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Die faire Tasche

Als leidenschaftlicher Fotograf ist man ja auch immer so ein kleiner Taschenfreak. Mein Freund der „große“ Taschenfreak hat jetzt auf den sogenannten Fairbag Shop hingewiesen. Als Help-Portrait und Dein-Sternenkind Fotograf freue ich mich immer über solche Projekte, die WIRKLICH was bringen. Jetzt denkt der ein oder Andere „Och, schon wieder so ein Shop wie zig andere auch…“ Aber weit gefehlt! Die Taschen werden aus sogenannten gebrauchten Drucktüchern die beim Offsetdruck anfallen hergestellt. Also eigentlich aus Abfallprodukten. Die Riemen kommen dann von gebrauchten Sicherheitsgurten. Somit wird der Abfallberg verringert.

Ist das schon Alles Bob?

Aber nein Maggy es geht noch weiter!

Das ist ja gigantisch aber was kann man denn noch machen?!

Schau her Maggy!

Obendrauf kommt noch, das im Fairbag Shop Leute beschäftigt werden bei in der normalen Arbeitswelt kaum eine Chance haben wobei es nicht eine Behindertenwerkstätte ist sondern hier eben Menschen arbeiten, die mit dem Arbeitstempo nicht mithalten würden, deren Auffassungsgabe nicht so schnell ist oder deren Belastbarkeit durch z.B. Krebs- oder sonstigen Erkrankung eben vermindert ist. Eine rundum super Sache. Die Taschen sehen echt stylisch aus, wenn man die Umstände nicht kennt unterscheiden die Taschen sich nicht von anderen Taschen auf dem Markt, Sie sind stabil, in deutscher Wertarbeit / Handarbeit hergestellt und … ach, schaut einfach beim entsprechenden Beitrag vom Taschenfreak vorbei. Da ist die Tasche im Detail nochmal beschrieben. Ich finde das ein uneingeschränkt unterstützenswertes Projekt! Bitte mehr davon!

Review Aukey Solar Ladegerät

 
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iPhone 6
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4.15mm
Aperture
f/2.2
Exposure
1/1236s
ISO
32
 
Camera
iPhone 6
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4.15mm
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f/2.2
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1/1236s
ISO
32

So langsam kommt der Sommer und hin und wieder möchte ich draußen im Grünen oder beim Campen mein Smartphone welches mir beim Picknick im Wald oder am nahe gelegenen Badesee Musik, Spiel und Informationen bietet laden. Aber auch  mein Bluetooth Headset oder die kleinen Bluetooth Lautsprecher brauchen ebenso Strom wie der Kameraakku. Da man nicht immer eine 230V Steckdose in der Nähe hat eignet sich ein kleines zusammenfaltbares Solarpanel wie das 21 Dual Port Solar Ladegerät Model PB-P4 von der Firma Aukey ganz gut dachte ich mir und hab es mir näher angeschaut. Es besteht aus 3 einzelnen Solarelementen welche in einer sehr robusten und wasserabweisenden Tasche eingefasst. In einem zusätzlichen Fach ist dann der USB Anschluß mit zwei Ports untergebracht. In diesem Fach ist dann zusätzlich noch Platz für diverse USB Kabel und die 4 mitgelieferten Karabinerhaken mit dem man das Solarpanel aufhängen kann. Hierzu sind 4 Metallösen in den Taschenstoff eingelassen was ein ausreißen der Ösen verhindert.

 
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iPhone 6
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4.15mm
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f/2.2
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1/1199s
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32

