Popscene April 2020 Ausgabe

Sie ist jetzt schon historisch.Poscene Ausgabe 4/2020 – Die Coronaausgabe. Sie ist anders als die anderen.
Die Redaktion hat sich recht früh schon entschieden, im April nicht im Print zu erscheinen. Popscene beliefern in der Region über 500 Stellen und man wollte zum einen die eigenen Kuriere schützen und natürlich nicht als zusätzliche „Virenverteiler“ agieren.
Kurz danach hagelte es auch Veranstaltungsabsagen und später wurden dann auch die allermeisten Standorte geschlossen, sodass jetzt sowieso nicht mehr ausgeliefert werden kann.

Ausgebaut wurde die Rubrik Jobs im Saarland mit einem kleinen Schwerpunkt Pflegeberufe und Arbeitsrecht (Thema Corona) von unserer lieben Rechtsanwälting Maria Di Martino. Weiterhin ein Special zum Thema Homeoffice und Homeschooling von Henrik Heigl – und einen weiteren Servicetext zum Thema Quarantänesex.

Das E-Paper wird auf jeden Fall erscheinen und freut sich über jede Unterstützung für den Wonnemonat.
Derweil hat die Poscene für euch noch ein tolles Online-Programm.
Bleibt freundlich, gesund und hoffnungsvoll. Helft euch gegenseitig und lasst uns das wuppen!
Auf zum ePaper!

Rezension Bildgestaltung Der große Fotokurs

-Werbung- Da ich ja schon eine Weile fotografiere, mich aber immer noch manchmal etwas schwer mit der richtigen Motivwahl bei gegebenem Thema tue habe ich hierzu ein Nachschlagewerk gesucht. Das Buch „Bildgestaltung Der große Fotokurs“ von Simone und Rainer Hoffmann erschien mir hierzu gerade richtig. Auf rund 340 Seiten aus dem Rheinwerk Verlag wird man hier an die Themen Bildanalyse, Technik, Motiv, Licht, Farbe, Rahmen, Grundelemente, Perspektive, Bildkomposition, Reflexion und letztendlich die Bildpräsentation herangeführt wobei dieses Bildgestaltungselement ausführlich beschrieben wird. Zu jedem Kapitel bzw. Teilbereich werden viele Bilder und Unterschiede bei der Bildgestaltung aufgezeigt. Hierbei wird an einzelnen Motiven die verschiedenen Möglichkeiten und Änderungen gezeigt. Es werden auch immer wieder Praxisteile eingeschoben in denen dann z.B. prägnante Motive einmal „normal“ und einmal in einer verbesserten Version gezeigt werden und was man eben jeweils geändert hat. So kann das Buch als Lehrbuch und Workshop Buch zugleich genommen werden.
Für mich eine absolute Bereicherung in meinem Fotothemen Bücherschrank.

Review Menschen fotografieren

-Werbung- Lehrbücher zum Thema Portaitfotografie gibt es ja mittlerweile so Einige. Da diese aber oft sehr speziell sind wollte ich ein eher breit gefächertes Nachschlagewerk haben. Das Buch „Menschen fotografieren Das Praxisbuch für Gute Porträts“ aus dem Rheinwerkverlag erschien mir hier ganz passend. Aufgeteilt ist das Buch in die Bereiche Natürliche Porträts, Charakterporträts, Fantasievolle Porträts, Beauty- und Fashion, Sinnliche Porträts, Klassische Porträts, Paare und Gruppen sowie Schwangere, Babys und Kinder. Somit sind wirklich alle Bereiche gut abgedeckt. Zu jedem Bild werden die technischen Aufnahmedaten, der Schwierigkeitsgrad, Lichtsetzung und der Fotograf angegeben. in Jedem Kapitel gibt es einen entsprechenden Exkurs mit zusätzlichen Tipps und viele Lichtsetups werden per Skizze genauer beschrieben. So kann man die Porträts sehr einfach nacharbeiten.
Die Porträts sind sehr inspirierend und man kann gut mit dem Buch arbeiten. Auch die Zusatztipps helfen weiter. Ein ganz klein wenig habe ich die wirklichen klassischen Portraits, Business Portraits, etc. vermisst und wie man hier grundsätzlich rangeht und auf was es ankommt Man bekommt viele Tipps und kurze knackige Einblicke, aber Grundsätzliches bleibt manchmal auf der Strecke. Ebenso die Frage wieso die Bilder gerade so und nicht anders aufgebaut sind, wie das eine oder andere Portrait z.B. aus einem anderen Blickwinkel, mit Studiolicht anstatt mit natürlichem Licht ausgesehen hätte, etc. Auch wirken auch wenn alle Bilder technisch sehr gut sind nach einer Weile doch als Sie aus einem Guss kommen und auch wenn es unterschiedliche Fotografen sind wirkt es im gesamten nicht so Abwechslungsreich und Unterschiedlich wie man sich das bei genauerem hinsehen wünschen würde. Das sind aber schon Beobachtungen auf hohem Niveau. Auch die Exkurse zu den Themen Selbstvermarktung und Bildbearbeitung scheinen etwas fehl am Platz, da diese viel zu kurz ausgefallen sind und man sie für ein solches Lehrbuch zum Überblick über die verschiedenen Portraitarten doch eher etwas verloren daherkommen.
Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Buch. Es dient als Lehrbuch aber auch gleichzeitig zur Inspiration.

