Adobe Stock Fotos kostenlos

Rechtzeitig zur diesjährigen Adobe MAX Online Veranstaltung öffnet Adobe Stock nun auch mit rund 70.000 kostenlos zur Verfügung gestellten Fotos und Videos Vielen die Welt der Stockfotografie.

Hierbei handelt es sich nicht nur um Bilder und Videos sondern auch um Vektorgrafiken. Das schöne dabei ist auch, das die bei Adobe bekannte hohe Qualität der Fotos und die entsprechende Rechtssicherheit gegeben ist. So braucht man sich keine Sorgen zu machen, das wie bei manch anderen kostenlosen Anbietern bei denen die rechtlichen Richtlinien und Lizenzen nicht gut dokumentiert sind, das im Nachhinein doch noch schlechte Nachrichten kommen nur, weil man für seinen privaten Blog ein nettes Eyecatcher Foto gesucht hat. Das heißt alle entsprechenden Model Release und Property Release Vereinbarungen sind enthalten und die kommerzielle Nutzung ist ebenso zulässig.

Ebenso hat man den Vorteil mit einem entsprechenden Creative Cloud Account die entsprechend für sich lizenzierten Fotos in der eigenen Bibliothek abzulegen, zu verwalten und falls benötigt mit anderen zu teilen um so an gemeinsamen Projekten arbeiten zu können.

Wer also möchte, kann in der kostenlosen Adobe Stock Library bei Adobe Stock vorbeischauen. Viel Spaß.

 

Adobe Max 2020

Auf Adobes alljährlicher Hausmesse – der Adobe MAX – stellt das Unternehmen Adobe traditionell neue Versionen Ihrer Software und Kreative aus aller Welt vor. Hierzu gibt viele Workshops zu Inspiration, Technik und Tools.

Normalerweise findet diese Veranstaltung in den USA statt und ist ein Geheimtipp unter allen Kreativen egal, ob es um Foto- und Bildbearbeitung, Video oder Musik basierte Themen geht. Im Frühjahr sollte sie sogar auch in Europa stattfinden – Es kam anders. Nun ist die MAX dafür online, kostenlos und für alle zugänglich. Vom 20. bis am 22. Oktober 2020.

Dabei verspricht die Adobe MAX auch in diesem Jahr wieder ein Feuerwerk der Kreativität:

Drei Tage lang gibt es exklusive Einblicke in innovative Produkt-Sneaks und die neueste technologische Entwicklung rund um Adobe Creative Cloud.

Hierzu ist es sehr ratsam um nicht den Überblick zu verlieren sich die Übersicht der Vorträge vorher an zu schauen und sich einen entsprechenden Plan zusammen zu stellen was man wann gerne sehen möchte. Die Auswahl ist sehr groß!

Es gibt aber auch schon entsprechend zusammengestellte Beiträge damit man sich ggf. schneller zusammenfinden kann.

Inspirierende Keynotes mit hochkarätigen Redner*innen wie Ava DuVernay, Keanu Reeves,
Tyler The Creator und Annie Leibovitz sowie vielen anderen Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen

  • Kollaborative Kreativprojekte und –Herausforderungen sowie unzählige weitere virtuelle
    Networking-Möglichkeiten mit Kreativen aus der ganzen WeltOnline Chat (während der Veranstalltung offen)
  • Zusätzlich dazu mehr als 350 Live- und On-Demand-Sessions voller Inspiration für alle
    Kompetenzstufen der Kreativ-Community.

Und nicht zu vergessen kann man natürlich auch entsprechende Fan-Artikel, T-Shirts, etc. im Swag Shop bekommen. Man kann auch seine Social Media Accounts mit entsprechenden Bildern und Stickern im Adobe MAX Style aufhübschen. Wer vor der Adobe MAX schon kreativ sein möchte findet entsprechende Challenges in verschiedensten Disziplinen. Schaut einfach vorbei, kostet ja nix. Es ist also für alles gesorgt!

Noch Fragen? Fragen!

Update:

Nachdem ich die ganzen Adobe Kanäle durchgeschaut habe, ist mir aufgefallen, das es anscheinend trotz sehr guten SocielMedia Kanälen keine Art Live-Engagement gibt. Man kann also nicht direkt und parallel mit anderen Interagieren. Deshalb habe ich kurzerhand einen Discord unter dem Namen „AdobeNinja“ erstellt. Dies ist natürlich kein offizieller Kanal, aber vielleicht hat der ein oder andere ja Spaß daran sich während und nach den Veranstaltungen noch per Discord zu unterhalten.