Ebenso schick ist der in die Tasche eingefasste Aufstell bzw. Aufklappvorrichtung mit der man das Solarpanel auch auf einen Tisch oder den Boden stellen kann. Das Ladegerät verfügt über einen maximalen Ausgangsstrom von 2A welches bei selr gutem Sonnenschein natürlich ohne weiteres Möglich ist. Ebenso verfügt das Gerät über einen Überspannungsschutz, Schutz vor Überladung und Kurzsschluß. Somit kann einem unterwegs nichts mehr passieren. Ich hatte keinerlei Beanstandungen in den letzten Wochen alle meine Smartphones, Bluetooth Headsets, Bluetooth Lautsprecher und Kamera Akkus, die ich damit geladen habe wurde in kurzer Zeit normal geladen. Ich habe kaum einen Unterschied zum normalen Ladeverhalten bemerkt. Als kleiner Verbesserungswunsch würde ich mir nur eine etwas bessere Aufstellhilfe wünschen, denn man kann das Gerät zwar aufrecht hinstellen bei glatten Untergründen kann das ganze aber wegrutschen und so in sich wieder zusammenfallen.

Im gesamten ist das Solarpanel meiner Meinung nach für den Preis TOP. SEHR gute Verarbeitung, mitgeliefertes Zubehör und Gesamteindruck haben mich wirklich überzeugt und das Solarpanel hab ich jetzt immer im Auto – man weiß ja nie.

Review Aukey 12V-230V Spannungswandler fürs Auto

 
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4.15mm
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f/2.2
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1/113s
ISO
32
 
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4.15mm
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f/2.2
Exposure
1/113s
ISO
32

In modernen Autos ist das oftmals schon drin, aber bei mir fehlt mir ein 23V Anschluß für diverse Ladegeräte und auch mal eine LED-Arbeitsleuchte die ich unterwegs öfters mal vermisst habe. Deshalb habe ich mir den Aukey Wechselrichter Model PA-V41 mit 150W, 2,1A maximalem Ausgangsstrom, zwei integrierten USB Ports zum gleichzeitigen Laden von Smartphones, etc. besorgt. Man kann also gleichzeitig 4 Geräte anschliessen und das Gerät ist dazu noch recht klein und passt in den Colabecherhalter im Auto. Sehr schön fand ich die Abdeckung und den extra Ein- und Ausschalter so das das Gerät bei ausgeschaltetem Auto nicht noch extra Strom zieht und eben komplett ausgeschaltet werden kann.

 
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4.15mm
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f/2.2
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1/33s
ISO
100

Das Kabel ist mit 40cm lang genug, das der Spannungswandler auch etwas weiter weg stehen kann. Ich habe zwei Smartphones eine Auto-Arbeitsleuchte und ein extra Navi zusammen an dem Gerät ohne Probleme betreiben können.

Alles in Allem habe ich keine Schwachstellen gefunden und bei dem Preis kann man auch nichts falsch machen. Ein idealer Begleiter für jeden Autofahrer.

Review Webdesign Das Handbuch zur Webgestaltung

 
Als Ich das Buch Webdesign Das Handbuch zur Webgestaltung von Martin Hahn aus dem Rheinwerk Verlag das erste Mal in Händen hatte ist mir die absolut hochwertige Verarbeitung aufgefallen. Die Bindung ist sehr schön wenn man das Buch aufklappt muss man nicht erst lange umbiegen und Drücken bis man das Buch schön aufgeklappt vor sich hat sondern es fällt schön leicht in Form, aber durch die gute Fadenbindung wirkt das Ganze sehr robust. Das Buch ist auch als Langzeit Begleiter und Nachschlagewerk für Webdesigner gedacht. Dies ist bei dem über 800 Seiten starken Buch auch notwendig. Vom Inhalt her fängt das Buch bei den Prinzipen des Webdesigns an, dann kommt das Projektmanagement, Konzeption, Responsive Webdesign, Architektur, Gestaltungsgrundlagen, Screendesign, Layout, Farbe, Typografie, Bilder, Navigationsdesign, Stile und Trends, Animationen und geht bis zu Website-Typen und diversen Tipps, Tricks und Tools. Somit ist erkennbar, das hier wirklich versucht wurde so ziemlich alles was man zum erstellen von Webseiten von Anfang an benötigt zu finden ist. Das Buch richtet sich an Alle, die sich wirklich intensiv mit dem Thema beschäftigen wollen sei es nun der Privatmensch, der das beste aus seiner Webseite machen möchte oder eben der Webdesigner in einer kleinen Agentur oder ähnliches. Die einzelnen Kapitel sind farblich am oberen Rand jeweils unterschiedlich gestaltet so das man sich schnell von Kapitel zu Kapitel hangeln kann. Es gibt jeweils sehr viele Links zu Beispielmaterialien zum Download und Extra-Infokästchen am Seitenrand mit weiterführenden Links oder Texterklärungen. 
Ein echt Klasse Buch, SEHR umfangreich, aber niemals langweilig. Ein Lehr- und Inspirationsbuch. Als ich die Kapitel durchgearbeitet habe war es schwer am Buch zu bleiben, weil man sofort alles ausprobieren, umsetzen und die weiterführenden Links abklappern möchte. Echt informativ. Da gibts nix zu meckern.