Rezension Texten können

– Werbung – Danach habe ich schon länger gesucht. Ein Buch, das einem zeigt wir man Texte für bestimmte Bereiche schreibt. Das Buch von Daniela Rorig „Texten können Das neue Handbuch für Marketer, Texter und Redakteure“ aus dem Rheinwerk Verlag hat mich vom Titel her angesprochen, das ich mir das näher angeschaut habe.
Im ersten Teil des Buches geht es erst einmal darum die Zielgruppe zu verstehen, wie man z.B. mit Storytelling oder anderen Schreibtechniken den Leser erreichen kann und wie man mit Textformeln wie BELA oder AIDA Systematisch an das Texten herangehen kann. Im zweiten Teil geht es dann um den eigenen Schreibstil und wie man dann die Texte gut aufbauen kann. Im dritten Teil des Buches geht es dann um, Komponenten von Texten und verschiedene Text Arten wie z.B. Werbetexte, Unternehmensdarstellungen, Blog-Content, Social-Media Inhalte oder E-Mail Marketing.
Es wird hier natürlich sehr viel mit Beispielen gearbeitet und diese Textpassagen dann analysiert und ggf. umgestellt. Zu jedem Kapitel gibt es dann noch Übungen um das gelernt noch weiter zu vertiefen.
Sehr gut hat mir hierbei die Mischung aus reinem Grundlagen Wissen und direktem Anwenden anhand von Beispielen gefallen. Auch die vielen Checklisten helfen einem z.B. beim redigieren wirklich weiter. Auch sehr gut hat mir gefallen, das die Texte nicht einseitig z.B. NUR als Marketingtexte gelten.
Fazit: Ein sehr schönes Buch zum verstehen und erlernen des Schreibens von Texten.

Adobe Capture Desktop

Wer mich kennt weiß, das ich absoluter Fan von Adobe Capture bin. Egal ob es darum geht Farbpaletten aus Filmen oder Prospekten zu erstellen oder selbst erstellte Brushes damit zu erhalten. Das Tool ist für Kreative einfach in meinen Augen ein MUß.

Nun konnte man schon eine Zeit lang über die Libarys in Adobe Photoshop oder anderen Tools wie z.B. Adobe Illustrator auf diese Assets zugreifen, aber so richtig integriert war es (noch) nicht. Das ist nun vorbei. Adobe hat das Tool nun endlich für Desktop-Programme bzw. konkret Photoshop freigegeben. Man kann die Erweiterung aktivieren und hat dann Zugriff auf die Farbpaletten, Verläufe, Formen und Muster. Weitere Infos kann man wie immer im Adobe Blog nachlesen. Hier wird auch erklärt wie das Tool in der Praxis am besten benutzt wird. Viel Spaß.