 

Euer Adobe Ambassador & Ninja
Henrik

Das Wacom Intuos S als mobile Worker

Seit längerem habe ich schon ein Auge auf das Wacom Intuos S mit Bluetooth geworfen. Nicht zuletzt, weil ich öfters als mobile Worker, digitaler Nomade oder einfach unterwegs am Arbeiten bin und hier trotzdem kreativ und möglichst flexibel sein möchte. Also habe ich mir das Gerät für im Moment knapp EUR 76,- in schwarz bestellt … leider nicht von Wacom gesponsort 😉 Das Gerät gibts auch noch in der Farbe „Pistatiengrün“ aber nur das Gehäuse auf der Unterseite ist dann farbig.

Zu Hause bzw. stationär arbeitet man ja gerne mit großen Grafiktablett wie dem Intuos PRO M welches ich eben auch im „Büro“ liegen habe oder viele Fotografen oder Grafikdesigner tendieren gerne sogar hin zum Wacom Cintiq. In vielen Fällen ist man damit aber weit über das Ziel hinaus geschossen, denn meiner Meinung nach verdeckt man sich gerade beim Cintiq mit der Zeichenfläche auf bzw. direkt über dem Bild viel von dem was man eigentlich bearbeiten möchte und zum anderen – der viel wesentlichere Grund – ist, das man hier VIEL weitere Hand und Armwege auf dem Tablett zurückzulegen hat und somit Muskeln und Gelenke viel schneller ermüden. So eignet sich ein kleineres Grafiktablett in den meisten Fällen zur Bildbearbeitung und Bildretusche vollkommen aus. Wer allerdings unbedingt ein paar mehr Funktionstasten an der Seite und etwas mehr Bildfläche benötigt wird auch hier sicher super zufrieden sein. Aber zurück zum Intuos S.

Das Gerät ist mit gerade mal 20 x 16 x 0,88 cm klein und dünn, aber sehr stabil und Verwindungssteif. Die aktive Fläche in der der Sift reagiert beträgt hierbei 152 x 95 mm. Es ist also kleiner als ein zu ca. 2/3 gefaltetes DIN-A4 Blatt, passt wunderbar in jede Tasche, hat keinerlei abstehende Teile die abbrechen könnten und ist mit knapp 250Gramm extrem leicht. In der Verpackung ist das Tablett selbst (meine Bluetooth-Version war beim auspacken halb voll geladen), der Stift, ein Micro USB Kabel zum Laden und eine Schnellstartanleitung. nach dem Download des Treibers wurde das Gerät natürlich wie nicht anders zu erwarten war sofort erkannt und in der Software kann man dann einige Einstellungen zum Verhalten des Stifts und die Belegung der 4 Expresskeys machen. 

Der Stift an sich liegt wie man es von Wacom gewohnt ist sehr gut in der Hand, ist im vorderen Bereich leicht gummiert was allerdings auch den Staub gut anzieht. Auch ist der Stift recht leicht was beim arbeiten nicht weiter tragisch ist, aber im vergleich zu den anderen Stiften natürlich auffällt. Es ist ungefähr so als, wenn man einen Parker oder Mont Blanc Kugelschreiber im Vergleich zu einem Werbe Kugelschreiber in der Hand hält. Wer also von den etwas hochwertigeren Stiften umsteigt wird sich schnell an den leichteren Stift gewöhnen, aber den Unterschied deutlich merken. Ebenso sind im Stift selbst im oberen Bereich dann die 3 Ersatzspitzen zu finden.

Auch liegt dem Paket kein Stifthalter bei in den man den Stift aufrecht stellen könnte. Dafür besitzt das Wacom Intuos S wiederum eine Mulde an der Oberseite und zum Transport eine Schlaufe in der der Stift fest und sicher seinen Halt findet und nicht abhanden kommt.

Das Grafiktablett kann man per Kabel am Mac, Windows oder mit einem OTG Adapter an einem Android Device (Smartphone oder Tablet) betreiben. Per Bluetooth funktioniert das ganze am Mac und Windows PC.

