Review

Review Aukey Solar Ladegerät

 
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4.15mm
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32
 
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So langsam kommt der Sommer und hin und wieder möchte ich draußen im Grünen oder beim Campen mein Smartphone welches mir beim Picknick im Wald oder am nahe gelegenen Badesee Musik, Spiel und Informationen bietet laden. Aber auch  mein Bluetooth Headset oder die kleinen Bluetooth Lautsprecher brauchen ebenso Strom wie der Kameraakku. Da man nicht immer eine 230V Steckdose in der Nähe hat eignet sich ein kleines zusammenfaltbares Solarpanel wie das 21 Dual Port Solar Ladegerät Model PB-P4 von der Firma Aukey ganz gut dachte ich mir und hab es mir näher angeschaut. Es besteht aus 3 einzelnen Solarelementen welche in einer sehr robusten und wasserabweisenden Tasche eingefasst. In einem zusätzlichen Fach ist dann der USB Anschluß mit zwei Ports untergebracht. In diesem Fach ist dann zusätzlich noch Platz für diverse USB Kabel und die 4 mitgelieferten Karabinerhaken mit dem man das Solarpanel aufhängen kann. Hierzu sind 4 Metallösen in den Taschenstoff eingelassen was ein ausreißen der Ösen verhindert.

 
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Ebenso schick ist der in die Tasche eingefasste Aufstell bzw. Aufklappvorrichtung mit der man das Solarpanel auch auf einen Tisch oder den Boden stellen kann. Das Ladegerät verfügt über einen maximalen Ausgangsstrom von 2A welches bei selr gutem Sonnenschein natürlich ohne weiteres Möglich ist. Ebenso verfügt das Gerät über einen Überspannungsschutz, Schutz vor Überladung und Kurzsschluß. Somit kann einem unterwegs nichts mehr passieren. Ich hatte keinerlei Beanstandungen in den letzten Wochen alle meine Smartphones, Bluetooth Headsets, Bluetooth Lautsprecher und Kamera Akkus, die ich damit geladen habe wurde in kurzer Zeit normal geladen. Ich habe kaum einen Unterschied zum normalen Ladeverhalten bemerkt. Als kleiner Verbesserungswunsch würde ich mir nur eine etwas bessere Aufstellhilfe wünschen, denn man kann das Gerät zwar aufrecht hinstellen bei glatten Untergründen kann das ganze aber wegrutschen und so in sich wieder zusammenfallen.

Im gesamten ist das Solarpanel meiner Meinung nach für den Preis TOP. SEHR gute Verarbeitung, mitgeliefertes Zubehör und Gesamteindruck haben mich wirklich überzeugt und das Solarpanel hab ich jetzt immer im Auto – man weiß ja nie.

Review Aukey 12V-230V Spannungswandler fürs Auto

 
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32
 
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In modernen Autos ist das oftmals schon drin, aber bei mir fehlt mir ein 23V Anschluß für diverse Ladegeräte und auch mal eine LED-Arbeitsleuchte die ich unterwegs öfters mal vermisst habe. Deshalb habe ich mir den Aukey Wechselrichter Model PA-V41 mit 150W, 2,1A maximalem Ausgangsstrom, zwei integrierten USB Ports zum gleichzeitigen Laden von Smartphones, etc. besorgt. Man kann also gleichzeitig 4 Geräte anschliessen und das Gerät ist dazu noch recht klein und passt in den Colabecherhalter im Auto. Sehr schön fand ich die Abdeckung und den extra Ein- und Ausschalter so das das Gerät bei ausgeschaltetem Auto nicht noch extra Strom zieht und eben komplett ausgeschaltet werden kann.

 
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1/33s
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100

Das Kabel ist mit 40cm lang genug, das der Spannungswandler auch etwas weiter weg stehen kann. Ich habe zwei Smartphones eine Auto-Arbeitsleuchte und ein extra Navi zusammen an dem Gerät ohne Probleme betreiben können.

Alles in Allem habe ich keine Schwachstellen gefunden und bei dem Preis kann man auch nichts falsch machen. Ein idealer Begleiter für jeden Autofahrer.

