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Script Arbeitsverzeichnis erstellen

Es ist eigentlich eine einfache Sache und oft immer wiederkehrend wenn man als Programmierer, Fotograf oder eben an Projekten sei es privat oder beruflich nach gewissen Strukturen arbeitet. Man hat auf dem Arbeitsverzeichnis immer einen entsprechenden Unterordner mit dem Namen des Projektes und darin eine für sich selbst angepasste Ordnerstruktur. Wenn man nun ein neues Projekt anfängt legt man sich einen neuen Unterordner an und DARIN soll dann immer nach demselben Schema die Ordnerstruktur entstehen. Das kann gerade zu Beginn recht nervig sein diese oft hohe Zahl an Unterordnern immer und immer wieder eingeben zu müssen. Meine Bekannte Heike hat dies mit Automator für den Mac automatisiert und ich hab mir daraufhin gedacht, das man das für Windows als ein kleines Batch Script machen kann.

Ist im Grunde genommen ja nicht viel, aber je nach Umfang kann das eingeben von 10 oder mehr Unterverzeichnissen per Hand schon Zeitraubend sein.

Das Script einfach in das entsprechende Arbeitsverzeichnis entpacken und per Kommandozeilenaufruf oder Doppelklick auf die Datei Script.cmd  ausführen. Danach gibt man seinen neuen Projektnamen an und das war’s.

Wenn man nun mit einem neuen Projekt anfängt einfach wieder das Script.cmd ausführen, neuen Namen angeben, fertig.

Das Script ist sehr einfach gehalten und kann natürlich nach den eigenen Bedürfnissen und der eigenen Verzeichnisstruktur angepasst werden. Hierzu eignet sich jeder Texteditor.

Link zum Script.cmd.

Rezension Buch Mixing Secrets

-Werbung- Als (Hobby)Musiker hat man oft auch ein kleines Homerecordingstudio und möchte hier die aufgenomenen Sachen so gut wie möglich abmischen und den Sound verbessern oder einfach Produktionen für Podcasts, Hörbücher oder eben Musikstücke aufnehmen. Das Buch „Mixing Secrets – Musik mischen im Homestudio“ von Mike Senior aus dem mitp Verlag gibt hier einen guten Überblick. Es geht im Buch auch gleich los mit den technischen Themen Nahfeldmonitore und einigen Vorwissen zum abhören und abmischen. Danach geht es bei der Mixingvorbereitung u.a. um Themen wie Spuren organisieren, Timing, Arrangements um dann zu Themen wie Kompression, Equalizer, Dynamikbearbeitung, Reverb und Delay bis hin zu Automation und Endfassung. Hierbei werden einem die Theorie und viel Musikwissen in Bezug auf Mixing beigebracht. Was das Buch nicht enthält sind Howtos wie man sich sein Studio einrichtet oder welche DAW man verwenden soll. Aus diesen sich oft und viel ändernden Themen hält sich das Buch bewusst weitgehend heraus. Es geht hier wirklich ums wesentliche nämlich ums Musik verarbeiten – was mir besonders gut gefallen hat. Man erhält hier also wirklich fundiertes Wissen zu einem umfangreichen Thema. Auf der Webseite des Autors sind dann noch Soundbeispiele zum probieren und weitere Links zu finden.
Rundum eines der besseren Bücher in diesem Bereich und es ist sicherlich hervorragend zum Selbststudium oder als unterstützendes Material in der Ausbildung oder im Studio geeignet.

Linkdumps KW48

Angeregt durch Dirks Logbuch, der das ja schon SEHR lange macht hab ich auch mal diese Woche einiges an Interessanten Links, die ich selbst nicht vergessen möchte und so sammele.

Diese Woche startet das Guitar Summit als Web Summit. Nach der Adobe MAX bin ich mal gespannt wie das die Musikbranche so als virtuelle Messe aufzieht.

Zur Zeit gibt es mal wieder Office365 als Familienbundle recht günstig (normalerweise um die 100,- pro Jahr – vergünstigt um die 50,-). Wer wissen will was in den verschiedenen Office365 Paketen so drin ist und wo die Unterschiede liegen kann ja auf der entsprechenden Microsoftseite vorbeischauen.

Dank Dirk muß ich mir auch mal einen Nachrichtenvorsammeldienst wie qpid anschauen. Was nutzten denn Andere so?