Das Tablet liegt durch vier Gummifüße sicher auf jedem Tisch auf, aber man kann auch wenn man es mal etwas lockerer mag das Tablett wie einen Block halten und mit dem Stift Freihand in der Luft zeichnen oder Notizen machen. Da das Intuos S wirklich sehr leicht und dünn ist fällt das nicht weiter schwer.

Im täglichen Gebrauch finde ich es hervorragend. Die Akkulaufzeit ist wirklich mehr als ausreichend man kommt locker 3-4 Tage damit aus und man kann ja wie gesagt jederzeit per Micro USB Kabel damit arbeiten und das Gerät laden. Das es wirklch sehr klein und Platzsparend auf dem Tisch ist kann man damit auch super in der Schule/an der Uni oder am kleinen Schreibtisch oder im Camper arbeiten. Ich arbeite mittlerweile eben fast lieber damit, weil sich meine hand viel weniger bewegen muß um z.B. von der unteren linken Ecke des Bildschirms zur rechten oberen Ecke zu gelangen. Auch arbeitet das ganze hervorragend mit einem 2 oder Mehrmonitor System. Die Wacom Desktop Software erkennt das und man kann sich das auch hier noch einrichten und anpassen.

Sehr schön finde ich auch, das man die Expresskeys natürlich für verschiedene Programme mit verschiedenen Actionen belegen kann. So lässt sich das Tablett neben den Standardprogrammen wie Adobe Photoshop, Illustrator, Lightroom,, etc. auch als eine Art kleine Multimedia Fernbedienung verwenden oder zum browsen im Internet. Gerade Abends im Hotel oder im Camper wenn man noch die letzten Mails durchgearbeitet hat und die Fotos des Tages zu Ende bearbeitet hat ist das noch ein schöner Zusatznutzen. Ebenso ist im Paket noch die Auswahl an 3 grafischen Software Produkten zum Malen und zeichnen dabei. Diese sind allerdings teilweise mit Lizenzen, die nach einer gewissen Zeit ablaufen versehen, aber um das volle Potenzial zu testen und ggf. nach dem Ende des Testzeitraumes sich für eines der Produkte zu entscheiden ist das mehr als ein gutes Angebot.

Für mich ist das Intuos S mit Bluetooth für im Moment etwas weniger als 80,- eines der besten Grafiktabletts und bevor man sich vielleicht für ein großes günstiges Bildschirm-Tablett irgendeiner ausländischen nicht genauer bekannten Marke entscheidet, würde ich klar lieber wenn das Budget nicht so üppig ist und man flexibel kreativ sein möchte zum Intuos S greifen. Ich hab das kleine Gerät bisher immer bei mir egal ob im Büro, im Auto oder im Homeoffice. Preis-Leistung, Verarbeitungsqualität, Softwareunterstützung, Treiber, Updates, Support … hier stimmt einfach alles. Man macht hier auf alle Fälle nichts verkehrt. Das gerät wird somit noch lange Zeit in Henriks Flying Circus bleiben.

Editing Night – Adobe x tPIC

Immer wieder schön sind die Adobe Nights. So auch dieses mal im Zuge der tPic 2020, der Konferenz für professionelle Fotografen. Die tPIC – the Professional Imaging Conference richtet sich dabei an aktive und (angehende) professionelle Fotografinnen und Fotografen.

Hier gab es am 13.08. einen super Livestream mit vielen Speakern der diesjährigen Online-Konferenz.

Durchs Programm führten wie bei fast allen Adobe Fotonächten Sven Doelle, Principal Business Development Manager, und Matthias Schulze, Principal Solutions Consultant bei Adobe.

Gäste wie DomQuichotte, Maike Jarsetz, Florian W. Müller, Dennis Schmelz, Lisa Hantke und weitere Überraschungsgäste wie u.a. Uli Staiger waren Online zugeschaltet. Mit Talks, Vorträgen, Videos und jeder Menge Tipps war die Veranstaltung gleichermaßen kurzweilig wie informativ. Fotos in der Cloud, Mobile Workflows, Erstellung von Signature Looks, Video Editing Basics, Nutzung von Stock Content, Layer Tennis und auch viel fotografische Inspiration sind nur einige der geplanten Themen dieser Nacht. Dazu gibt es im Live-Chat über den tPIC-Discord-Server die Möglichkeit mit zu diskutieren und viele Fragen zu stellen.

