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Review Aukey Solar Ladegerät

 
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So langsam kommt der Sommer und hin und wieder möchte ich draußen im Grünen oder beim Campen mein Smartphone welches mir beim Picknick im Wald oder am nahe gelegenen Badesee Musik, Spiel und Informationen bietet laden. Aber auch  mein Bluetooth Headset oder die kleinen Bluetooth Lautsprecher brauchen ebenso Strom wie der Kameraakku. Da man nicht immer eine 230V Steckdose in der Nähe hat eignet sich ein kleines zusammenfaltbares Solarpanel wie das 21 Dual Port Solar Ladegerät Model PB-P4 von der Firma Aukey ganz gut dachte ich mir und hab es mir näher angeschaut. Es besteht aus 3 einzelnen Solarelementen welche in einer sehr robusten und wasserabweisenden Tasche eingefasst. In einem zusätzlichen Fach ist dann der USB Anschluß mit zwei Ports untergebracht. In diesem Fach ist dann zusätzlich noch Platz für diverse USB Kabel und die 4 mitgelieferten Karabinerhaken mit dem man das Solarpanel aufhängen kann. Hierzu sind 4 Metallösen in den Taschenstoff eingelassen was ein ausreißen der Ösen verhindert.

 
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Ebenso schick ist der in die Tasche eingefasste Aufstell bzw. Aufklappvorrichtung mit der man das Solarpanel auch auf einen Tisch oder den Boden stellen kann. Das Ladegerät verfügt über einen maximalen Ausgangsstrom von 2A welches bei selr gutem Sonnenschein natürlich ohne weiteres Möglich ist. Ebenso verfügt das Gerät über einen Überspannungsschutz, Schutz vor Überladung und Kurzsschluß. Somit kann einem unterwegs nichts mehr passieren. Ich hatte keinerlei Beanstandungen in den letzten Wochen alle meine Smartphones, Bluetooth Headsets, Bluetooth Lautsprecher und Kamera Akkus, die ich damit geladen habe wurde in kurzer Zeit normal geladen. Ich habe kaum einen Unterschied zum normalen Ladeverhalten bemerkt. Als kleiner Verbesserungswunsch würde ich mir nur eine etwas bessere Aufstellhilfe wünschen, denn man kann das Gerät zwar aufrecht hinstellen bei glatten Untergründen kann das ganze aber wegrutschen und so in sich wieder zusammenfallen.

Im gesamten ist das Solarpanel meiner Meinung nach für den Preis TOP. SEHR gute Verarbeitung, mitgeliefertes Zubehör und Gesamteindruck haben mich wirklich überzeugt und das Solarpanel hab ich jetzt immer im Auto – man weiß ja nie.

Review Aukey 12V-230V Spannungswandler fürs Auto

 
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In modernen Autos ist das oftmals schon drin, aber bei mir fehlt mir ein 23V Anschluß für diverse Ladegeräte und auch mal eine LED-Arbeitsleuchte die ich unterwegs öfters mal vermisst habe. Deshalb habe ich mir den Aukey Wechselrichter Model PA-V41 mit 150W, 2,1A maximalem Ausgangsstrom, zwei integrierten USB Ports zum gleichzeitigen Laden von Smartphones, etc. besorgt. Man kann also gleichzeitig 4 Geräte anschliessen und das Gerät ist dazu noch recht klein und passt in den Colabecherhalter im Auto. Sehr schön fand ich die Abdeckung und den extra Ein- und Ausschalter so das das Gerät bei ausgeschaltetem Auto nicht noch extra Strom zieht und eben komplett ausgeschaltet werden kann.

 
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Das Kabel ist mit 40cm lang genug, das der Spannungswandler auch etwas weiter weg stehen kann. Ich habe zwei Smartphones eine Auto-Arbeitsleuchte und ein extra Navi zusammen an dem Gerät ohne Probleme betreiben können.

Alles in Allem habe ich keine Schwachstellen gefunden und bei dem Preis kann man auch nichts falsch machen. Ein idealer Begleiter für jeden Autofahrer.

DIY Tether Table

Wie viele von euch ja schon mitbekommen habe bin ich ein großer Fan davon Sachen erst einmal selbst zu bauen anstatt Sie fertig zu kaufen zumal man Sie wirklich viel zu oft nur wenige Male benötigt. Die Werbung und unser Verhalten verleiten uns aber (leider) allzu oft dazu dieses „Haben wollen“ Gen auszuleben. Ich gehöre auch dazu, mag viele Gadgets, aber habe mir eben auch angewöhnt erst mal zu überlegen ob es nicht auch selbst gebaut geht. Fast IMMER komme ich dann zu dem Schluß, das beim selbst gebauten dann viel mehr Freude dabei ist und man sogar oft noch VIEL flexibler it dem Material umgeht.

