Corwin von Kuhwede, Ute Mans, Anton Rothmund, Ronald D. Vogel in diesem Buch beleuchtet, gezeigt und erklärt.
 
Dabei kann es einmal ein junges Anfänger Model sein, einmal die eigene Familie oder das Nachbars Baby. Dabei sieht man die verschiedenen Macharten ob nun vor einem großen Fenster, im Wald, im Studio gestellt oder natürlich.
Sehr gut hat mir dabei die Kapitelartige Unterteilung gefallen, die eher nach emotionalen Themen aufgebaut ist:
 
  • Klassisch und seriös
  • Schön und zart
  • Verträumt und Melancholisch
  • Entspannt und lässig
  • Kühl und unnahbar
  • Fröhlich und verrückt
Darunter kommen dann Bildtitel passend zu diesen Stimmungen dann Fotos am Strand, Die Verkäuferin, Tea Time, die neue Kappe, etc.
Man hat also schon anhand des Bildtitels und wo die Stimmung hingehen soll eine Ahnung. Fast jedes Porträt hat jeweils eine Seite Platz und auf der gegenüberliegenden Seite ist dann jeweils der erklärende text zum Bild in dem man dann nachlesen kann was einen zu diesem Bild bewogen hat, wie man das aufgebaut hat oder wie es zu dem Foto in freier Natur gekommen ist. So kommen über 150 Porträts auf knapp 300 Seiten zustande. Auch jeweils beim text dabei stehen die Eckdaten der kamera wie Brennweite, Zeit und ISO. Diese sind aber eher nebensächlich und unterstützend gemeint. Wichtiger ist den Autoren wie es eben u den Bildern gekommen ist, weil es ja eben um ganz persönliche Porträts geht. Ob man jetzt das Buch einfach als eine Art Inspirationsbuch oder eine Art Lehrbuch nimmt ist denke ich jedem selbst überlassen. Es ist für ambitionierte Fortgeschrittene aber auch Anfänger auf dem Gebiet gut geeignet. 
Als Porträtfotograf ein Muss.

Rezension Expedition ins Licht

Das Inspirationsbuch „Expedition ins Licht“ aus dem Rheinwerk Verlag Ist für alle Fans außergewöhnlicher Bilder eine wahre Augenfreude. Die einzelnen Kapitel bzw. Themengebiete Tropfenfotografie von Andreas Drobny, Lightpainting von Bernhard Rauscher, Mikrofotografie von Karl E. Deckart, Sternenfotografie von Christian Westphalen, Extremwetterfotografie von Dennis Oswald und Luftbildfotografie von Timo Lieber werden dabei hervorragend abgedeckt, zeigen Meisterwerke und die Autoren geben Einblicke zur Entstehungsgeschichte und Tipps zum selbst fotografieren. Hierbei ist das Buch nicht als Lehrbuch im eigentlichen Sinne zu verstehen, da hier nur in Ansätzen berichtet wird wie die Bilder entstanden sind. Entsprechende Fachbücher werden für den ein oder anderen da sicherlich noch weitere Tipps liefern müssen. Das Buch ist auch von der Aufmachung her eher ungewöhnlich. Man kann bis zur Mitte blättern und sich inspirieren lassen. Dann ist das Buch sozusagen verkehrt herum und man muß es einfach um 180 Grad drehen und dann von der anderen Seite lesen. Mir persönlich hat dieses herumdrehen eher nicht so arg gefallen. Zum einen, weil ich gerne unterschiedliche Bilder parallel betrachte und beim hin und herblättern dann immer dieses rumdrehen eher störend fand und man nie weiß wo der Anfang ist um sich zu orientieren. Es macht inhaltlich auch eher weniger Sinn und gerade in der Mitte wird teurer Bildplatz durch geschwärzte Seiten verschenkt. Nichts desto trotz sind durchweg alle dargestellten Fotos von höchster Qualität und es ist eine wahre Freude sich diese anzuschauen und als Inspiration zu verwenden. Egal ob man im heimischen Keller mit ein paar Farbklecksen Tropfenfotos machen will oder am Wochenende Nachts den Sternenhimmel ablichten möchte. Eine wahre Pracht.

Review LoadingBar

Ich bin was man wohl ein Poweruser an technischen Geräten aller Art angeht nennen kann. Es gibt Tage, da ich Berufsbedingt bis zu 4 aktive Smartphones in meiner direkten Nähe habe, die dann auch 24h am Tag funktionieren müssen. Dazu kommen noch 1-2 Tablets und noch andere Gadgets. Da ist es manchmal schwierig genügend Ladestationen für zumindest die Smartphones und Tablets um sich herum zu haben. Nun hat die Firma idesign AG die sogenannte LoadingBar im Sortiment die ich mir mal angeschaut habe. Die LoadingBar ist eigentlich nichts anderes als eine Ladestation für mehrere Geräte aller Art und mit unterschiedlichen Anschlüssen. Sei es das Smartphone, Tablet, Smartwatch, Fernbedienung, Bluetooth Kopfhörer, etc. Dazu sieht die LoadingBar noch sehr schick aus so das man das Teil aus Acrylglas schön im Wohnzimmer platzieren kann. Die LoadingBar gibt es z.Zt. in den drei Farben schwarz, weiss und rot. Ich habe wie zu sehen das Model in schwarz gewählt. Dann gibt es auch 3 verschiedene Größen (LoadingBar basic, LoadingBar U, LoadingBar Double-U) des Standfußes und da habe ich die mittlere Version gewählt. An der Loadingbar kann man Standardmäßig bis zu 5 Geräten die man an den eingebauten Kabeln anschließen kann laden. Dazu kommen noch zwei normale USB Anschlüsse über die weitere Geräte angeschlossen werden können. Auf der Oberseite ist noch die Möglichkeit des Drahtlosen Ladens (induktives Ladesystem Qi 1.0) vorhanden. Im gesamten kann man hier 8 Geräte gleichzeitig laden. Dazu kommt noch der Bluetoothlautsprecher an der Vorderseite mit dem man Musik hören kann oder auch telefonieren bei gekoppeltem Smartphone. 