Wie man sieht: Es hat riesigen Spaß gemacht! Und man hat viel gelernt. Auf dem youtube Kanal von Adobe ist natürlich noch viel mehr solcher und anderer Videos zu finden.

Zusätzlich kann man noch bis Ende September noch an einem Gewinnspiel bei DOCMA mitmachen.

Review PKI und CA in Windows-Netzwerken Das umfassende Handbuch

Ich hatte selbst am Rande öfters Berührung mit Verschlüsselung und digitalen Signaturen aber jetzt wollte ich mich da etwas tiefer einarbeiten. Deshalb bin ich über das Buch „PKI und CA in Windows-Netzwerken – Das umfassende Handbuch“ von Peter Kloep gestolpert. Das Buch aus dem Rheinwerk Verlag verspricht auf rund 725 Seiten ein allumfassendes Werk zu sein. Aufgeteilt ist das Ganze in 5 große Abschnitte. Zuerst geht es um Public Key Infrastructure (PKI) und Certificate Authority (CA), Aufbau einer Wincows-CA-Infrastruktur, Konfiguration der Zertifizierungsstelle und Zertifikatsveteilung, Umgang und Verwendung der CA-Infrastruktur und letztendlich Betrieb und Wartung derselbigen.
Hierbei fängt es natürlich zuerst einmal bei den Grundlagen wie z.B. was ein Zertifikat eigentlich ist, welche Protokolle es hier gibt, die Zertifikatsstelle an sich von der Installation bis zur Zertifikatsverteilung und natürlich Wartung und Pflege. Ebenso wird genauestens erklärt wie man dann die Zertifikate z.B. bei einem Webserver, Smartcards, VPN oder im WLAN einbindet.
Alles wird recht verständlich erklärt und wenn man in einer Firma bereits damit sogar schon zu tun hat, ist der Aufbau leicht umsetzbar. Es gibt viele gut erklärte Beispiele so, das man als ungeübter Administrator auch gut damit zurechtkommt. -Werbung-

Rezension Social Media Manager

Das Buch „Social Media Manager das Handbuch für Ausbildung und Beruf“ von Vivian Pein ist mit rund 618 Seiten ein wirklich dicker Wälzer. Aufgeteilt ist das Ganze in 3 Teile Berufsbild, Grundlagen und Social Media Management im Unternehmen. Geschrieben ist das Buch für ein breites Spektrum angefangen vom Quereinsteiger und Anfänger bis eben hin zum Social Media Management Team in einem Großkonzern. Die Autorin hat es schön geschafft die Bereiche zu vereinen und diese mit Bildern und Grafiken gut und ausführlich zu erklären. Gut hat mir hier auch gefallen, dass das Ganze recht Allgemein beschrieben wird und man seine eigenen Ideen gut umsetzen kann. Auch, das hier viele Beispiele gezeigt werden hilft einem sehr weiter den teilweise recht langwierigen Stoff zu verstehen.

Was ggf. etwas Umfangreicher sein könnte wären richtige Beispiele. Das Buch ist also keinesfalls eine HowTo Sammlung, sondern eher ein Grundlagen- und Lehrbuch. Auch wenn der recht umfangreiche Einführungsteil von fast 40 Seiten und der 3.Teil des Buches das suggeriert fand ich im Gesamten den Unternehmenspart doch zu kurz. Zum Vergleich: Einführung hat ca. 40 Seiten, Teil 1 hat knapp 50 Seiten, Teil 2 hat 400 Seiten und Teil 3 leider nur noch 100 Seiten.

Nichtsdestotrotz ist das Buch sehr gut dazu geeignet sich ein konkretes Bild von dem Beruf zu machen und sich Berufsbegleitend in die Thematik kompetent einzuarbeiten. Ich denke, das Buch eignet sich im Gesamten sehr gut als Lehr- und Nachschlagewerk. -Werbung-