Review Webdesign Das Handbuch zur Webgestaltung

 
Als Ich das Buch Webdesign Das Handbuch zur Webgestaltung von Martin Hahn aus dem Rheinwerk Verlag das erste Mal in Händen hatte ist mir die absolut hochwertige Verarbeitung aufgefallen. Die Bindung ist sehr schön wenn man das Buch aufklappt muss man nicht erst lange umbiegen und Drücken bis man das Buch schön aufgeklappt vor sich hat sondern es fällt schön leicht in Form, aber durch die gute Fadenbindung wirkt das Ganze sehr robust. Das Buch ist auch als Langzeit Begleiter und Nachschlagewerk für Webdesigner gedacht. Dies ist bei dem über 800 Seiten starken Buch auch notwendig. Vom Inhalt her fängt das Buch bei den Prinzipen des Webdesigns an, dann kommt das Projektmanagement, Konzeption, Responsive Webdesign, Architektur, Gestaltungsgrundlagen, Screendesign, Layout, Farbe, Typografie, Bilder, Navigationsdesign, Stile und Trends, Animationen und geht bis zu Website-Typen und diversen Tipps, Tricks und Tools. Somit ist erkennbar, das hier wirklich versucht wurde so ziemlich alles was man zum erstellen von Webseiten von Anfang an benötigt zu finden ist. Das Buch richtet sich an Alle, die sich wirklich intensiv mit dem Thema beschäftigen wollen sei es nun der Privatmensch, der das beste aus seiner Webseite machen möchte oder eben der Webdesigner in einer kleinen Agentur oder ähnliches. Die einzelnen Kapitel sind farblich am oberen Rand jeweils unterschiedlich gestaltet so das man sich schnell von Kapitel zu Kapitel hangeln kann. Es gibt jeweils sehr viele Links zu Beispielmaterialien zum Download und Extra-Infokästchen am Seitenrand mit weiterführenden Links oder Texterklärungen. 
Ein echt Klasse Buch, SEHR umfangreich, aber niemals langweilig. Ein Lehr- und Inspirationsbuch. Als ich die Kapitel durchgearbeitet habe war es schwer am Buch zu bleiben, weil man sofort alles ausprobieren, umsetzen und die weiterführenden Links abklappern möchte. Echt informativ. Da gibts nix zu meckern.

Rezension OneNote für Journalisten

 
Das Taschenbuch „OneNote für Journalisten“ von Stefan Malter welches über amazon erhältich ist führt auf über 220 Seiten in das Thema dieses digitalen Notitzblockes ein.
Angefangen vom Aufbau und ersten Schritten in OneNote, organisieren von einzelnen Notizbüchern und Unterabchnitte in OneNote samt Synchonisationsoptionen, Texte und Bilder einfügen und formatieren, bis hin zu Zusatztools wie den Webclipper oder Scan Apps. Der Focus der rund 7 Kapitel liegt dabei im allgemeinen Umgang mit den Programm. Obwohl viele der gezeigten Beispiele eben für Journalisten und Redakteure ist kann man das natürlich auch beliebig auf seine eigene Arbeit anwenden. Es fängt beim einfachen anlegen von Notitzbüchern an, dem formatieren der Texte, einbinden von Bildern, Videos und Tondateien, Tabellen, Arbeiten mit Kategorien, etc. und es ist alles dabei was man auch vom Umgang mit anderen Office Produkten so kennt.
Sehr gut hat mir der allgemeine Aufbau gefallen. Egal ob man nun eher im Radio, TV, Print oder Online unterwegs ist man wird in jedem Bereich fündig. Als kleiner Verbesserungswunsch würde ich mir die Shortcuts als EINE Extraseite zum ausdrucken wünschen. Das Buch ist gut und flüssig zu lesen, wirkt nicht zu schwer geht aber genug in die Tiefe das es nicht nur Anfänger sondern auch erfahrenere Computerfreaks anspricht.
Sehr gut finde ich, das auch das Zusatzmaterial bzw. Zusatztools mit denen man eben ganze Webseiten sichern kann oder per Smartphone Kamera eine abfotografierte Seite „einscannen“ kann oder der Webclipper mit dem man ganze Seiten aus dem Web als Quelle speichern kann angesprochen werden. Gerade diese Zusatzoptionen machen OneNote eigentlich erst wertvoll. Allerdings muß ich auch sagen, das mir zum Ende hin beim Bonusmaterial so ein paar Tipps und Kniffe die WIRKLICH aus der Redaktionspraxis kommen und einen Workflow zeigen etwas fehlen. Also wie dann z.B. ein ganzes Notitzbuch von z.B. einem Zeitungsjournalisten aussieht, welche Unterabschnitte wann wie befüllt werden und welche Vorlagen und AddIns am Ende wie verwendet wurden.
Nichts desto Trotz bietet OneNote gerade den Journalisten und Pressekollegen aller Ressourcen ziemlich viel gerade im Umgang in größeren Redaktionen mit Funktionen wie das teilen von ganzen Notitzbüchern, etc.
Somit liefert das Buch von Stefan Malter eine solide und gut geschriebene Grundlage.