So auch mit dem sog. Tether Table oder Tethered Tool Tisch. Viele Fotografen kennen das gerade im Studio aber auch OnLocation. Man braucht einen kleinen Tisch um sein Notebook in Augenhöhe darauf abstellen zu können oder auch nur als Ablage für das ganze Zubehör. Da ist ein kleines Tischchen genau richtig.

Natürlich gibt es da auch fertige Modelle für mehrere hunderte von Euronen. Die sind sicherlich auch sehr gut. Wenn man dann aber eh noch zig Anbauteile braucht, die Hälfte dann passt, die andere Hälfte entweder gar nicht gebraucht wird, nicht für das passen was man damit machen will, etc. … Naja.

Bautechnisch ist das wie man ja sieht eher GANZ einfach: Zwei L-Winkel mit ein paar fertigen Löchern vom Baumarkt, eine Schraube samt (Flügel)-Mutter zum zusammenschrauben. Einen der Winkel an eine Grundplatte geschraubt (hier eine Holzplatte aber man kann da natürlich auch eine Blechplatte oder was aus Plastik nehmen) und den anderen Winkel mit der Mutter dran, fertig. Wer da jetzt was wirklich schweres draufstellen möchte (mein Lenovo Thinpad hat es problemlos getragen und man konnte ohne das es wackelt drauf tippen) der kann noch Unterlegscheiben verwenden dann ist das wirklich bombenfest und stabil.

Ich hab das Ganze gerne auf einem Mikrofonstativ, weil da eine Schraube bereits dran ist und ich nur mit einer Stativmutter das Ganze festschrauben kann. Das Ganze passt aber auch natürlich auf jedes andere Kamera-, Video- oder Lichstativ. Wer will kann da jetzt ähnlich wie bei den diversen anderen Stativhalterungen seinen Ideen freien Lauf lassen, Kabelführungen, Becherhalter, Festplattenhalter, etc. dran anbingen und Spaß haben.

Ich meine nur, das es ein gewaltiger Unterschied ist auch im Profibereich wenn man einfach auf den „Bestell Button“ klickt, mehrere Tage oder gar Wochen später ein Paket bekommt für MEHRERE Hunderte von Euronen, das Zeugs aufbaut und dann doch noch feststellen muß, das das für die kommende Produktion oder für das eigene Studio „nur“ zu 60-70% das ist was man sich vorgestellt hat, zig Anbauteile dazu bestellen muß, diese dann nicht oder nur so halb passen oder das bringen was man will oder man besser gleich selbst los in den Baumarkt geht oder den Praktikanten das Ganze innerhalb weniger Minuten (bei mir hat das glaub ich samt Einkauf eine halbe Stunde gedauert) zusammenbasteln lässt, es am Ende dann eh dasselbe macht aber für nur so ca. 5-8 Euro je nachdem ob man in der Kiste irgendwo noch Schrauben und Muttern rumfliegen hat. Eine „Tischplatte“ gibts beim Baumarkt in der Restekiste umsonst oder man verwertet einfach irgendwas. Selbst wer jetzt GANZ außergewöhnlich irgendwas aus Aluprofilen und Carbon zusammengeschustert wird EINIGES an Geld sparen aber an Erfahrung und Spaß sammeln. Also: Viel Spaß beim nächsten Foto mit DIY.

Der Wacom Cintiq Killer Yoga 260

Anfang des Jahres hatte ich bereits über mein heiß geliebtes Lenovo Thinkpad X230t als die eierlegende Wollmilchsau für Designer berichtet. Nun bin ich seit einigen Tagen nach wochenlanger Recherche und Konfiguration stolzer Besitzer eines Nagelneuen Lenovo Yoga 260. Hätte ich damals gewusst, das es dieses Gerät ende des Jahres auf dem Markt geben wird hätte ich mir vielleicht das X230t gar nicht erst gekauft, aber da das Yoga eh ein Firmengerät ist habe ich so eben zwei solcher Geräte. Aus diesem Grund vergleiche ich mal diese beiden Generationen gerne miteinander. Es sei noch erwähnt, das ich natürlich auch andere Geräte wie z.B. das Microsoft Surface in Betracht gezogen habe, aber nach Abwägung bin ich dann beim Lenovo geblieben.