Review Stile & Looks Design-Ideen für Print und Web

-Werbung- In Ihrem Buch „Stile & Looks Design-Ideen für Print und Web“ möchte die Autorin Gudrun Wegener Rezepte für verschiedene Designbereiche im Print und Web bereich aufzeigen. Hierbei ist das Buch grob in die Bereiche Flat Design, Vinateg, Glamourös, Dekorativ, Bohemian, Modern, Minimalistisch, Auffällig, Typografisch, Illustrativ und Handgemacht aufgeteilt. In jedem dieser Bereiche werden jeweils der Stil beschrieben, was diesen Stil ausmacht und die Farben, Schriften, Grafiken und Symboliken dieses bereiches. Im Anschluß eines jeden Bereiches wird als Tutorial jeweils noch eine Visitenkarte in diesem Bereichsformat erstellt. Die Workshop Dateien stehen auch zum Download bereit.
In der Einleitung werden einige Tipps wie z.B. „13 typische Gestaltungsfehler“ gegeben, über das Farbrad gesprochen. Hiernach geht es dann direkt mit den verschiedenen Stilen los.
Jeder Bereich bzw. Stil wird anhand von Beispielen gut und detailliert erklärt. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir allerdings doch etwas mehr Beispiele gerade aus aktuellen Marketingkampagnen oder der Werbung gewünscht. Gerade z.B. entsprechende vertreter dieses Stils noch genauer verfolgen zu können , Links zu weiteren Beispielen, etc. hätte dem Buch hier gut getan.

Alles in allem ein empfehlenswertes Buch, allerdings fehlen meiner Meinung nach an einigen Stellen ein paar mehr Grundlageninfos wie Formgebung, Typografie, Farblehre, Gestaltungstipps, etc.

Etwas bedenklich sind meiner Meinung nach allerdings einige Stellen im Buch wie das z.B. auf kostenlose Stockfoto Angebote wie z.B. Unsplach hingewiesen wird obwohl hier bekannt ist, das es rechtlich bei Lizenzfragen alles andere als klar sind und es hier u.U. zu rechtlichen Fragen kommen kann. Desweiteren wird in der EInleitung extra darauf hingewiesen Print und Web nicht als eins zu sehen und getrennt zu behandeln, aber später wird diese Trennung oft nicht klar. Auch sehr schade ist, das im Tutorial NUR jeweils eine Visitenkarte und dann eben in den verschiedenen Stilen erstellt wird, aber z.B. kein Webseiten Layout oder Plakat. Auch bei den eingesetzten Toolvorschlägen wird z.B. auf Adobe Color hingewiesen, welches aber schon seit geraumer Zeit in das umfassendere Tool Adobe Capture überführt wurde und darüberhinaus die Verwaltung komplett in Adobe Photoshop und die Libarys der Adobe Cloud verwaltet werden können.

Dies sind aber nur kleine Verbesserungsvorschläge. Im großen und Ganzen ist das Buch doch sehr gut designed und man bekommt viel Inspiration.

Razer Blackwidow Tournament Edition 2014 vs. Razer Blackwidow Lite

-Werbung- Zwei Tastaturen derselben sagen wir mal Gewichtsklasse aber mit Unterschieden im Detail. Im Büro wollte ich meine Razer Blackwidow Tournament Edition 2014 mit Razer Green Switchen (entsprechen Cherry MX Blue) gegen die etwas leisere Razer Blackwidow Lite Tastaur mit Razer Orange Switchen (entsprechen Cherry MX Brown) tauschen da diese doch etwas leiser sind. Ich muß sagen an vielen Stellen war ich doch überrascht. Zum einen durch die massive Bauform bzw. das Gewicht der Blackwidow Lite durch die Metallplatte aber auch weil die Lautstärke wegen der eher offenen Bauform doch lauter als gedacht ist. Das Anschlagverhalten der Tasten ansich ist allerdings super. Leichtgängig aber doch mit dem merklich taktilen Druckpunkt.

Bild1: oben Razer Blackwidow Tournament 2014 Edition – unten Blackwidow Lite

Wie auf den Vergleichsbildern zu sehen ist die Größe gleich sodass auf dem Schreibtisch der Tausch kein Problem war. Die Schrift und die Beleuchtung der Razer Blackwidow Lite finde ich etwas dezenter und angenehmer. Die Beschriftung der Tournament Edition mit den eher SciFi artigen Schrift ist/war doch etwas Gewöhnungsbedürftig.

Was dann aber eher erstaunlich war ist die Tastsache, das die Lautstärke nicht ganz so leise ist wie ich das gedacht habe. Das „KLICK“ der Razer Tournament ist bei der Lite nicht da, aber die Laustärke der Tasten ansich ist gefühlt um ledilich 20-30% leiser und nicht so stark wie gedacht. Auch das unterlegen der O-Ringe hat nicht zu so einem massiven Unterschied beigetragen wie gedacht.