Padlet – Seiten bzw. Apps man zum Erstellen von Erklärvideos, Filmen, Comics, Hörspielen, kollaborativem Arbeiten etc.
Eine dynamische, wachsende Sammlung mit Tools und Apps für den Unterricht – Praxisnahe Tipps, Tutorials und Beispiele: https://padlet.com/ajoth1/lw122tw6u4oh 

jamboard (Whiteboard) kann man zum zeigen Online in Meetings immer mal gebrauchen.

Das Aufmacherbild oben ist ein Adobe Stock Bild mit der Nummer 233717656. Danke Adobe.

Review Buch Landschaftsfotografie die große Fotoschule

-Werbung- Ich wollte in den Urlaub fahren und zeitlich bedingt eher etwas ruhiger im Grünen Verbringen. Dazu bietet es sich an sich etwas näher mit der Landschaftsfotografie im Detail auseinander zu setzen. Insofern kam mir das Buch „Landschaftsfotografie – die große Fotoschule“ von Hans-Peter Schaub aus dem Rhenwerkverlag gerade recht. Aufgeteilt ist das Buch nach einer kurzen Einführung in Hauptmerkmale wie Licht, Gegensätze, Farbspiele, Strukturen und Muster, Perspektive, Bewegung und Überlagerungen. Dies gibt aber nur einen groben Überblick bzw. Einteilung des Ganzen. Zu jedem dieser Bereiche beschreibt der Autor dann die von Ihm erstellten Fotos, welche Methoden verwendet wurden und welche Technik zum Einsatz kam. Zusätzlich zu den Bildern sind immer die entsprechenden Aufnahmedaten mit angegeben. Besonders gut gefallen hat mir, das es viele Zusatzinfos in kleinen Zusatzinformationskästen gibt wie z.B. Infos zur Lichtverschmutzung und wie man hier zu entsprechenden zusätzlichen Apps kommt oder wie man HDRs erstellt. Ebenso gut hat mir die Thematik Licht in der Landschaft gefallen. Hier erfährt man, wie man das Licht optimal nutzen kann, da man es ja nicht genauso wie eigene Blitzlichter oder Studioleuchten steuern kann. Blaue Stunde und diffuses Licht wären hier einige Stichworte. Neben Lichtsetzung sollte aber auch der Bildaufbau stimmen. Im Themenbereich „Landschaft gestalten“ gibt der Autor anschauliche Tipps zur Bildkomposition die einfach auf die eigenen Fotos anwendbar sind.
Zusammen mit den unzähligen Bilder zum inspirieren ein rundum gelungenes Buch.

Rezension Suchmaschinenoptimierung das umfassende Handbuch

 

Wenn man das Buch „Suchmaschinenoptimierung das umfassende Handbuch“ aus dem Rheinwerk Verlag des Autors Sebastian Erlhofers das erste Mal in den Händen hat wird man förmlich von den über 1140 Seiten erschlagen. In den insgesamt 18 Kapiteln geht es u.a. um die Themen Zieldefinition und Workflows, Keyword Recherche, Architektur von Suchmaschinen, Suchprozess, Gewichtung und Relevanz, Suchmaschinen optimierte Website Struktur, Webauftritte, Spam, Monitoring und Controlling bis hin zu SEO und Recht. Somit ist wirklich jeder Winkel des Themas sehr ausführlich im Detail abgedeckt.
Besonders gut haben mir die erklärenden Grafiken und Bilder gefallen, die den vielen Text etwas auflockern.
Wer als Anfänger zu dem Thema SEO stößt wird hierbei sicher noch etwas Nachholbedarf beim lesen haben und an vielen Stellen überfordert sein, aber nach einer Weile wird man auch hier sicher mit dem Buch gut klar kommen. An vielen Stellen wirkt das Buch trotzdem recht nüchtern und überladen. man hätte sich hier vielleicht an der ein oder anderen Stelle einfach mal praktischere HowTos oder Praxisbeispiele gewünscht. Alles in allem ist das Buch allerdings als eines der umfangreichsten Standardwerke anzusehen und sollte in keinem SEO Buchschrank fehlen.

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Videokonferenz Hintergrund Karten

Wer öfters an Videokonferenzen teilnimmt oder diese durchführt ist sicher schon auf das Problem gestoßen, das ja meist Eine Person redet, alle anderen hören zu. Wenn man dann aber z.B. etwas sagen möchte oder man den Vortragenden auf etwas aufmerksam machen möchte kann das u.U. schwer im Redefluss sein.
Hier gibt es entweder Karten zum hochhalten wie z.B. https://www.amazon.de/dp/B01MYBM520/
 
 
oder als fertige Karten bestellen wie z.B. bei https://videokonferenzkarten.de
 
Eine Option, die ich aber noch nicht weiter gesehen habe und die für den ein oder Anderen zum direkten Einsatz oder zur Weiterentwicklung dienen kann ist diese Karten, als Hintergrundbild einzubinden. Aus diesem Grund habe ich nach den unter CC-BY-SA 4.0 Lizenz stehenden Karten, die unter dem GMK Link oben zu finden sind, entsprechende Hintergründe erstellt.
 
