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Editing Night – Adobe x tPIC

Immer wieder schön sind die Adobe Nights. So auch dieses mal im Zuge der tPic 2020, der Konferenz für professionelle Fotografen. Die tPIC – the Professional Imaging Conference richtet sich dabei an aktive und (angehende) professionelle Fotografinnen und Fotografen.

Hier gab es am 13.08. einen super Livestream mit vielen Speakern der diesjährigen Online-Konferenz.

Durchs Programm führten wie bei fast allen Adobe Fotonächten Sven Doelle, Principal Business Development Manager, und Matthias Schulze, Principal Solutions Consultant bei Adobe.

Gäste wie DomQuichotte, Maike Jarsetz, Florian W. Müller, Dennis Schmelz, Lisa Hantke und weitere Überraschungsgäste wie u.a. Uli Staiger waren Online zugeschaltet. Mit Talks, Vorträgen, Videos und jeder Menge Tipps war die Veranstaltung gleichermaßen kurzweilig wie informativ. Fotos in der Cloud, Mobile Workflows, Erstellung von Signature Looks, Video Editing Basics, Nutzung von Stock Content, Layer Tennis und auch viel fotografische Inspiration sind nur einige der geplanten Themen dieser Nacht. Dazu gibt es im Live-Chat über den tPIC-Discord-Server die Möglichkeit mit zu diskutieren und viele Fragen zu stellen.

Wie man sieht: Es hat riesigen Spaß gemacht! Und man hat viel gelernt. Auf dem youtube Kanal von Adobe ist natürlich noch viel mehr solcher und anderer Videos zu finden.

Zusätzlich kann man noch bis Ende September noch an einem Gewinnspiel bei DOCMA mitmachen.

Review PKI und CA in Windows-Netzwerken Das umfassende Handbuch

Ich hatte selbst am Rande öfters Berührung mit Verschlüsselung und digitalen Signaturen aber jetzt wollte ich mich da etwas tiefer einarbeiten. Deshalb bin ich über das Buch „PKI und CA in Windows-Netzwerken – Das umfassende Handbuch“ von Peter Kloep gestolpert. Das Buch aus dem Rheinwerk Verlag verspricht auf rund 725 Seiten ein allumfassendes Werk zu sein. Aufgeteilt ist das Ganze in 5 große Abschnitte. Zuerst geht es um Public Key Infrastructure (PKI) und Certificate Authority (CA), Aufbau einer Wincows-CA-Infrastruktur, Konfiguration der Zertifizierungsstelle und Zertifikatsveteilung, Umgang und Verwendung der CA-Infrastruktur und letztendlich Betrieb und Wartung derselbigen.
Hierbei fängt es natürlich zuerst einmal bei den Grundlagen wie z.B. was ein Zertifikat eigentlich ist, welche Protokolle es hier gibt, die Zertifikatsstelle an sich von der Installation bis zur Zertifikatsverteilung und natürlich Wartung und Pflege. Ebenso wird genauestens erklärt wie man dann die Zertifikate z.B. bei einem Webserver, Smartcards, VPN oder im WLAN einbindet.
Alles wird recht verständlich erklärt und wenn man in einer Firma bereits damit sogar schon zu tun hat, ist der Aufbau leicht umsetzbar. Es gibt viele gut erklärte Beispiele so, das man als ungeübter Administrator auch gut damit zurechtkommt. -Werbung-

Rezension Social Media Manager

Das Buch „Social Media Manager das Handbuch für Ausbildung und Beruf“ von Vivian Pein ist mit rund 618 Seiten ein wirklich dicker Wälzer. Aufgeteilt ist das Ganze in 3 Teile Berufsbild, Grundlagen und Social Media Management im Unternehmen. Geschrieben ist das Buch für ein breites Spektrum angefangen vom Quereinsteiger und Anfänger bis eben hin zum Social Media Management Team in einem Großkonzern. Die Autorin hat es schön geschafft die Bereiche zu vereinen und diese mit Bildern und Grafiken gut und ausführlich zu erklären. Gut hat mir hier auch gefallen, dass das Ganze recht Allgemein beschrieben wird und man seine eigenen Ideen gut umsetzen kann. Auch, das hier viele Beispiele gezeigt werden hilft einem sehr weiter den teilweise recht langwierigen Stoff zu verstehen.