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Nach dem Auspacken der Teile muß man kurz noch die eigentliche LoadingBar auf die Basisplatte stecken und je nach Modell noch die seitlichen zusätzlichen Füße einstecken. Hier sind keinerlei Schrauben oder so notwendig. Einfach einstecken und fertig. Dann noch das mitgelieferte Stromkabel anschließen und fertig ist das System. Schickes Detail an der Stelle ist, das hier noch weiße Stoffhandschuhe dem Paket beilagen für die bessere Pflege des Acrylglases. 

Als schickes Detail ist in der Basis noch ein LED Licht eingebaut, welches im Betrieb die Farbe sanft wechselt. Leider kann man lediglich die Helligkeit in 4 Stufen plus „aus“ wählen, aber nicht z.B. nur eine Farbe oder andere Möglichkeiten wie z.B. eine Art Ambient Light oder die Steuerung des Lichtes per Bluetooth. Da eh schon ein Bluetooth Empfänger vorhanden ist wäre das eigentlich recht schick gewesen. Die selbsteinrollenden Micro USB-Kabel an der Basisrückseite sind recht ordentlich verarbeitet und ausreichend lang. Allerdings kann man die Länge des ausgezogenen Kabels nicht sehr fein einstellen so dass mal eine etwas kürzere oder längere Schlaufe übrig bleibt, was manchmal ein bisschen unschön wirkt, weil das Konzept der LoadingBar ja eine aufgeräumte Ladestation ist. Mit geliefert werden auch 5 Adapterstecker so das man sein iPhone egal ob eines der älteren 4er oder neuere wie das 5-7er Modell bis hin zu einem USB-C Adapter ist alles nötige zum laden dabei.

 

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Der Anschluß per Bluetooth gestaltet sich sehr einfach. Einfach im Smartphone oder Tablet nach dem „Loading Bar“ Bluetooth Gerät suchen, verbinden und schon geht es. Der Sound ist jetzt zwar nicht mit größeren Bluetooth Soundwürfeln vergleichbar, aber zum Radio hören und um ein bisschen besseren Sound zu haben ist das schon ganz Ok. Leider kann man hier auch nicht z.B. externe Lautsprecher anschliessen. Auch ist die Lautstärke nicht sonderlich laut, aber trotz allem ausreichend.

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Die Ablageflächen der handgearbeiteten Acrylglas Platten sind angenehm und die Kanten sind nicht ganz so hart wie ich befürchtet hatte so gibt es keine Kratzer auf den Gehäusen. Alle Teile passen sehr gut ineinander und das farbige Licht sieht darin edel und schick aus. In dem „U Fach“ in der Mitte kann man auch wunderbar sein Tablet ablegen und durch die seitliche Flügelform auch wieder angenehm entnehmen.

 

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Das LED Licht kommt wie man auf dem Bild sieht auch „nur“ aus dem schmalen Bereich unterhalb des Quaders der auf der Basisplatte steckt und im ausgeschalteten Zustand des Bluetooth Lautsprechers glimmt dieser Teil auch ganz leicht rot dauerhaft. Im angeschalteten Zustand leuchtet dieser Teil des Bluetooth Lautsprechers dauerhaft blau. Die Intensität des LED-Lichts welches das Acrylglas durchströmt lässt sich je nach Geschmack in der Intensität mit einem Knopf an der LoadingBar Rückseite anpassen . Gerade für den Betrieb im Wohnzimmer ist das praktisch.

Zusammenfassend lässt sich sagen, das man mit der Loadingbar EINE Ladestation für ALLE seine Geräte mit Bluetooth Lautsprecher und LED-Beleuchtung bekommt. Preislich fängt die basic Variante bei EUR 89,- an, die LoadingBar U kostet dann EUR 109,- und die Double-U Variante kostet dann EUR 129,- (aktuelle Preise laut Loadingbar.info Website).

In naher Zukunft wird es hier auch noch andere Produkte im Sortiment geben man darf also gespannt sein. Ich persönlich bin mit der LoadingBar überaus zufrieden, denn ich kann nun an EINEM Ort ALLE meine Geräte laden und wenn ich dann aus dem Haus gehe diese auch genau an EINEM Ort wiederfinden und muß nicht an irgendwelchen Steckdosen in den Ecken die Geräte zusammensuchen. Der Bluetooth Lautsprecher und das LED-Licht runden das Gesamtkonzept harmonisch ab. Preis-Leistung stimmt auch, also was will man mehr. Wer die Loadingbar nun direkt kaufen will oder sich die einzelnen Modelle nochmal genauer anschauen möchte kann das auf deren Webseite unter LoadingBar.info oder bei amazon oder ebay tun. Enjoy.