 
Wenn man jetzt während der Videokonferenz öfters die Hintergrund-Karten Grafiken ändern möchte dann geht das ggf. direkt über die entsprechend verwendete Software oder über das Tool OBS. Hier kann man dann einfach verschiedene Szenen mit den entsprechenden Hintergründen anlegen. Über das OBS Plugin virtual Cam kann dann OBS wiederum als Webcam angesteuert werden und ist in der verwendeten Videokonferenz Software sei es Skype, Zoom, Teams oder was anderes als Videoquelle auszuwählen. OBS bietet dann die Möglichkeit die zuvor angelegten Szenen per Tastaturkombination oder per extra Geräten, die ggf. der ein oder andere Gamer oder youtuber eh hat wie z.B. Elgato Streamdeck oder Loupdeck CT, umzuschalten. Wenn jemand eine elegantere Möglichkeit kennt während der Videokonferenz schnell den Hintergrund zu wechseln oder entsprechende Bilder einzublenden kann ja gerne mal Bescheid sagen.
 

Rezension Hacking & Security Handbuch

Wer IT Security verstehen will muss eigentlich selbst Hacker werden. Das Buch „Hacking & Security – Das umfassende Handbuch“ von Michael Kofler aus dem Rheinwerk Verlag gibt es mittlerweile in der 2. Auflage und kann hierbei somit sehr nützlich sein. Der Autor ist aus dem Linux und Administrationsumfeld hinlänglich seit Jahren für seine guten und umfangreichen Bücher bekannt. So verwundert es nicht, das dieses Buch 1134 Seiten auf die Waage bringt. Aufgeteilt zum besseren durcharbeiten ist das Ganze in 3 große Teile. In Teil 1 werden nach einer Einführung in die Thematik die Tools wie die Linux Distribution Kali Linux vorgestellt in dem die meisten Tools wie Metasploid, nmap, Wireshark und andere Frameworks vorgestellt werden. Im 2. Teil zum Thema Hacking und Absicherung geht es im klassischen Sinne um das Hacking am und im lokalen Netzwerk, Passwörter, WLAN Sicherheit, Client-Side Penetration Testing, Windows und Linux Server absichern sowie Software Exploitation. Im letzten Teil geht es dann alles rund um die Cloud, Smartphones und IoT. Auch, wenn das Buch wirklich sehr viel Grundwissen und tiefergehendes Wissen über Security beinhaltet bekommt man eben auch alle Informationen wie man Dienste absichert und wo man dann hierzu die weiterführenden Infos findet.
Das Buch ist für den erfahrenen Praktiker gemacht, der Sicherheitslücken im eigenen Netzwerk oder in der Firma erkennen bzw. aufdecken möchte und / oder das Netzwerk, die Server und Programme darin sicherer machen möchte. Das gelernte wird sofort umgesetzt und in der Testumgebung ausführlich ausprobiert. Man lernt also sehr gut wo Schwachstellen liegen können und ebenso wie man diese am besten beseitigt. Das Buch ist hierbei SEHR umfangreich deckt dabei aber auch wirklich alle Details ab und man erhält neben der jeweils kurzen theoretischen Einführung auch einen Weg wie man die Schwachstellen findet und eben danach auch schließt. Zusatzinformationen, Tipps wo man weiterführende Infos findet oder ganze Befehlszeilen sind jeweils in grauen Kästchen aufgeführt was das reine lesen sehr erleichtert, weil man danach beim Ausprobieren bzw. ausführen diese dann gezielt und schnell wiederfindet.

Man lernt hier also alles um seinen eigenen Computer, Netzwerk und Firma sicherer zu machen.
Für mich ein wahres Meisterwerk das seinesgleichen sucht! Sollte in keinem Bücherschrank eines Admins fehlen.