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Die Modernisierung

Das Yoga 260 ist ebenso wie das X230t eine Mischung aus einem 12″ (Sub)Notebook und einem Tablet. Im Grunde genommen ist das Yoga 260 der würdige Nachfolger des X230t so wie ich es mir damals schon gewünscht hatte. Allerdings ist beim neueren Yoga das Display einfach um 180 Grad nach hinten zu klappen um den Tablet Modus zu erhalten. Sehr schick ist an dieser Stelle die Geschichte, das hierbei die Tastatur beim umklappen versenkt wird und man so nicht aus versehen eine Taste drückt oder man beim rumschieben an der Tastatur hängen bleibt oder sonst wie unsachgemäß dran hängen bleibt. Ebenso begrüße ich die Entscheidung beim schlichten schwarz geblieben zu sein und sich nicht an den eher verspielten Consumer-Yogas zu orientieren. Danke dafür!

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Ebenso ist das Yoga auch um ein drittel dünner als das x230t (2cm vs. 3cm) wobei die Steifigkeit des Gehäuses nicht darunter leidet und man das Gefühl hat ein sehr robustes Gerät in der Hand zu haben. So wie man es vom Thinkpad einfach gewohnt ist! Auch die wirklich sehr gute Tastatur darf nicht unerwähnt bleiben. Auch da schwächeln viele Mitbewerber.

Das Yoga hat auch im Gegensatz zum X230t eine SSD HDD mit 256 GB Speicherkapazität und 16GB RAM statt der aufgerüsteten 8GB des X230t. An dieser Stelle kann ich sagen, das auch die Aufrüstbarkeit des Yogas im Gegensatz zu manch anderen Herstellern wie Microsoft, HP oder Dell ein wesentliches Entscheidungskriterium war.

Der VGA und HDMI Anschluss des X230t sind einem HDMI Anschluss am Yoga gewichen. Mit der neuen OneLink+ Dock Dockingstation kann ich hier allerdings noch 3 weitere Monitore anschliessen. Auch dieses ausschlaggebende Feature der Dockingstation hatte kaum ein Mitbewerber. An dieser Stelle hätte ich mir lediglich dieselbe von unten Ansteckbare Dockingstation wie beim größeren yoga 460 gewünscht ebenso wie die gleiche Stiftgröße um diese im Notfall im größeren Firmenumfeld schnell mal mit dem Kollegen austauschen zu können (der Stift vom Yoga 460 ist ca. 1cm länger und passt dann nicht in den Schacht…). Hier fand ich es auch etwas Schade, das ich meine „alten“ Netzteile, die ich schon beim T60 und B590 hatte nicht weiter verwenden kann. Da sich ansonsten an den Netzteilen von der Leistung und Aufbau nichts geändert hat fand ich diesen Schritt nicht ganz so schön. Vielleicht gibt es da ja bald einen Adapter 😉

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Besonders habe ich mich dann über die volle Wacom Integration gefreut. Nun kann ich (was noch zu testen ist) die Wacom Stifte meines Grafiktabletts zu Hause und meinen Adobe Kollegen voll und ganz nutzen. Somit würde mein „Standard Wacom“ zu Hause obsolet werden. Auch das der Stift im Gerät verbleibt und dort immer geladen wird ist ein Riesen Pluspunkt. Auch ist der etwas bessere Stift schön und liegt gut in der Hand. Ich habe den Stift am Surface ausprobiert und das Handling und Feeling auf der doch sehr viel glatteren Oberfläche hat mir nicht zugesagt. Auch hier hat sich das Lenovo wieder bewährt.

Als weitere kleine, aber feine Details enthält das Yoga zum Glück immer noch den bekannten Kopfhörer/Mikro Anschluss und man kann diesen OHNE Adapter ganz normal verwenden. Der PCMCIA Slot beim X230t ist einem Smartcard Slot beim Yoga gewichen den man meiner Meinung nach auch weglassen hätte können und hier z.B. einen „Multifunktions Bay“ einbauen hätte können, aber sei es drum. Das Yoga hat zwar „nur“ 2 statt 3 USB Anschlüsse und der LAN Anschluss geht nur per Adapter oder OneLink+ Docking Station, aber das ist nicht weiter wild, da per WLAN und Bluetooth mittlerweile alles wichtige universell umgestellt ist. Auf den nachfolgenden Bilder ist übrigens das X230t immer unter dem Yoga 260. Anhand der Bilder sieht man auch sehr gut wie viel Platz man durch das wegfallen des großen Lüfters und Anschlüsse wie z.B. der VGA- und Netzwerkbuchse spart selbst wenn man sich anstatt des „dicken“ Akkus beim x230t den „Standardakku“ vorstellt. Sehr gut und auch nicht in allen Konkurrenzprodukten ist der eine USB Port, der auch bei ausgeschaltetem Gerät zum laden externer Geräte verwendet werden kann. Dies hat mir persönlich z.B. schon des öfteren den A*** gerettet wenn ich Abends auf dem Nachhauseweg einen dringenden Anruf auf dem Firmenhandy erwartet habe und dieses wegen der Dauertelefonate Tagsüber leer war. Da ist man dann froh eine solche Lösung als „überdimensionale Powerbank“ zu haben.