Was ggf. etwas Umfangreicher sein könnte wären richtige Beispiele. Das Buch ist also keinesfalls eine HowTo Sammlung, sondern eher ein Grundlagen- und Lehrbuch. Auch wenn der recht umfangreiche Einführungsteil von fast 40 Seiten und der 3.Teil des Buches das suggeriert fand ich im Gesamten den Unternehmenspart doch zu kurz. Zum Vergleich: Einführung hat ca. 40 Seiten, Teil 1 hat knapp 50 Seiten, Teil 2 hat 400 Seiten und Teil 3 leider nur noch 100 Seiten.

Nichtsdestotrotz ist das Buch sehr gut dazu geeignet sich ein konkretes Bild von dem Beruf zu machen und sich Berufsbegleitend in die Thematik kompetent einzuarbeiten. Ich denke, das Buch eignet sich im Gesamten sehr gut als Lehr- und Nachschlagewerk. -Werbung-

Review FAME das Handbuch für Influencer

Das kleine aber feine Taschenbüchlein von Sven-Oliver Funke und Jessika Löwen mit dem Titel „Fame! Das Handbuch für Influencer“ kommt in der jetzigen Zeit vielen Leuten gerade recht.
Angefangen bei der Frage, ob man sich überhaupt zum Influencer eignet, welche Anfängerfehler man vermeiden sollte, wie man anfängt Inhalte zu gestalten, eine Community aufbaut bis hin zu den Fragen rund um die Themen Finanzen, Kooperationen und natürlich was man so verdienen kann und rechtliche Fragen wird alles, was man so als Überblick braucht angesprochen.
Hierbei werden natürlich die Socialmedia Plattformen wie Youtube, Facebook, Instagram, Snapchat, Twitter, Twitch und TikTok im Focus gehalten und natürlich ebenso das technische KnowHow (welches Equipment braucht man für Foto/Video/Audio) und der Umgang mit Medienvertretern und Konzernen vermittelt. Auf den rund 284 Seiten kann natürlich nicht alles in aller Ausführlichkeit erklärt werden, aber das Buch schafft doch einen recht umfassenden Überblick über all das, was zum Influenzerdasein benötigt wird. Auch eignet sich das Buch nicht als Workbook oder Anleitungsbuch sondern gibt viele verschiedene Einblicke wie man es machen kann. Seinen eigenen Weg muß man dann mit diesen Hinweisen jeweils selbst finden.
Auch die ganzen Fertigkeiten des Filmens oder Fotografierens aber auch das sprechen und posieren vor der Kamera wird hier nicht weiter gezeigt außer eben in fertigen Ergebnissen bzw. den Beispielen bekannter Influencer. Das muß man sich dann eben selbst beibringen oder durch andere Bücher erarbeiten.
Alles in allem ist dieses Büchlein für rund 20,- ein guter Start mit vielen nützlichen Tipps in das Business für all diejenigen, die damit gerade erst anfangen wollen und einen guten Gesamtüberblick bekommen wollen. Auf alle Fälle empfehlenswert nicht zuletzt damit man sich keine falschen Vorstellungen macht. -Werbung-

Creative Wacom Stifthalter

-Werbung- Was haben ein Wacom Tablet und ein Kugelschreiber gemeinsam? Richtig, man hält den Stift in der Hand um damit oft was kreatives zu erstellen.
Wenn man in den Kreativpausen den Stift aber aus der Hand legt ist der oft weil man in Gedanken ist, man sich einen Kaffee holt oder einfach Geistig abwesend und schon im nächsten Denkprozess ist nicht mehr da wo man Ihn vermutet und man muß Ihn erst auf oder unter dem Schreibtisch suchen. Wäre es da nicht cool wenn der Stift IMMER am selben Platz ist?