Review Die Perfekte Mappe

 
Das Buch „Die Perfekte Mappe“ von Andreas Modzelewski und Regine Hellwig-Raub ist eigentlich für angehende Design Studenten und Auszubildende in den Bereichen Kommunikationsdesign, Modedesign, Grafikdesign, Industriedesign, Architektur, Transport Design, etc. gedacht. Für mich war der Bereich Fotografie von besonderem Interesse.
Die Autoren stellen hier im Lehrbuch Stil jeweils nach den entsprechenden Studienrichtungen unterteilt die wichtigen Informationen zusammen die man bereits bei der Auswahl des Studienganges, dem Aufbau der Mappe, der Ideenfindung und Ausarbeitung, den Dos und Don’ts bis hin zur Prüfungsvorbereitung der Mappenpräsentation braucht. Auch Beispiele aus den einzelnen Bereichen mit Vorstellungen von den Mappen von Studenten sind ebenso hilfreich wie Tipps zum zeichnen, Schrift und Grafik, Plastiken, etc. Auf den ersten Blick sind die jeweiligen Infos die für einen selbst wenn man sich auf einen Studiengang eingeschossen hat, recht überschaubar. Aber es hilft auch im gesamten sich über andere Studiengänge zu informieren. Besonders schön fand ich die jeweiligen Beispiele der Mappen einiger Studenten. Hier hätte ich mir allerdings auch mal das Zeigen einer kompletten Mappe gewünscht und nicht nur je 3-4 Bilder aus der Mappe. Ebenso würde man sich ein paar mehr Tipps zu den ersten Studiensemestern passen wo man dann ggf. auch Infos zu verwendeten Tools, Materialien, Büchern und weiterführende Links erfährt. Auch ist der Preis mit Knapp 35,- im Verhältnis zum Informationsgehalt eher im oberen Preissegment anzusiedeln. Alles in Allem ist das Buch aber für angehende DesignstudentInnen ein Zugewinn und man kann etwas beruhigter ins Studentenleben starten.

Review WordPress 4

Eigentlich benutze ich das Contentmanagementsystem WordPress schon seit einiger Zeit zum erstellen und verwalten meiner diversen Homepages. Allerdings wollte ich ein Buch in dem einmal so wirklich alles über WordPress drinne steht. Das Buch von Alexander Hetzel „WordPress 4 – Das umfassende Handbuch“ aus dem Rheinwerk Verlag erschien mir da genau richtig.
Ein erster Blick in das rund 940 Seiten starke Buch bestätigte meinen ersten Eindruck – DA steckt was drin!
Aufgeteilt ist das Ganze in 22 Hauptkapitel, die u.a. neben der obligatorischen Einführung samt Überblick, Installation und Administration, Themes und Plugins samt selbst programmierter Themes und Plugins incl. Widgets beinhaltet, HTML und CSS für WordPress, WordPress Optimierungen und Fehlerbeseitigung, Suchmaschinenoptimierung und Marketing sowie Tipps zum schreiben von Blogartikeln, Praxisbeispiele und vieles mehr.
Eigentlich könnte das Buch einen vom Umfang her erschlagen, aber der Autor hat es meiner Meinung nach geschafft das Buch sehr Systematisch auf zu bauen, so das man sich Schritt für Schritt vorarbeiten kann, aber nicht muß. Da ich z.B. schon diverse WordPress Installationen am laufen habe sei es zu Hause in einer virtuellen Testumgebung sowie auf diversen Internetpresenzen habe ich die ersten Kapitel übersprungen und mich mehr mit den Themes und deren Programmierung beschäftigt. ich war aber auch sehr von den Tipps für Blogger, wie man seine Seite bekannter macht und das Ganze z.B. mit Piwik mißt angetan. Auch hat mir gefallen, das zum einen gezeigt wird wie man alles von hand einstellt (HTML, CSS, Backups, etc.) aber dann auch gezeigt wird wie man sich das Leben eben mit Plugins einfacher machen kann. Abgerundet wird das Ganze z.B. durch Tipps für alle Fälle die aus dem Alltag eines Bloggers kommen, Praxisbeispiele mit denen man Seite eigene Internetpräsenz besser aufbauen kann, diverse Tips zum schreiben von Blogartikeln und dem Marlketing und Tracking von Besuchern. Trotz der Menge an Wissen behält man durch die kompakten Kapitel immer den Überblick. Auch der Schreibstil ist niemals trocken oder langatmig und es liest sich immer sehr kurzweilig. 
Für mich ein absolutes MUSS an Lern- und Lesestoff für jeden Blogger. Das Buch ersetzt mindestens 3 einzelne Bücher zum einen ein Buch zum Thema WordPress für Einsteiger, Fortgeschrittene und SEO und Marketing – alles in einem sozusagen. Echt schön, das es das Buch gibt. Danke.