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Darüber, das sich Performance und Akkulaufzeit wesentlich verbessert haben – es ist schließlich auch eine ganz neue Gerätegeneration – brauchen wir denke ich nicht weiter zu sprechen. Ist einfach Top, Man kann sich hierzu auch gerne die ganzen youtube Videos mit entsprechenden Einzelreviews anschauen, die dann die technischen Details nochmal im einzelnen betrachten. Ebenso, das das Touchpad größer geworden ist und die schicke Tastaturhintergrundbeleuchtung.

Einziges kleines Manko, was „damals“ schon eher Verbesserungswürdig war ist die eingebaute webcam die von der Auflösung her in Zeiten von 4K eher unterirdisch ist und die Lautsprecher, die weder zum Musik hören noch sonstigen Sounds einen brauchbaren Klang mit sich bringen. Im Grunde genommen braucht man dies bei einem solchen Arbeitstier nicht wirklich, aber in der Preisklasse erwartet man doch einen gewissen Standard.

 

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Das Wacom Killer Feature

Und an der Stelle hat es Lenovo meiner Meinung nach echt geschafft! Beim „alten“ x230t war der Stift noch „so halb“ ein Wacom Stift und die Treiber wurden „so halb“ irgendwie unterstützt. Nun sind die Treiber direkt in den Update Prozess eingebunden und man bekommt Administratiosnfreundlich alles per Softwareverteilung schön eingebunden. Ebenso die Anpassung der Tasten am Stift (beim x230t war es noch eine taste, beim Yoga sind es nun wie man es eh gewohnt ist 2 Tasten) über die original Wacom Software super gelöst.

Aus diesem Grund besteht für mich als Photoshopper und „Präsentator“ kein Anlass mein „altes“ Wacom Tablet noch weiter zu verwenden, denn die Genauigkeit des Stifts auf dem samtartig matten Display ist mehr als gut.

Sind wir doch mal ehrlich: Wacom ist was die Grafiktabletts angeht absolute Spitze, aber was die „Zwittergeräte“ mit Display aka Cintiq angeht haben Sie sich immer schon schwer getan. Entweder brauchte man noch vor 1-2 Generationen irgendwelche zusätzlichen Anbauteile oder die Modelle mit Windows mobile (warum gab es da nicht ein vollwertiges Windows) oder Android waren als Notebook Ersatz nur bedingt einsetzbar (Akkulaufzeit, Displayeigenschaften, Integration in bestehende IT Landschaft, Konnektivität, etc.). Insofern wurde hier wohl eine Gewinnbringende Partnerschaft mit einem der besten Notebookhersteller eingegangen. Genau die Richtige Entscheidung auf lange Sicht gesehen.

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Als langjährigen IBM/Lenovo User – über 20 Jahre Erfahrung mit den Gerätschaften – ist mir noch etwas SEHR angenehm aufgefallen: Es wird fast keine überflüssige Software mitgeliefert und vorinstalliert. Wenn man bei anderen Herstellern im Consumerbereich oft irgendwelche Spiele, halbherzige Officesoftwareprodukte die kein Standard sind oder „Systemoptimierungs Tools“ von Drittherstellern auf dem Gerät vorfindet die einem die Festplatte unnötig zumüllen ist hier wirklich nur das notwendigste vorinstalliert. So mögen es die Administratoren.

Fazit: Ich LIEBE das neue Yoga260 und ich hoffe, das diese Art der Subnotebooks / Business Notebooks auch im Zukunft vom Designkonzept im Programm bleiben und die Kooperation mit Wacom noch viele Jahre bestehen bleibt. Ich würde das Yoga 260 immer wieder kaufen und will es nicht mehr als mein alltäglichen Begleiter missen. Wenn man ein bisschen mit dem Gerät als Designer, Photoshopper, etc. gearbeitet hat fragt man sich wirklich ob man ein Wacom Cintiq überhaupt braucht bzw. wer sich sowas noch holt. Mit dem kleinen roten leuchtenden „i Tüpfelchen“ haben sich die Designer von Lenovo einen netten Gag einfallen lassen, der einem im zugeklappten Zustand des Gerätes schön angibt das das Gerät noch an ist. Lustig und informativ zugleich! Weiter so. Ich werde sicher noch im Detail die verschiedenen Wacom Stifte für Designer und Photoshopper im Einsatz vorstellen, aber fürs Erste soll es das erstmal gewesen sein.