Nun ist mir dieser Pen Holder den viele GTD Enthusiasten und Moleskin Fans wohl kennen über den Weg gelaufen.

Hiermit ist der Wacom Stift, ein Kugelschreiber oder jeder andere Stift an der Stelle wo man Ihn braucht. Und im Gegensatz zu der Methode den Stift hinter das Ohr zu klemmen wo dieser runterfallen kann sitzt der Stift hier immer an derselben Stelle fest und sicher.

Wie zu sehen kann man den Halter auch an andere Kopfbedeckungen anbringen. Und ja, es ist natürlich nur eine Klitzekleinigkeit … aber vieleicht freuts ja jemand. Also, viel Spaß bei weiteren kreatven Ideen.

Markierungsarbeiten

Oft vernachlässigt wie ein gutes Backupkonzept für die eigenen Fotos oder Dokumente ist auch das Thema wie markiere ich meine Sachen?!

Dabei geht es oft garnicht mal so sehr um den Diebstalschutz oder das Wiederauffinden eines Gepäckstückes sondern z.B. das schnelle auffinden eines gegenstandes in der Fototasche oder welcher Akku gehört zu welcher Kamera, welches Steckernetzteil zu welchem Gerät, welcher Objektivdeckel hat welchen Durchmesser oder eben in welcher der 5 Taschen kommt welches Zubehörteil. Aber auch eben wie herum man einen Stecker in den USB Port steckt ohne lange herumprobieren zu müssen.

Dabei kann man oft ausgeklügelte Kombinationen aus Apps und angebrachten Schildchen nehmen oder eine Methode, die sich seit Jahren bewährt hat: Orangener oder Türkisener Lack.

Das kann nun entweder ein Lackstift sein oder Nagellack – je nachdem was einem mehr zusagt. Wichtig ist nur, das es auf lackbasis und die Farben Orange oder Türkis oder sehr Verwandte dieser beiden Farben sind. Warum nicht rot, blau oder schwarz? Ganz einfach, weil sich diese Farben als Zwischenfarben ebenso auf hellen bzw. weißen oder dunklen bzw. schwarzen Flächen eignen. Gerade im Hobbyhandwerkerbereich, im Tonstudio oder die Markierung der gefühlt zig SD Karten der Kamera macht es da einfach wenn man IMMER die Aufschrift lesen kann und nicht erst nach einem anersfarbigen Stift suchen muß. SD Karten können ja manchmal blau oder schwarz sein. Ein Werkzeugkoffer meist schwarz, gelb oder auch mal rot.

Und warum nun Lackstift und kein normaler Wasserfester nicht abwaschbarer Edding? Hier ist immer die Frage nach der Oberfläche. Auf glatten glänzenden Oberflächen sind diese normalen Stifte schlecht lesbar und decken nicht so gut wie (Lack)Stifte.

Auch hält ein Lackstift gut auf Rucksäcken, Stoffen oder anderen Materialien wie Textilklebeband oder Gaffa Tape. Musiker kennen das vielleicht von der Mischpultbeschriftung oder dem Bühnen Rack wo die verschiedenen Kanäle und Eingänge entsprechend markiert werden. Auch Mikrofon- oder Instumentenkabel kann man so gerade für den Bühnenbereich gut markieren. gerade wenn mehrere bands und unterschiedliche Musiker auf einer Veranstaltung unterwegs sind kann dies sehr entspannend sein seine eigenen Kabel, Geräte und Kisten zu finden.

Wie sich unterschiedliche andere Stifte verhalten sieht man z.B. an dem Pica Dry Stift,d er eher für den Handwerker und zum kurzzeitigen Markieren und bemessen ausgelegt ist.