Review Shopware – Das Handbuch für Entwickler

 

Eigentlich könnte das Buch von Daniel Nögel „Shopware – Das Handbuch für Entwickler“ auch den Untertitel „Kompaktes Handbuch für Anwender und Entwickler“ tragen. In den ersten 2-3 der insgesamt 19 Kapitel des rund 465 Seiten starken Buches aus dem Rheinwerk Verlag geht es nämlich um die Installation und den Umgang des Online Shopsystems. Erst im Laufe der darauf folgenden Kapitel arbeitet man sich Systematisch über die Themen Plugin-Entwicklung, Einkaufswelten-Elemente, Storefront Komponennten, Shopware-Attributsystem, API, Kommandos, Formulare bis hin zur Fehleranalyse, dem Plugin Verkauf und der Mitarbeit am Shopware Projekt. Wer also Shopware in der Tiefe arbeiten und das OpenSource System für seine eigenen Bedürfnisse gestalten möchte kann neben den rund 2000 Plugins, die im Community-Store zu finden sind eben auch eigene schreiben. Somit bietet Shopware wie ein normales Ladengeschäft eine Menge an Möglichkeiten um die „Verkaufsfläche“ zu gestalten und Ein- und Verkäufe zu messen, zu begutachten, etc. Auch wenn das Buch an vielen Stellen durch das Quellennahe programmieren recht trocken daherkommt beinhaltet es doch alles was der Entwickler mit entsprechenden Vorkenntnissen braucht um nicht nur Projekte umzusetzen, sondern auch eigene Plugins zu erstellen und über die Community zu verkaufen. Das Buch ist also hervorragend für Entwickler und entsprechende Programmierer geschrieben.

Rezension 50 Wege zur kreativen Fotografie

 
 
Michael Freeman ist als Autor ein Begriff. Der Bestseller Autor des Werkes „Der fotografische Blick“ hat mit diesem Buch „50 Wege zur kreativen Fotografie“ aus dem mitp Verlag auf über 220 Seiten ein Meisterwerk an Inspiration gepaart mit Lerneffekten geschaffen.
Die Überschriften der Kapitel sind Programm. Keine Regeln, Eine Idee einbetten, Seele & Meinung, Das Übersehene, Hommage, Schock, Zufall, Comedy, Reduzieren, Ausführlicher sein sind nur einige der 50 Kapitelüberschriften. Anhand jeweiliger Meisterwerke der Fotokunst werden dann diese Erfahrungen, Erkenntnisse und fotografische Lebensweisheiten weitergetragen. Allein die Kraft der meisterhaften Fotos ist schon überwältigend. Michael Freeman schafft es dann noch in den dazugehörigen Texten viel Wissen weiter zu geben und das ganze noch spannender und lebendiger erscheinen zu lassen. In kleinen eingestreuten zusätzlichen Informationskästchen gibt es dann noch weitere Stichworte so das man zu den 50 Wegen noch einige Abzweigungen erhält.
 