Review FAME das Handbuch für Influencer

Das kleine aber feine Taschenbüchlein von Sven-Oliver Funke und Jessika Löwen mit dem Titel „Fame! Das Handbuch für Influencer“ kommt in der jetzigen Zeit vielen Leuten gerade recht.
Angefangen bei der Frage, ob man sich überhaupt zum Influencer eignet, welche Anfängerfehler man vermeiden sollte, wie man anfängt Inhalte zu gestalten, eine Community aufbaut bis hin zu den Fragen rund um die Themen Finanzen, Kooperationen und natürlich was man so verdienen kann und rechtliche Fragen wird alles, was man so als Überblick braucht angesprochen.
Hierbei werden natürlich die Socialmedia Plattformen wie Youtube, Facebook, Instagram, Snapchat, Twitter, Twitch und TikTok im Focus gehalten und natürlich ebenso das technische KnowHow (welches Equipment braucht man für Foto/Video/Audio) und der Umgang mit Medienvertretern und Konzernen vermittelt. Auf den rund 284 Seiten kann natürlich nicht alles in aller Ausführlichkeit erklärt werden, aber das Buch schafft doch einen recht umfassenden Überblick über all das, was zum Influenzerdasein benötigt wird. Auch eignet sich das Buch nicht als Workbook oder Anleitungsbuch sondern gibt viele verschiedene Einblicke wie man es machen kann. Seinen eigenen Weg muß man dann mit diesen Hinweisen jeweils selbst finden.
Auch die ganzen Fertigkeiten des Filmens oder Fotografierens aber auch das sprechen und posieren vor der Kamera wird hier nicht weiter gezeigt außer eben in fertigen Ergebnissen bzw. den Beispielen bekannter Influencer. Das muß man sich dann eben selbst beibringen oder durch andere Bücher erarbeiten.
Alles in allem ist dieses Büchlein für rund 20,- ein guter Start mit vielen nützlichen Tipps in das Business für all diejenigen, die damit gerade erst anfangen wollen und einen guten Gesamtüberblick bekommen wollen. Auf alle Fälle empfehlenswert nicht zuletzt damit man sich keine falschen Vorstellungen macht. -Werbung-

Creative Wacom Stifthalter

-Werbung- Was haben ein Wacom Tablet und ein Kugelschreiber gemeinsam? Richtig, man hält den Stift in der Hand um damit oft was kreatives zu erstellen.
Wenn man in den Kreativpausen den Stift aber aus der Hand legt ist der oft weil man in Gedanken ist, man sich einen Kaffee holt oder einfach Geistig abwesend und schon im nächsten Denkprozess ist nicht mehr da wo man Ihn vermutet und man muß Ihn erst auf oder unter dem Schreibtisch suchen. Wäre es da nicht cool wenn der Stift IMMER am selben Platz ist?

Nun ist mir dieser Pen Holder den viele GTD Enthusiasten und Moleskin Fans wohl kennen über den Weg gelaufen.

Hiermit ist der Wacom Stift, ein Kugelschreiber oder jeder andere Stift an der Stelle wo man Ihn braucht. Und im Gegensatz zu der Methode den Stift hinter das Ohr zu klemmen wo dieser runterfallen kann sitzt der Stift hier immer an derselben Stelle fest und sicher.

Wie zu sehen kann man den Halter auch an andere Kopfbedeckungen anbringen. Und ja, es ist natürlich nur eine Klitzekleinigkeit … aber vieleicht freuts ja jemand. Also, viel Spaß bei weiteren kreatven Ideen.

Markierungsarbeiten

Oft vernachlässigt wie ein gutes Backupkonzept für die eigenen Fotos oder Dokumente ist auch das Thema wie markiere ich meine Sachen?!

Dabei geht es oft garnicht mal so sehr um den Diebstalschutz oder das Wiederauffinden eines Gepäckstückes sondern z.B. das schnelle auffinden eines gegenstandes in der Fototasche oder welcher Akku gehört zu welcher Kamera, welches Steckernetzteil zu welchem Gerät, welcher Objektivdeckel hat welchen Durchmesser oder eben in welcher der 5 Taschen kommt welches Zubehörteil. Aber auch eben wie herum man einen Stecker in den USB Port steckt ohne lange herumprobieren zu müssen.

Dabei kann man oft ausgeklügelte Kombinationen aus Apps und angebrachten Schildchen nehmen oder eine Methode, die sich seit Jahren bewährt hat: Orangener oder Türkisener Lack.