 

Mit diesen Stiften kann man dann unabhängig vom Material auf Holz, Papier oder Metalluntergründen entsprechende markierungen zum schneiden, bohren oder sägen vornehmen. Auch hier würde ich mir ähnlich wie z.B. eine Tintenpatrone eine lackbasierte Mine wünschen, die man austauschen kann … aber vielleicht kommt das ja noch 😉

Achja, und NATÜRLICH muß es in den meisten Fällen nicht schön aussehen. Es soll ja das Equipment markieren und das sind meist Gebrauchsgegenstände. Wenn es nur zur Unterscheidung von mehreren Geräten gehen soll wie z.B. Effektgeräten im Studio oder Ähnlichem kann man die Markierungen auch auf der Batteriedeckeinnenseite machen.

Fazit ist also, das ein orangener oder türkisener Lackstift oder Nagellack ein MustHave für Jeden ist. Es spart Zeit und Nerven beim Suchen. Viel Spaß beim markieren. Wenn jemand eine ebenso günstige, flexible und kleine Alternative hat kann sich ja gerne mal melden. Danke.

Popscene April 2020 Ausgabe

Sie ist jetzt schon historisch.Poscene Ausgabe 4/2020 – Die Coronaausgabe. Sie ist anders als die anderen.
Die Redaktion hat sich recht früh schon entschieden, im April nicht im Print zu erscheinen. Popscene beliefern in der Region über 500 Stellen und man wollte zum einen die eigenen Kuriere schützen und natürlich nicht als zusätzliche „Virenverteiler“ agieren.
Kurz danach hagelte es auch Veranstaltungsabsagen und später wurden dann auch die allermeisten Standorte geschlossen, sodass jetzt sowieso nicht mehr ausgeliefert werden kann.

Ausgebaut wurde die Rubrik Jobs im Saarland mit einem kleinen Schwerpunkt Pflegeberufe und Arbeitsrecht (Thema Corona) von unserer lieben Rechtsanwälting Maria Di Martino. Weiterhin ein Special zum Thema Homeoffice und Homeschooling von Henrik Heigl – und einen weiteren Servicetext zum Thema Quarantänesex.

Das E-Paper wird auf jeden Fall erscheinen und freut sich über jede Unterstützung für den Wonnemonat.
Derweil hat die Poscene für euch noch ein tolles Online-Programm.
Bleibt freundlich, gesund und hoffnungsvoll. Helft euch gegenseitig und lasst uns das wuppen!
Auf zum ePaper!

Edit: Der Artikel zum Thema Homeoffice ist ab Seite 58 zu finden und der Artikel zum Thema Homeschooling auf Seite 72

Rezension Bildgestaltung Der große Fotokurs

-Werbung- Da ich ja schon eine Weile fotografiere, mich aber immer noch manchmal etwas schwer mit der richtigen Motivwahl bei gegebenem Thema tue habe ich hierzu ein Nachschlagewerk gesucht. Das Buch „Bildgestaltung Der große Fotokurs“ von Simone und Rainer Hoffmann erschien mir hierzu gerade richtig. Auf rund 340 Seiten aus dem Rheinwerk Verlag wird man hier an die Themen Bildanalyse, Technik, Motiv, Licht, Farbe, Rahmen, Grundelemente, Perspektive, Bildkomposition, Reflexion und letztendlich die Bildpräsentation herangeführt wobei dieses Bildgestaltungselement ausführlich beschrieben wird. Zu jedem Kapitel bzw. Teilbereich werden viele Bilder und Unterschiede bei der Bildgestaltung aufgezeigt. Hierbei wird an einzelnen Motiven die verschiedenen Möglichkeiten und Änderungen gezeigt. Es werden auch immer wieder Praxisteile eingeschoben in denen dann z.B. prägnante Motive einmal „normal“ und einmal in einer verbesserten Version gezeigt werden und was man eben jeweils geändert hat. So kann das Buch als Lehrbuch und Workshop Buch zugleich genommen werden.
Für mich eine absolute Bereicherung in meinem Fotothemen Bücherschrank.