Schade ist, das die Tournament noch den ganz alten Mini USB Anschluß hat während die neuere Lite schon einen USB Micro Anschluß hat. Somit muß man zwangsläufig das USB Kabel tauschen.

Im Langzeit Test der Razer Blackwidow Tournament 2014 Edition muß ich sagen das keinerlei Abnutzung der Gummierung oder so zu sehen ist. Tastenabnutzungen gibt es wegen der Doubleshot Kappen ebenso wie bei der Razer Blackwidow Lite ja nicht was natürlich ein wensentlicher Vorteil ist. Auch das Einstellen der blauweissen tastaturbeleuchtung klappt dank der Razer Synapse Software hervorragend.

Alles in allem ist dieses „Upgrade“ schon gelungen. Letzendlich kommt es auf die Schreibpräferenzen an und wie man im Büro so arbeitet und wie der workflow so ist. Ich werde vielleicht mal schauen ob man das Ganze noch irgendwie dämpfen kann und ob das „ölen und fetten“ der Tasten (lubbed Switche) hier noch was bringt.

Razer Blackwidow Lite Keyboard

Ok, es ist noch nicht allzu lange her mit der letzten Tastatur aber ich habe im Büro bereits seit längerem die Razer Black Widow Tournament Edition 2014 mit den sogenannten Green Switches welche den Cherry MX Blue entsprechen. Sehr schöner Anschlag, sehr robuste Bauweise, aber fürs Büro mit anderen Kollegen ist Sie mir im Laufe der Zeit etwas laut geworden. Nun ergab es sich, das ich ja immer mal schau was es so auf dem Tastaturmarkt so gibt. Was bei mir immer bei dieser Suche gegeben sein musste war

  • mechanische Tasten nach Cherry MX brown Standard
  • Deutsches QWERTZ (ISO-DE) Tastaturlayout
  • abnehmbares Kabel
  • einfaches Design, keine RGB Discobeleuchtung
  • Optional: Makros / programmierbar

Und da kam mir die Razer Blackwidow Lite genau recht.

Deutsches Tastaturlayout, TKL Version, einfarbige Tastenbeleuchtung, die Razer Orange Switche entsprechen Cherry MX brown Tasten, die Kappen sind voll kompatibel, programmierbar über Razer Synapse Software, abnehmbares Kabel, passt also.

Das Gehäuse ist aus Metall und verwindet sich nicht. Die Razer Orange Tasten sind zwar nicht lautlos, aber genauso taktil wie MX Blue bzw. Razer green aber eben ohne das klicken. Somit ist aber eine wesentliche Lautstärkeminderung im Gegensatz zur Razer Tournment mit Razer green Switchen zu merken. Das wird die anderen Bürokollegen freuen.

Die Tastatur ist trotz flachem gehäuse recht hoch. Das Tastaturkabel mit Mikro USB Anschluß ist seitlich angebracht und steht nach hinten ab. Einen Kabelkanal gibt es hier ebensowenig wie bei der älteren Tournament Edition.

Der Tastatur liegen noch farblich passende O-Ringe und ein Keycap Puller bei. Ich habe die O-Ringe testweise an 4 Tasten verbaut aber keinen Lautstärkeunterschied bemerkt. Lediglich das Aufsetzen der Tastenkappe auf dem Stemp wird etwas abgefedert, der Anschlag ist sozusagen etwas weicher aber der Sound kommt hauptsächlich aus dem Switch selbst und da kann man kaum was dämpfen.

Von der Größe her ist die Razer vergleichbar mit der Magicforce wobei diese noch etwas kompakter gebaut ist. Hier im Bild sieht man die Royak Kludge RK61 mit modifizierten Tasten zum Größenvergleich. Auf dem Schreibtisch macht das letztenlich nicht mehr sooo viel aus ich wollte hier nur nicht mehr eine GANZ große Tastatur mit Nummernpad haben da ich wenig Zahlenkolonnen eintippe und eher kurze Wege beim tippen bevorzuge.