Neue Adobe mobile Apps Updates sorgen für weniger Freizeit

In den letzten Tagen gab es mal wieder einige Updates bei Adobe. Es scheint, das so langsam meine Wünsche in Erfüllung gehen. Zum einen kann man in Adobe Sketch nun Photoshop Pinsel importieren. damit ist auch eine kleine Lücke zwischen den mobilen Apps nämlich hin zu Adobe Capture geschlossen worden. Auch kann man nun Sketch Projekte nun per Link direkt aus der App heraus teilen.

Viel schicker finde ich aber einige Neuerungen bei Adobe Capture. Hier kann man nun seine Assets also Pinsel, Formen, Muster, Farben oder Looks direkt in Instagram und Whatsapp neben Facebook und Twitter direkt teilen. Natürlich kann man auch einen Link zum Asset in der CreativeCloud erstellen der das Ganze als ABR-Datei oder JPG exportieren.

Hiermit ist es also nicht nur möglich seine Werke mit anderen Kreativen innerhalb der CreativeCloud sondern eben auch ausserhalb zu teilen.

Mir gefällt hier eben besonders gut, das ich die die Links zu den Assets natürlich entweder direkt in meine eigenen Assets einbinden kann (natürlich immer mit Verweis auf den Urheber) aber auch eben mit GANZ anderen Programmen wie Enlight auf dem Smartphone oder GIMP unter Linux was mit den Pinseln, Formen oder Mustern anfangen kann.

Und genau DESHALB hab ICH jetzt noch weniger Freizeit, weil ich neben Poppcorn, Bonbons und Lenovo tastaturen alles mögliche in Formen, Farblooks und Mustern umwandele was mir in die Finger kommt! Danke Adobe.

Andrew „The Bullet“ Lauer in Mettlach

 
Camera
Canon EOS 60D
Focal Length
200mm
Aperture
f/3.5
Exposure
1/80s
ISO
800

Ein kleines aber sehr feines Konzert war es an diesem Abend im „de Keller“ im kleinen Ort Mettlach nahe der französischen Grenze. Es hat schon einen gewissen Charme ersteinmal den Eingang hinter einem Parkplatz eines kleinen Familienhotels zu finden. Ebenso in gelassener und Wohnzimmerartigen Atmosphäre saßen die Gäste dicht nebeneinander auf den umher stehenden Couches und horchten den Klängen der Andrew „The Bullet“ Lauer und seiner Band. Viele der Gäste entweder selbst Musiker wie man im Gespräch nebenbei erfährt oder Kenner der Jazz-Szene. Nach dem beeindruckenden Start seines Debut Albums „My Bass Souls“ in den Jazz Charts von 0 auf Platz 7 konnte man so einiges erwarten und wurde nicht enttäuscht. Selbst kleine technische Fehler werden gekonnt und humoristisch in die Performance eingebaut. Ob nun lautere Rock Riffs oder leisere Töne Er hat alles im Repertoire. Selbst Gitarrenparts auf dem Bass so gekonnt ein zu spielen ist hier kein Problem und verblüfft das Publikum ebenso wie Interpretationen bekannter Songs wie No Diggity oder Higher Ground.