Mein Wunsch für die Zukunft an Lenovo (wenn vielleicht doch wieder erwartend da einer mitlesen sollte): Bitte bleibt der Thinkpad aka „Gothicbook“ Serie treu und führt diese mit entsprechenden Neuerungen fort. Wenn langfristig verwendete Optionen wie Netzteile und Dockingstationen standardisiert sind werden euch das Businessuser sicher auch in Zukunft danken und das Preis-Leistungsverhältnis ist eh um einige hundert Euronen pro „Arbeitsplatz“ günstiger als bei diversen Mitbewerbern. Wenn Ihr mir dann noch ein paar schicke Lenovo Aufkleber und z.B. einen Gutschein für ein Gehäusedeckelaufkleber dazulegt – ich such mich immer noch nach einem wirklich passenden Aufkleber Tod und hätte hier gern einen schützenden Adobe oder Lenovo Skin – dann ist auch das Spielkind im Manne befriedigt. Mir bleibt trotz allen Verbesserugsvorschlägen auf hohem Niveau nur noch zum Schluss Danke zu sagen. Danke, das es die Thinkpads gibt. Achja, vielleicht gibt es ja irgendwann mal eine Art Weihnachtsedition mit rotem Gehäuse anstatt dem schwarzen (ich meine dabei eben nicht die SoHo Yoga und sonstigen Modelle, sondern eben die Thinkpads sozusagen als „Sonderedition“) … nur so als Idee…

Mein Wunsch an Wacom: Schaut doch mal ob Ihr von den Grafikstiften mit Batterie drin wieder zurück zu den alten Stiften OHNE zusätzliche Stromversorgung gehen könnt. Die waren natürlich etwas leichter und es gab hier eine breit gefächerte Auswahl an Modellen (z.B. Paintbrush) und vielleicht ergibt sich ja auch hier einmal eine Partnerschaft z.B. mit Parker, Bic oder wasweissich und man hat statt eines 4-farb Kugelschreibers ENDLICH den Grafikstift als eine Option mit drin … wer weiss…

 

 

Die DIY Hohlkehle

Der ein oder andere hat ja schon mitbekommen, das ich gerne Dinge selbst baue wenn es nicht sein muß dafür Geld aus zu geben. Dies verbindet mich u.a. mit Internet Größen wie Casey Neistat und Anderen.

Das gilt speziell für Foto Equipment, welches ich nicht tagtäglich brauche, was aber ein Nice to Have Gadget ist, was man aber gerne wenn man es braucht SOFORT da haben möchte. So geht es mir mit einer Hohlkehle für das Fotostudio. Es gibt sicher zig Möglichkeiten wie z.B. mit weißem Brotpapier und einem großen Pappkarton. Ich wollte aber auch in der Lage sein das Ganze etwas stabiler und mehrfach transportabel zu haben. Deshalb habe ich mich für eine simple, aber sehr flexible Lösung entschieden.

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Wie zu sehen braucht man dafür eigentlich nur zwei Eckspanner aus dem Baumarkt mit dem man z.B. Bilderrahmen oder eben Ecken zusammenleimen bzw. halten kann. Dann mehrere dieser Klammern (gibt es auch als große Metallklammern), zwei Holdbretter, je ca. 50cm x 70cm und je nach belieben Hintergrundkarton (Bastelkarton) eben in A1 Größe.

Die Bretter kann man sich entweder zurecht schneiden lassen oder man kann ich auch zwei solcher Bretter aus dem Holzrestebereich suchen, die ungefähr passen und dann auf dieselbe Breite zuschneiden. Das ist wichtig, da man die Eckspanner sonst nicht setzen kann. Wer mag kann auch Bretter mit unterschiedlicher Maserung nehmen, das man das gleich schon als Hintergrund/Untergrund verwenden kann. Man kann die Bretter natürlich noch nach belieben anmalen, mit Folie oder Tapete bekleben oder sonst wie verschönern.

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Der Hauptteil unserer Holhkehle besteht also aus diesen zwei Brettern, die im 90 Grad Winkel mit diesen Eckspannern zusammengehalten werden. Darauf kann man dann mit den Klammern den Bastelkarton oder einen sonstigen Hintergrund spannen. Ich habe die Brettgrößen so gewählt, das wenn ich einen Bastelkarton von 70cm Länge habe, das ich theoretisch zwei davon anbringen kann. Einen an der horizontalen und einen an der vertikalen Seite. Wenn ich nun EINEN solchen Karton verwende dann habe ich an den Brettern jeweils noch Platz um z.B. Lampen oder weitere Props zu befestigen.

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Man kann hier natürlich auch mehrere dieser Bastelkartons in unterschiedlichen Farben hintereinander an dieser Hohlkehle anklemmen und dann zwischendurch schnell den Hintergrund ändern. Wenn man die Holzbretter auch noch beklebt oder angemalt hat vervielfachen sich die Möglichkeiten.