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Buch Review Collaboration mit Microsoft 365

In der heutigen Zeit wo Homeoffice immer wichtiger wird war auch die Nachfrage nach einer eigenen Plattform zum zusammenarbeiten in Gruppen gefragt. Da kam das Buch Collaboration mit Microsoft 365 von Nicole Enders aus dem Rheinwerk Verlag genau recht. Es soll hier also geklärt werden wie man mit dem Office Tool Teamräume, Aufgaben, Social Intranet und noch einiges mehr mit den Microsoft eigenen Tools Microsoft Teams, SharePoint, OneDrive und anderen Power Apps aufbaut und verwaltet. Dabei geht das Buch am Anfang zuerst einmal auf Collaborationstools und deren Aufgaben im Allgemeinen ein. Danach werden einzelne Teams in Microsoft Teams erstellt und deren Arbeitsweise, Programmverknüpfungen und diverse Unterstützungen zu Kanban, Trello und anderen Collaborationstools erklärt. Hierbei werden viele verschiedene Aspekte in kleinen Arbeitsgruppen bis hin zu Unternehmensweiter Kommunikation incl. Dateimanagement samt Videoeinbindung, Messaging Vertriebstools, Einsatz- und Schichtplanung, Lagerverwaltung ebenso wie die mobilen Anwendungen beleuchtet und im Details gezeigt.
Mir hat besonders gut gefallen, das das Buch recht klar und einfach erklärend in der Wortwahl geschrieben ist. Viele Begriffe und Zusammenhänge werden in Zusatzkästchen erklärt, wenn z.B. Zusatzoptionen angezeigt werden, die man aber für die Vorgehensweise im Buch nicht benötigt oder wie man Emojis im Arbeitsalltag verwendet. Zusätzlich gibt es noch viele Kurzübersichten in den Kapiteln.
Das Buch eignet sich also hervorragend als Arbeitsbuch zum Einrichten und Verwalten von Teams mit Microsoft Office 365 bzw. Microsoft Teams.

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Adobe Creative Cloud kostenlos

Um die Adobe Creative Cloud nutzen zu können muss man sich nur die App herunterladen und kann bereits viele Programme und Dienste von Adobe völlig unkompliziert kostenlos nutzen. Ok, die meisten Kostenlos nutzbaren Adobe Apps gehen auch ohne die Creative Cloud, aber mit ist es nochmal ein bisschen angenehmer. Aber fangen wir mal vorne an. Genau wie bei google, amazon oder Facebook ist an die sogenannte Adobe-ID einiges an Diensten und Leistungen gekoppelt. Man MUSS aber kein Abo abschließen, sondern kann bereits in der kostenlosen Variante viele Dienste nutzen und nur, wenn man dann mehr möchte, kann man eben mit zusätzlichen Abos den vollen Umfang nutzen. Das System baut hier von oben nach unten auf, aber im Gegensatz zu anderen Abo- oder Lizenzmodellen wird nicht einfach irgendwas im Programm weggelassen was dann zwar angezeigt wird, aber eben ohne Lizenz oder ohne Abo nicht nutzbar ist, sondern man kann kostenlose Programme komplett ohne Einschränkung kostenlos nutzen. Ich kann also Photoshop Express, Adobe Rush oder Lightroom mobile KOSTENLOS eigenständig nutzen. Damit die Daten über die Cloud synchronisiert werden benötigt man eine Adobe-ID. Wenn man sich DANN dazu entscheidet weitere Adobe Produkten nutzen zu wollen, die im Abo erhältlich sind dann kommt das eben noch dazu. Die vorher benutzen Tools sind aber nicht eingeschränkt im Funktionsumfang sondern erweitern sich lediglich.

In der kostenlosen Version kann man die Creative Cloud mit 2GB freiem Speicher nutzen. Das klingt nach nicht viel, aber zum testen und bearbeiten einiger Fotos, dem Austausch von Lightroom Katalogen, Pinselspitzen, Plugins und Assets ist dies durchaus ausreichend. Man kann diesen Cloudspeicher natürlich auch als reinen Cloud Speicher ohne Nutzung der Adobe Produkte unter Windows oder MacOS als reine Dateiablage nutzen. Gerade wenn man z.B. mit jemand Anderem etwas austauschen möchte, der auch eine Adobe-ID bzw. CreativeCloud hat macht das arbeiten hierüber noch mehr Spaß.

Neben dem Cloudspeicher lassen sich aber eben auch die kostenlos verfügbaren Adobe Tools wie Adobe Rush, Behance, Photoshop Express, Adobe Capture, PS Camera und noch einige andere Programme nutzen.