Ich würde mir von Razer solch eine Tastatur mit zusätzlicher Bluetooth 5.0 (Stromsparend) mit einer Möglichkeit sein Tablet oder Smartphone nochkant anzuklemmen wirklich wünschen. So sehr ich meine RK61 mag, aber die Akkulaufzeit könnte um einiges höher sein (vielleicht bau ich das irgendwann mal noch um….) und eine ausklappbare Klammer /Halterung um sein Device dran zu hängen wäre praktisch. Aber vielleicht kommt das ja noch.

Bis dahin ist die Razer Blackwidow Lite wohl mein zukünftiges Büro Arbeitstier und die RK61 wird mich auf allen anderen Wegen begleiten.

 

Nachtrag zum Fotojahresplaner

Es gibt ja einige Methoden sich das Jahr hindurch Fotografisch interessant zu halten. Man kann sich ein 365 Tage Projekt vornehmen und JEDEN Tag ein Foto machen und veröffentlichen. Man kann sich dem OCOLOY Projekt stellen, Es gibt Fotoaufgaben Kartensets wie The Bigger Picture oder Inspiracles und man kann sich natürlich einen eigenen Plan machen. Das kann entweder per extra Buch geschehen oder man führt einfach einen elektronischen Kalender mit wöchentlichen Aufgaben bei sich im Smartphone bzw. Computer. Somit hat man in diesem Fall die Aufgabe bzw. Erinnerung immer bei sich und immer im Blick, kann sich kurze Notizen machen oder mit Tools wie Joplin, Evernote oder OneNote die entsprechenden Notizen und Bilder gleich verknüpfen um diese später weiter verarbeiten zu können und das Ganze besser organisieren zu können.

Ich habe hier einmal einen solchen (google)Kalender mit entsprechenden Aufgaben für ein Jahr erstellt. Diese Aufgaben kann man natürlich nach belieben abändern und seinen Bedürfnissen anpassen. Ich habe versucht auch Saisonelle Ereignisse wie Ostern oder Halloween zu beachten und auch ein wenig die Wetter bedingten Gegebenheiten. Diesen Kalender kann man sich also herunterladen und im google Kalender oder Outlook importieren und danach eben nach Bedarf anpassen oder einfach so verwenden. Viel Spaß

Der Kalender kann dann entweder zusammen mit dem Foto-Planer oder einem anderen Tool verknüpft bzw. zusammen verwendet werden. Ganz nach belieben. Somit ist solch ein Kalender sehr flexibel anpassbar und einsetzbar.

 

Review Mein Foto-Planer

-Werbung- Der Mein Foto-Planer von Monika Andrae ist eine Art Planungskalender für einen 12 Monats Zeitraum wobei es egal ist zu welchem Zeitpunkt man im Jahr anfängt. Er dient also dazu fotografische Ziele das Jahr hindurch im Auge zu behalten und eine gewisse Strategie zu planen und abzuarbeiten. Das Buch ist recht klassisch im DIN-A-5 Format, schwarz in der Art eines Moleskine Jahresplaners gehalten und somit recht unauffällig. Hierbei helfen dann immer der Wochen und Monatsplaner am Ende der jeweiligen Periode. Man erstellt sich also am Anfang eines Jahres welches natürlich auch im Mai oder September anfangen kann einen Jahresplan, schreibt dann auf was man die Woche erledigt hat, macht eine monatliche Rückschau und bekommt zwischen drin noch Tipps und kleinere Aufgaben, die einem helfen. Ebenso sind hier am Monatsende Seiten enthalten auf denen man seine Lieblingsbilder festhalten und zusätzliche Notizen machen kann. Somit kann man sehr organisiert ein Kalenderjahr hindurch seine Aufgaben angehen ohne sich zu verzetteln. Die Idee hat mir sehr gefallen und als Geschenk für einen Fotografen, der schon ziemlich alles hat gefällt mir die Idee gerade zum Jahresanfang richtig gut.
Ich hätte mir ggf. hierzu eine App gewünscht die mit dem Buch zusammenarbeitet, denn gerade kleine Aufgaben wie „mein Lieblingsbild“ dann in Textform NOCHMAL in ein Buch schreiben oder ein Bookmark setzen fand ich recht umständlich. Ebenso eine „Mindmap“ analog zeichnen und später arbeitet man eigentlich eher am Rechner….

Alles in allem ist dies aber eine gutes Hilfsmittel und als Geschenk für einen Fotofreund hervorragend geeignet.