Es gibt z.B. sehr schöne Tapeten mit Ornamenten drauf. Eine solche Rolle (würde für ca. 2 Wandbahnen reichen) kosten zwischen 30-50,- was wenn man im Studio eine ganze Wand damit tapezieren will doch einen gewissen wenn auch nicht gerade großen Kostenfaktor ausmacht. Oft gibt es hier aber bereits ausgepackte Muster-Rollen und wenn man nett fragt schneidet da ein Mitarbeiter auch gerne mal ein ca. 1m langes Stück ab. Das reicht dann also vollkommen um eines unserer Bretter zu tapezieren.

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Wie hier sehr schön zu sehen kann man die Hohlkehle auch schnell mal im Keller oder unterwegs aufbauen. Das Material nimmt wenig Platz weg und die Bretter können natürlich auch anderweitig verwendet werden. Wenn man das Ganze hochkant aufbaut kann man sich damit eine Ecke in einem Raum z.B. für Stilleben oder ähnliches zusammenbauen. Der Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt.

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Das Beispielbild ist hier natürlich nicht optimal ausgeleuchtet, aber man sieht denke ich sehr gut wo das Ganze hinführt und wer eine schnelle, flexible und kostengünstige Lösung sucht (die Eckklammern kosten ca.  EUR 10,- und die Plastikklammern je ca. EUR 2,- ) ist hier genau richtig. Egal ob für den nächsten eBay Verkauf, den Freisteller vom Smartphone oder der Glühbirne für das nächste Composing oder das Stilleben der Obstschale aus dem Urlaub.

X230t – Die Foto Designer Wollmilchsau

Es hat lange gedauert und ich habe lange hin und her überlegt. Da habe ich ein Wacom Intuos M und bin damit mehr als zufrieden, aber ich habe auch diverse Lenovo Thinkpads und bin auch damit sehr zufrieden. Was mir so ein bisschen fehlt ist DAS Arbeitstier für Unterwegs welches ein Grafiktablet, ein Notebook und ein Tablet vereint. Klar kann der ein oder andere nun sagen „nimm doch nur ein Tablet“ aber das ist wie jeder aus eigener Erfahrung weiss nicht dasselbe als wenn man mit einem Wacom Tablet gewohnt ist zu arbeiten. Dann gibt es da die Fraktion „nimm doch ein iPad und diesen Apple Pen“ aber auch da stößt der Arbeitsablauf trotz hervorragender Adobe mobile Apps schnell an die Grenzen des gewohnten Workflows. Aller spätestens dann wenn man eben längere Passagen tippen möchte und was zu schreiben hat. Da möchte man dann doch auch gerne unterwegs eine gute Tastatur vor sich haben. Und dann gibts natürlich noch das Wacom Cintiq Companion Modell. Auch das ist sehr gut aber eine Tastatur gibts da auch nur optional und man hat unterwegs zwei Geräte mit Strom zu versorgen, etc. Das was ich mir da so vorgestellt habe war es da noch nicht so ganz…

Mein Ziel war also ein Gerät mit einer Mischung zwischen einem Wacom Tablet und einem Lenovo Thinkpad zu finden und es gibt es tatsächlich! Nein, es ist letztendlich leider nicht eines der aktuellen Lenovo Yoga oder Microsoft Surface geworden sondern das etwas ältere Lenovo X230t Modell. Das wichtige hierbei ist wie gesagt das kleine t.

Die Hauptmerkmale waren wie erwähnt das es EIN Gerät war, der Wacom-ähnliche /zertifizierte Stift verschwindet im Gerät und man muß nicht erst suchen wo er in der Tasche rumfliegt, Standard Windows Installation und Standard Adobe Photoshop bzw. Lightroom Installation (abgleich der Dateien unterwegs und @home per diverser Cloud Dienste möglich), gute Tastatur, gute Tablet Funktion auch mit Fingergesten.

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Ebenso für mich als Fotograf, der hin und wieder Vorträge hält und auch gern mal was bei Fotografen Treffen zeigt ist eben die Wandelbarkeit und der Kartenleser von großem Vorteil. Für mich ist dieses Gerät eine Notebook-Tablet Wollmilchsau Lösung und den neueren Geräten fehlt es oftmals an der Robustheit, Anschlußmöglichkeiten, Laufzeit, Wandelbarkeit, etc.

Auch wenn man mal unterwegs oder im Urlaub das Gerät als eBook Reader oder Tablet zum nur mal eben so im Garten surfen nutzen möchte ist es nicht zu schwer in der Hand und eBooks lassen sich dank des nicht-spiegelnden Displays gut auch bei grellerem Tageslicht lesen.