 

Der Vorteil der Nutzung mit einem CreativeCloud Account anstatt ohne einem Adobe-ID Account ist die Austauschbarkeit von Arbeitsdateien zwischen z.B. dem Smartphone oder Tablet über die Desktop App. Ebenso kann man mit der Desktop App die Clound Dateien besser verwalten und z.B. den Cloudspeicher oder Assets. Auch das Zusammenarbeiten über Adobe eigene Dienste wie Behance, Portfolio, Adobe Stock oder Adobe Connect Webinaren und Online Veranstaltungen gestaltet sich einfacher. Mit Adobe Capture erstellte Pinselspitzen oder Farbzusammenstellungen sind sofort in der Bibliothek für ALLE Adobe Produkte verfügbar. Selbst wenn man über Adobe Trainings über die verschiedenen Tools was lernen will benötigt man die Adobe-ID. Ein weiterer Vorteil ist, das dieser Account nicht mit anderen Verknüpft ist. Wenn man sich z.B. mit seinem Facebook Account auch bei Adobe anmelden würde und der Facebook Account gehackt wäre dann wäre auch der Adobe-Account kompromittiert.

Anwendungsbeispiele

Ein Beispiel Workflow sähe nun also z.B. so aus, das man mit dem Smartphone ein paar Bilder macht. Diese mit Adobe Rush oder Photoshop Express oder Lightroom mobile schonmal bearbeitet. Diese landen dann in der CreativeCloud. Am Rechner zu Hause kann man die Bilder dann z.B. in Adobe XD zu verschiedenen Bildserien für Instagram, TikTok oder Twitter weiterentwickeln, in Adobe Spark zu einer kleinen Präsentation oder Webseite zusammenbauen, mit Bildern aus Adobe Stock die man auch zuvor schon in seiner Bibliothek gespeichert hat in eine eigene Gallerie zusammen auf seine Homepage laden oder einen Banner für eine Facebook Seite kreieren.

Als weiterführendes Beispiel stelle man sich vor, das man auf Pinterest einige schöne Plakate mit interessanten Farben und Schriften gefunden hat. Diese Inspiration soll für ein eigenes Schulprojekt dienen um ein Abschlußball Plakat samt Flyer zu entwickeln. Mit Adobe Capture kann man dann aus den Bildideen eine Farbpalette zusammenstellen, die Schriftarten (Fonts) können ebenso mit Adobe Capture ermittelt werden. Das Schul-Logo wird von einem Aushang in der Pausenhalle abfotografiert und ebenso in Adobe Capture in eine Pinselspitze umgewandelt. All das teilt man dann über die CreativeCloud mit z.B. dem Lehrer, der eine Edu Lizenz von Adobe Photoshop hat und hier mit der Pinselspitze mit dem Schul-Logo, den ermittelten Fonts und den Farben einen einheitlichen Flyer UND Plakat erstellen kann. Das Ganze kann dann als PDF und JPG gespeichert wieder zurück über die Cloud an die Schüler verteilt werden so das diese Infos dann in den sozialen Medien ausgetauscht werden können.

Das Ganze geht natürlich auch mit Ton- und/oder Videomaterial genauso.

Adobe Stock Fotos kostenlos

Rechtzeitig zur diesjährigen Adobe MAX Online Veranstaltung öffnet Adobe Stock nun auch mit rund 70.000 kostenlos zur Verfügung gestellten Fotos und Videos Vielen die Welt der Stockfotografie.

Hierbei handelt es sich nicht nur um Bilder und Videos sondern auch um Vektorgrafiken. Das schöne dabei ist auch, das die bei Adobe bekannte hohe Qualität der Fotos und die entsprechende Rechtssicherheit gegeben ist. So braucht man sich keine Sorgen zu machen, das wie bei manch anderen kostenlosen Anbietern bei denen die rechtlichen Richtlinien und Lizenzen nicht gut dokumentiert sind, das im Nachhinein doch noch schlechte Nachrichten kommen nur, weil man für seinen privaten Blog ein nettes Eyecatcher Foto gesucht hat. Das heißt alle entsprechenden Model Release und Property Release Vereinbarungen sind enthalten und die kommerzielle Nutzung ist ebenso zulässig.

Ebenso hat man den Vorteil mit einem entsprechenden Creative Cloud Account die entsprechend für sich lizenzierten Fotos in der eigenen Bibliothek abzulegen, zu verwalten und falls benötigt mit anderen zu teilen um so an gemeinsamen Projekten arbeiten zu können.

Wer also möchte, kann in der kostenlosen Adobe Stock Library bei Adobe Stock vorbeischauen. Viel Spaß.