 
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Canon EOS 60D
Focal Length
50mm
Aperture
f/2.8
Exposure
1/100s
ISO
2000

 
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Canon EOS 60D
Focal Length
115mm
Aperture
f/3.5
Exposure
1/80s
ISO
4000

 
Camera
Canon EOS 60D
Focal Length
50mm
Aperture
f/3.5
Exposure
1/80s
ISO
2500

 
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Canon EOS 60D
Focal Length
50mm
Aperture
f/3.5
Exposure
1/100s
ISO
5000

Beim reinhören in das Album fällt gleich der gut getroffene und produzierte Sound auf. Es klingt nicht nach Einheitsbrei, die Musiker und Klangenthusiasten unter uns werden den vollen Sound zu schätzen wissen. Die Abmischung ist sehr ausgeglichen und die Kickdrum hat richtig Biss in den Tiefen. Auch für Nicht-Jazz Fans ein Ohrenschmaus.

 
Camera
Canon EOS 60D
Focal Length
135mm
Aperture
f/3.5
Exposure
1/80s
ISO
1600
 
Camera
Canon EOS 60D
Focal Length
135mm
Aperture
f/3.5
Exposure
1/80s
ISO
1600

Mir persönlich gefällt natürlich „alone in the waiting room“. Ich habe hier ähnliche Erfahrungen in Wartehallen von Krankenhäusern Nachts um 3 – nicht nur in meiner Eigenschaft als Sanitäter – gemacht und deshalb liegt mir dieses Lied ganz besonders am Herzen. Diese Gemeinsamkeit verbindet mich neben den gemeinsamen Wurzeln in der Gegend rund Zweibrücken dann wohl auch mit Andrew „The Bullet“ Lauer. Danke für diesen Song.

 
Camera
Canon EOS 60D
Focal Length
145mm
Aperture
f/4
Exposure
1/100s
ISO
6400
 
Camera
Canon EOS 60D
Focal Length
145mm
Aperture
f/4
Exposure
1/100s
ISO
6400

Mehr Bilder gibt es in der Galerie. Hoffe wir sehen und bald mal wieder!

Review Affinity Photo

 
Das Bildbearbeitungsprogramm Affinity Photo wird schon seit einiger als eine günstige Alternative zum Platzhirsch Photoshop gehandelt. Aus diesem Grund habe ich mir das Programm zuerst kostenlos für den Probezeitraum heruntergeladen um es dann zu lizensieren. Um das Programm als eingefleischter Photoshop User nun gebührend nutzen zu können habe ich mir das Buch Affinity Photo Schritt für Schritt zum perfekten Bild von Markus Wäger aus dem Rheinwerk Verlag geholt. Sehr schön fand ich gleich zu Anfang, das man anhand der Schwierigkeitsstufen bei jedem Kapitel weiß wie schwer das jetzt so ist wobei das knapp 320 Seiten starke Buch erst einmal ganz behutsam mit dem öffnen von Bildern, Bildansichten ändern, Farbformate, arbeiten mit dem Malpinsel und anderen Kleinigkeiten anfängt damit man erst einmal ein Gefühl bekommt. In den weiteren Kapiteln geht es dann um Themen wie das zuschneiden von Bildern, Druckformate, Scharfzeichnen, Perspektive korrigieren, Helligkeits- und Kontrastanpassungen, Tonwertkorrekturen, Dunst reduzieren, Farbkorrekturen über Messpunkte, Kurven und Freihand Korrekturen, Färben und kolorieren, Schwarzweiss und keative Bildlooks einstellen, RAW Bearbeitung, HDR, Panorama, Beauty-Retusche samt Haut glätten und Dodge & Burn, Freisteller und Montagen, Haare freistellen, Text und Effekte sowie Makro und Stapelverarbeitung. Jeder Schritt ist hierbei kurz teilweise mit Bildern erklärt und man sieht anhand der Beschreibung auch immer wo man hin klicken muss. Die Beispieldateien sind im Buch als Download hinterlegt. Zu jedem der bearbeiteten Bilder sieht man im Buch jeweils ein Vorher und ein nachher Bild mit der entsprechenden Bearbeitung. Viele Beispiele sind aus der Praxis und selbst für den Hobbyfotografen einfach selbst erstellbar. Auch wenn das Buch gerade für Anfänger geschrieben ist wird auch ein erfahrener Photoshopper so wie ich daran seine Freude haben.
Alles in allem ist das Buch ein sehr gutes und kurzweilig geschriebenes Werk zum erlernen und Arbeiten in Affinity Photo und Windows oder Mac.