Der Wacom inspirierte Stift liegt gut in der Hand und man kann damit präzise in Photoshop. Lightroom und C0. arbeiten. Ich habe nicht 100%ig herausfinden können ob das ein echter Wacom Stift ist (hier gab es nach meinen Recherchen unterschiedliche Aussagen), aber wer Wacom Stifttablets kennt und diesen Stift in der Hand hält wird keinen Unterschied spühren. Das Feeling, die Genauigkeit, die Spitze, das Verhalten ist dasselbe. Da man hier bei youtube & Co. verschiedene Videos finden in denen Designer und Fotokünstler Ihre Wacom Stifte mit dem X230t verwenden und man auch den original Wacom Treiber installieren kann denke ich, das da eine hohe Kompatibilität besteht.

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Ein für mich als eher semiprofessioneller Anwender war natürlich auch der Preis ausschlaggebend und da dieses Modell eher nur gebraucht zu bekommen ist und ich da nochmal etwas für eine 8GB Speichererweiterung investiert habe waren die knapp 250,- doch mehr als berechtigt. Wenn ich mir dagegen die Investition im 4-stelligen Bereich bei den aktuellen Wacom Cintiq oder Lenovo/Microsoft Notebook/Tablets anschaue finde ich das es ein mehr als gutes Preis-Leistungsverhältnis ist!

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Ansonsten hat man natürlich 3 USB Anschlüße und einer davon kann wenn das Notebook ausgeschaltet ist noch zum laden des Smartphones genutzt werden, also hat man sozusagen immer seine „Powerbank“ mit dabei. Der Akku hält gut einen halben Tag was zum Bildbearbeiten nach dem Shooting oder einer Live-Bildretusche auf der Bühne locker ausreicht. Auch brauche ich sonst keine weiteren Geräte mehr für unterwegs (ausser meiner Kamera) was Platz, Sucherei und Nerven spart.

Wer also gerne ein Werkzeug für mehrere Arbeiten verwendet und eine Mischung aus einem Grafiktablet, einem Tablet und einem Notebook sucht ohne allzu viele Abstriche machen zu müssen der ist hier genau richtig. Enjoy!

Penaddict Pilot V5 Hi-Tecpoint 0.5

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And now to something completly different… oder auch nicht. Ok, wer mich kennt weiss, das ich so ein kleiner Stiftfreak bin. Neulich habe ich meinen Lieblingsblog Penaddict durchgestöbert und nach meinem Einkauf in Frankreich festgestellt, das ich einen Stift ergattert habe, der hier noch garnicht besprochen wurde.

Der Pilot V5 Hi-Tecpoint 0.5

Eigentlich sieht der wie ein normaler Ballpoint Pen aus. Ich habe hier aber im Gegensatz zum Einzelkauf (EUR 3,19) die Variante mit 3 Ersatzpatronen (EUR 2,68 … warum der soviel günstiger MIT Patronen war weiss ich auch nicht) genommen. Zu meiner Freude war der Stift bereits mit einer Tintenpatrone befüllt so das man eigentlich 4 volle Ladungen hat. Wie lange die halten weiss ich noch nicht, aber wahrscheinlich SEHR lange. Ich liebe dünne Schreibspitzen und das „F Fine“ auf der Verpackung hat mich da angesprochen.

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Das Schriftbild ist wie man hier sieht wirklich sehr fein und die 0.5mm sind eher großzügig bemessen ich persönlich würde eher auf 0.3-0.4mm tippen. Gefällt mir also sehr gut. Der Stift hält sich auch gut in der Hand, ist nicht zu rutschig obwohl die Grifffläche eher glatt ist, aber das Plastik wohl einen leicht gummiartigen Character hat. Den Füllstand der Patrone kann man durch das seitliche Fenster im Schaft sehr gut sehen. Alles in allem ein guter Kauf und Preis-Leistungstechnisch eher unschlagbar! Und was nehmt Ihr so für Stifte oder ist das der Standard Werbegeschenk Kugelschreiber?!

Razer Photoshop Makro Tastatur

Jeder, der schon etwas länger mit Photoshop arbeitet wrd seine Tastenkombinationen bzw. Shortcuts kennen. Es gibt ja auch spezielle Photoshop Tastaturen bei denen das bereits farblich hinterlegt ist.

Da ich ja nun die Razer Tournament Edition mein eignen nennen darf habe ich mir gedacht ich mache daraus eine Photoshop Tastatur. Hierzu habe ich mir einfach die Tastaturbefehle in Photoshop CC genauer angeschaut. Es geht aber auch jedes andere Cheetsheat zu dem Thema.

 

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Im Grunde genommen ist/war es alles Fleissarbeit.