Review Menschen fotografieren

-Werbung- Lehrbücher zum Thema Portaitfotografie gibt es ja mittlerweile so Einige. Da diese aber oft sehr speziell sind wollte ich ein eher breit gefächertes Nachschlagewerk haben. Das Buch „Menschen fotografieren Das Praxisbuch für Gute Porträts“ aus dem Rheinwerkverlag erschien mir hier ganz passend. Aufgeteilt ist das Buch in die Bereiche Natürliche Porträts, Charakterporträts, Fantasievolle Porträts, Beauty- und Fashion, Sinnliche Porträts, Klassische Porträts, Paare und Gruppen sowie Schwangere, Babys und Kinder. Somit sind wirklich alle Bereiche gut abgedeckt. Zu jedem Bild werden die technischen Aufnahmedaten, der Schwierigkeitsgrad, Lichtsetzung und der Fotograf angegeben. in Jedem Kapitel gibt es einen entsprechenden Exkurs mit zusätzlichen Tipps und viele Lichtsetups werden per Skizze genauer beschrieben. So kann man die Porträts sehr einfach nacharbeiten.
Die Porträts sind sehr inspirierend und man kann gut mit dem Buch arbeiten. Auch die Zusatztipps helfen weiter. Ein ganz klein wenig habe ich die wirklichen klassischen Portraits, Business Portraits, etc. vermisst und wie man hier grundsätzlich rangeht und auf was es ankommt Man bekommt viele Tipps und kurze knackige Einblicke, aber Grundsätzliches bleibt manchmal auf der Strecke. Ebenso die Frage wieso die Bilder gerade so und nicht anders aufgebaut sind, wie das eine oder andere Portrait z.B. aus einem anderen Blickwinkel, mit Studiolicht anstatt mit natürlichem Licht ausgesehen hätte, etc. Auch wirken auch wenn alle Bilder technisch sehr gut sind nach einer Weile doch als Sie aus einem Guss kommen und auch wenn es unterschiedliche Fotografen sind wirkt es im gesamten nicht so Abwechslungsreich und Unterschiedlich wie man sich das bei genauerem hinsehen wünschen würde. Das sind aber schon Beobachtungen auf hohem Niveau. Auch die Exkurse zu den Themen Selbstvermarktung und Bildbearbeitung scheinen etwas fehl am Platz, da diese viel zu kurz ausgefallen sind und man sie für ein solches Lehrbuch zum Überblick über die verschiedenen Portraitarten doch eher etwas verloren daherkommen.
Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Buch. Es dient als Lehrbuch aber auch gleichzeitig zur Inspiration.

Rezension Texten können

– Werbung – Danach habe ich schon länger gesucht. Ein Buch, das einem zeigt wir man Texte für bestimmte Bereiche schreibt. Das Buch von Daniela Rorig „Texten können Das neue Handbuch für Marketer, Texter und Redakteure“ aus dem Rheinwerk Verlag hat mich vom Titel her angesprochen, das ich mir das näher angeschaut habe.
Im ersten Teil des Buches geht es erst einmal darum die Zielgruppe zu verstehen, wie man z.B. mit Storytelling oder anderen Schreibtechniken den Leser erreichen kann und wie man mit Textformeln wie BELA oder AIDA Systematisch an das Texten herangehen kann. Im zweiten Teil geht es dann um den eigenen Schreibstil und wie man dann die Texte gut aufbauen kann. Im dritten Teil des Buches geht es dann um, Komponenten von Texten und verschiedene Text Arten wie z.B. Werbetexte, Unternehmensdarstellungen, Blog-Content, Social-Media Inhalte oder E-Mail Marketing.
Es wird hier natürlich sehr viel mit Beispielen gearbeitet und diese Textpassagen dann analysiert und ggf. umgestellt. Zu jedem Kapitel gibt es dann noch Übungen um das gelernt noch weiter zu vertiefen.
Sehr gut hat mir hierbei die Mischung aus reinem Grundlagen Wissen und direktem Anwenden anhand von Beispielen gefallen. Auch die vielen Checklisten helfen einem z.B. beim redigieren wirklich weiter. Auch sehr gut hat mir gefallen, das die Texte nicht einseitig z.B. NUR als Marketingtexte gelten.
Fazit: Ein sehr schönes Buch zum verstehen und erlernen des Schreibens von Texten.