Rezension OneNote für Journalisten

 
Das Taschenbuch „OneNote für Journalisten“ von Stefan Malter welches über amazon erhältich ist führt auf über 220 Seiten in das Thema dieses digitalen Notitzblockes ein.
Angefangen vom Aufbau und ersten Schritten in OneNote, organisieren von einzelnen Notizbüchern und Unterabchnitte in OneNote samt Synchonisationsoptionen, Texte und Bilder einfügen und formatieren, bis hin zu Zusatztools wie den Webclipper oder Scan Apps. Der Focus der rund 7 Kapitel liegt dabei im allgemeinen Umgang mit den Programm. Obwohl viele der gezeigten Beispiele eben für Journalisten und Redakteure ist kann man das natürlich auch beliebig auf seine eigene Arbeit anwenden. Es fängt beim einfachen anlegen von Notitzbüchern an, dem formatieren der Texte, einbinden von Bildern, Videos und Tondateien, Tabellen, Arbeiten mit Kategorien, etc. und es ist alles dabei was man auch vom Umgang mit anderen Office Produkten so kennt.
Sehr gut hat mir der allgemeine Aufbau gefallen. Egal ob man nun eher im Radio, TV, Print oder Online unterwegs ist man wird in jedem Bereich fündig. Als kleiner Verbesserungswunsch würde ich mir die Shortcuts als EINE Extraseite zum ausdrucken wünschen. Das Buch ist gut und flüssig zu lesen, wirkt nicht zu schwer geht aber genug in die Tiefe das es nicht nur Anfänger sondern auch erfahrenere Computerfreaks anspricht.
Sehr gut finde ich, das auch das Zusatzmaterial bzw. Zusatztools mit denen man eben ganze Webseiten sichern kann oder per Smartphone Kamera eine abfotografierte Seite „einscannen“ kann oder der Webclipper mit dem man ganze Seiten aus dem Web als Quelle speichern kann angesprochen werden. Gerade diese Zusatzoptionen machen OneNote eigentlich erst wertvoll. Allerdings muß ich auch sagen, das mir zum Ende hin beim Bonusmaterial so ein paar Tipps und Kniffe die WIRKLICH aus der Redaktionspraxis kommen und einen Workflow zeigen etwas fehlen. Also wie dann z.B. ein ganzes Notitzbuch von z.B. einem Zeitungsjournalisten aussieht, welche Unterabschnitte wann wie befüllt werden und welche Vorlagen und AddIns am Ende wie verwendet wurden.
Nichts desto Trotz bietet OneNote gerade den Journalisten und Pressekollegen aller Ressourcen ziemlich viel gerade im Umgang in größeren Redaktionen mit Funktionen wie das teilen von ganzen Notitzbüchern, etc.
Somit liefert das Buch von Stefan Malter eine solide und gut geschriebene Grundlage.