  • neues Profil „Profil PS“ anlegen und mit einer neuen Tastenkombi (z.B. FN-3) verbinden damit man schnell umschalten kann wenn man Test eingeben möchte
  • Pro Shortcut ein neues Makro aufzeichnen
  • Taste mit Makro belegen

Da die Befehle ja immer gleich sind und die Profile bzw. Makros Online gespeichert werden ist es auch kein Problem die Tastatur an einem anderen Rechner an zu schliessen.

Kleiner Tipp am Rande: Wer so eine oder so eine ähnliche Tastatur mit Makros hat solte ERST einen Satz von sagen wir mal der benötigten Anzahl vorher erstellen und diese benamen. Wenn man nämlich später die Makros schon auf die Tasten belegt hat ist diese Taste ja „Tod“ bzw. mit dem makro belegt und man kann dann keine Buchstaben mehr schreiben … solange dieses Profil aktiv ist. Für das eigentliche arbeiten später in Photoshop ist das ja kein Problem, weil man mit FN zwischen den Tastaturprofilen ja umschalten kann aber solange man diese bearbeitet ist das z.Zt. sonst eher suboptimal.

Nichts desto trotz erleichtert es doch die Arbeit ungemein wenn man nicht STRG + ALT + SHIFT + , drücken muß um das Raster ein zu blenden sondern nur das , da man die Finger nicht ganz so verrenken muß. Somit ist die Tastatur eigentlich keine Gaming Tastatur sondern hervorragend für Photoshop & Co. geeignet! Enjoy!

 

Model M und mechanische Tastaturen

Wer etwas länger im Bereich IT, Systemadministration, Programmierung, etc. unterwegs ist wird sich früher oder später mit dem Thema Tastatur beschäftigen. Was eine Harley für den Biker, ein Ferrari für den Autofan oder die Hilti für den Handwerker ist das ist die IBM Model M Tastatur im Computerbereich. Da die Originaltastatur seit den 90er Jahren eigentlich nicht mehr hergestellt wird sind die sogenannten mechanischen Tastaturen mit Cherry MX Tasten (bevorzugt MX Blue wegen dem „klick“) angesagt. Hier gibt es neben dem Hersteller Cherry natürlich noch einige andere. Ich habe eine Zeitlang gesucht und für mich war folgendes massgeblich.

  • kleine Bauform
  • Form möglichst nahe an der Original Model M Form
  • möglichst ohne „Schnickschnack“ wie unnötig beleuchtete Tastaturköpfe
  • bezahlbar (unter 150,-)

Kleine Bauform bedeutet letztendlich ohne Nummernblock (Tenless Key, TKN) und möglichst wenig Schnickschnack weil ich schnell festgestellt habe, das die mechanischen tastaturen bei den Gamern beliebt sind und die Herstellern legen oft wert auf grell, bunt, etc.

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Alles zusammen genommen bin ich dann bei der Razer Black Widow Tournament Edition gelandet. Mit einem CES2016 Messerabatt hat diese Tastatur weit weniger als 100,- gekostet und hat diverse Vorteile.

  • kleine TKN Bauform
  • abnehmbares USB Kabel (günstig nach kaufbar)
  • modifizierbar mit O-Ringen für etwas leiseres arbeiten in Mehrplatz Büros
  • Makro Tasten und Profile programmierbar (hier kann man sich dann ggf. Photoshop Makros oder sonstiges zusammenbauen)
  • sehr robust und Razer eigene Cherry MX Blue modifizierten Tasten (Razer green) mit kürzerem Hubweg

Alles in allem ist dies meiner Meinung nach ein hervorragendes Preis-Leistungs Verhältnis und man hat über Jahrzehnte etwas von dieser Tastatur.

 

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Die Tastatur ist wie man sieht im Vergleich zu einer Standard Tastaur (hier eine Logitech K200) um einiges kleiner, was Platz auf dem Schreibtisch schafft.

Des weiteren ist Sie auch nicht ZU verspielt. Das leuchtende Logo an der Vorderseite ebenso wie die „M“akrotaste und die „G“amertaste sind dim, oder ganz ausschaltbar. Ansonsten sind die restlichen Tasten schwarz.

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Das mattschwarze samtige Finish (klingt schon so herrlich…) ist unauffällig und zeitlos. Die Tastenkappen selbst können natürlich z.B. zum säubern oder auch zum tauschen gegen individuelle Kappen abgenommen werden.

Wer also als Programmierer, Systemadministrator oder sonstiger Computerarbeiter mehrere Stunden am Tag mit dem tippen verbringt und auf diesen wohligen „klick“ beim schreiben steht der wird mit einer solchen Tastatur viel und lange Freude haben. Enjoy.