Das kann nun entweder ein Lackstift sein oder Nagellack – je nachdem was einem mehr zusagt. Wichtig ist nur, das es auf lackbasis und die Farben Orange oder Türkis oder sehr Verwandte dieser beiden Farben sind. Warum nicht rot, blau oder schwarz? Ganz einfach, weil sich diese Farben als Zwischenfarben ebenso auf hellen bzw. weißen oder dunklen bzw. schwarzen Flächen eignen. Gerade im Hobbyhandwerkerbereich, im Tonstudio oder die Markierung der gefühlt zig SD Karten der Kamera macht es da einfach wenn man IMMER die Aufschrift lesen kann und nicht erst nach einem anersfarbigen Stift suchen muß. SD Karten können ja manchmal blau oder schwarz sein. Ein Werkzeugkoffer meist schwarz, gelb oder auch mal rot.

Und warum nun Lackstift und kein normaler Wasserfester nicht abwaschbarer Edding? Hier ist immer die Frage nach der Oberfläche. Auf glatten glänzenden Oberflächen sind diese normalen Stifte schlecht lesbar und decken nicht so gut wie (Lack)Stifte.

Auch hält ein Lackstift gut auf Rucksäcken, Stoffen oder anderen Materialien wie Textilklebeband oder Gaffa Tape. Musiker kennen das vielleicht von der Mischpultbeschriftung oder dem Bühnen Rack wo die verschiedenen Kanäle und Eingänge entsprechend markiert werden. Auch Mikrofon- oder Instumentenkabel kann man so gerade für den Bühnenbereich gut markieren. gerade wenn mehrere bands und unterschiedliche Musiker auf einer Veranstaltung unterwegs sind kann dies sehr entspannend sein seine eigenen Kabel, Geräte und Kisten zu finden.

Wie sich unterschiedliche andere Stifte verhalten sieht man z.B. an dem Pica Dry Stift,d er eher für den Handwerker und zum kurzzeitigen Markieren und bemessen ausgelegt ist.

 

Mit diesen Stiften kann man dann unabhängig vom Material auf Holz, Papier oder Metalluntergründen entsprechende markierungen zum schneiden, bohren oder sägen vornehmen. Auch hier würde ich mir ähnlich wie z.B. eine Tintenpatrone eine lackbasierte Mine wünschen, die man austauschen kann … aber vielleicht kommt das ja noch 😉

Achja, und NATÜRLICH muß es in den meisten Fällen nicht schön aussehen. Es soll ja das Equipment markieren und das sind meist Gebrauchsgegenstände. Wenn es nur zur Unterscheidung von mehreren Geräten gehen soll wie z.B. Effektgeräten im Studio oder Ähnlichem kann man die Markierungen auch auf der Batteriedeckeinnenseite machen.

Fazit ist also, das ein orangener oder türkisener Lackstift oder Nagellack ein MustHave für Jeden ist. Es spart Zeit und Nerven beim Suchen. Viel Spaß beim markieren. Wenn jemand eine ebenso günstige, flexible und kleine Alternative hat kann sich ja gerne mal melden. Danke.

Popscene April 2020 Ausgabe

Sie ist jetzt schon historisch.Poscene Ausgabe 4/2020 – Die Coronaausgabe. Sie ist anders als die anderen.
Die Redaktion hat sich recht früh schon entschieden, im April nicht im Print zu erscheinen. Popscene beliefern in der Region über 500 Stellen und man wollte zum einen die eigenen Kuriere schützen und natürlich nicht als zusätzliche „Virenverteiler“ agieren.
Kurz danach hagelte es auch Veranstaltungsabsagen und später wurden dann auch die allermeisten Standorte geschlossen, sodass jetzt sowieso nicht mehr ausgeliefert werden kann.

Ausgebaut wurde die Rubrik Jobs im Saarland mit einem kleinen Schwerpunkt Pflegeberufe und Arbeitsrecht (Thema Corona) von unserer lieben Rechtsanwälting Maria Di Martino. Weiterhin ein Special zum Thema Homeoffice und Homeschooling von Henrik Heigl – und einen weiteren Servicetext zum Thema Quarantänesex.

Das E-Paper wird auf jeden Fall erscheinen und freut sich über jede Unterstützung für den Wonnemonat.
Derweil hat die Poscene für euch noch ein tolles Online-Programm.
Bleibt freundlich, gesund und hoffnungsvoll. Helft euch gegenseitig und lasst uns das wuppen!
Auf zum ePaper!

Edit: Der Artikel zum Thema Homeoffice ist ab Seite 58 zu finden und der Artikel zum Thema Homeschooling auf Seite 72