Review Die Perfekte Mappe

 
Das Buch „Die Perfekte Mappe“ von Andreas Modzelewski und Regine Hellwig-Raub ist eigentlich für angehende Design Studenten und Auszubildende in den Bereichen Kommunikationsdesign, Modedesign, Grafikdesign, Industriedesign, Architektur, Transport Design, etc. gedacht. Für mich war der Bereich Fotografie von besonderem Interesse.
Die Autoren stellen hier im Lehrbuch Stil jeweils nach den entsprechenden Studienrichtungen unterteilt die wichtigen Informationen zusammen die man bereits bei der Auswahl des Studienganges, dem Aufbau der Mappe, der Ideenfindung und Ausarbeitung, den Dos und Don’ts bis hin zur Prüfungsvorbereitung der Mappenpräsentation braucht. Auch Beispiele aus den einzelnen Bereichen mit Vorstellungen von den Mappen von Studenten sind ebenso hilfreich wie Tipps zum zeichnen, Schrift und Grafik, Plastiken, etc. Auf den ersten Blick sind die jeweiligen Infos die für einen selbst wenn man sich auf einen Studiengang eingeschossen hat, recht überschaubar. Aber es hilft auch im gesamten sich über andere Studiengänge zu informieren. Besonders schön fand ich die jeweiligen Beispiele der Mappen einiger Studenten. Hier hätte ich mir allerdings auch mal das Zeigen einer kompletten Mappe gewünscht und nicht nur je 3-4 Bilder aus der Mappe. Ebenso würde man sich ein paar mehr Tipps zu den ersten Studiensemestern passen wo man dann ggf. auch Infos zu verwendeten Tools, Materialien, Büchern und weiterführende Links erfährt. Auch ist der Preis mit Knapp 35,- im Verhältnis zum Informationsgehalt eher im oberen Preissegment anzusiedeln. Alles in Allem ist das Buch aber für angehende DesignstudentInnen ein Zugewinn und man kann etwas beruhigter ins Studentenleben starten.

Review WordPress 4

Eigentlich benutze ich das Contentmanagementsystem WordPress schon seit einiger Zeit zum erstellen und verwalten meiner diversen Homepages. Allerdings wollte ich ein Buch in dem einmal so wirklich alles über WordPress drinne steht. Das Buch von Alexander Hetzel „WordPress 4 – Das umfassende Handbuch“ aus dem Rheinwerk Verlag erschien mir da genau richtig.
Ein erster Blick in das rund 940 Seiten starke Buch bestätigte meinen ersten Eindruck – DA steckt was drin!
Aufgeteilt ist das Ganze in 22 Hauptkapitel, die u.a. neben der obligatorischen Einführung samt Überblick, Installation und Administration, Themes und Plugins samt selbst programmierter Themes und Plugins incl. Widgets beinhaltet, HTML und CSS für WordPress, WordPress Optimierungen und Fehlerbeseitigung, Suchmaschinenoptimierung und Marketing sowie Tipps zum schreiben von Blogartikeln, Praxisbeispiele und vieles mehr.
Eigentlich könnte das Buch einen vom Umfang her erschlagen, aber der Autor hat es meiner Meinung nach geschafft das Buch sehr Systematisch auf zu bauen, so das man sich Schritt für Schritt vorarbeiten kann, aber nicht muß. Da ich z.B. schon diverse WordPress Installationen am laufen habe sei es zu Hause in einer virtuellen Testumgebung sowie auf diversen Internetpresenzen habe ich die ersten Kapitel übersprungen und mich mehr mit den Themes und deren Programmierung beschäftigt. ich war aber auch sehr von den Tipps für Blogger, wie man seine Seite bekannter macht und das Ganze z.B. mit Piwik mißt angetan. Auch hat mir gefallen, das zum einen gezeigt wird wie man alles von hand einstellt (HTML, CSS, Backups, etc.) aber dann auch gezeigt wird wie man sich das Leben eben mit Plugins einfacher machen kann. Abgerundet wird das Ganze z.B. durch Tipps für alle Fälle die aus dem Alltag eines Bloggers kommen, Praxisbeispiele mit denen man Seite eigene Internetpräsenz besser aufbauen kann, diverse Tips zum schreiben von Blogartikeln und dem Marlketing und Tracking von Besuchern. Trotz der Menge an Wissen behält man durch die kompakten Kapitel immer den Überblick. Auch der Schreibstil ist niemals trocken oder langatmig und es liest sich immer sehr kurzweilig. 
Für mich ein absolutes MUSS an Lern- und Lesestoff für jeden Blogger. Das Buch ersetzt mindestens 3 einzelne Bücher zum einen ein Buch zum Thema WordPress für Einsteiger, Fortgeschrittene und SEO und Marketing – alles in einem sozusagen. Echt schön, das es das Buch gibt. Danke.