 
Einige Bildserien werden etwas detaillierter besprochen und auch warum z.B. bei einer Bildserie von Teeblätter Pflückerinnen bei den 70 Bildern die innerhalb von mehreren Minuten entstanden sind eine gewisse Dynamik vorhanden ist und wie die unterschiedlichen Variablen miteinander agieren und das Bild sich dadurch verändert. Somit bleibt das gelernte weder zu abstrakt und technisch aber auch nicht zu philosophisch. Sehr gut hat mir gefallen, das das Buch eben vor Bildern nur so strotzt und die Qualität der Bilder ist wirklich bemerkenswert. Egal ob Inspirationsquelle oder Lehrbuch das Buch eignet sich hier für den Anfänger ebenso wie für den langjährigen Fotografen bzw. Foto Enthusiasten.
Michael Freeman hat meiner Meinung nach wieder ein Meisterwerk abgeliefert. Als Fotograf ist es als sicher nicht verkehrt solch ein Buch in seinem Schrank zu haben. Klare Kaufempfehlung.

Rezension fotografieren für Blogger

 
Ich bin schon seit mehreren Jahren als Fotograf unterwegs und wollte mich nun aber mal etwas spezieller über das Thema zum Fotografieren fürs bloggen informieren und ob es da ggf. etwas mehr zu beachten gibt. Hier kam mir das Buch „Fotografieren für Blogger“ gerade Recht. Die Autorin Katharina Dielenhein beschreibt hier auf rund 260 Seiten alles was man als Anfänger oder auch Fortgeschrittener wissen sollte. 
Im ersten Drittel des Buches geht es erstmal um die eher technischen Grundlagen, welche Kamera man für was nehmen sollte, welches Zubehör man ggf. braucht, was man über Licht und Belichtung wissen sollte, etc. Im zweiten größeren Abschnitt geht es dann um die verschiedenen gängigen Aufnahmebereiche der Bloggerthemen wie Food & kochen, Fashion & Beauty, Porträt & Familie, Living & Lifestyle, DIY & Design, Reise & erleben um dann im letzten größeren Abschnitt das Thema wie man die Bilder für das Veröffentlichen vorbereitet abzuschließen  Ich persönlich hatte an dieser Stelle einige Schwierigkeiten meine Ideen für Fotos von Gegenständen (Gadgets, Reviews), Veranstaltungen und Events (die nicht mit Reisefotografie zu tun haben) und Fotoprojekte zur allgemeinen thematischen Unterstützung (Richtung Stockfotografie) ein zu ordnen aber man findet hier dann doch das ein oder andere Kapitel wo das passt. Ebenso fehlen natürlich andere Bereiche wie Technik, Sport, Wirtschaft, etc. Was mir gut gefallen hat sind die verschiedenen Blogger, die zu einigen der Themen gepasst haben mit eingebaut und als „Best Practice“ Einschüben gefeatured sind. Wenn man noch so gar keine Ahnung hat was und wie man fotografieren soll gibt es in jedem der Bereiche auch eine kurze Liste mit Equipment, die man ggf. braucht was nützlich sein kann. Wer schon etwas erfahrener ist oder eh schon seine Fotoausrüstung hat wird auf das ein oder andere auch verzichten können oder bei z.B. DIY Projekten den Reflektor zum aufhellen von Gegenständen auch mit einem weißen Blatt oder einer großen weißen Platte selbst basteln können. Ein bisschen kurz ist mir das letzte Kapitel zum bearbeiten von Blogfotos geraten, da hier an vielen Stellen von Tonwertkorrektur, Komplementärfarben und Sättigung gesprochen wird aber nicht genug auf deren Wirkung eingegangen wird. Auch hätte mir neben der Schritt-für-Schritt Anleitung wie man eine Collage baut auch gefallen wie man diverse Blogbanner, Überschriftenbilder, etc. auswählt und ggf. mit Text versieht. Ebenso fehlt mir eine Tabelle mit Bildgrößenangaben für die verschiedenen social networks wie Facebook, Twitter, Instagramm, etc. das man so etwas schnell im Zugriff hat. Man findet diese und ähnliche Angaben zwar verteilt im Text, aber man muss es sich dann eher umständlich zusammensuchen. 
Mein Fazit ist, das das Buch sehr gut für Einsteiger geeignet ist die sich auf einen Bereich des bloggens spezialisieren wollen. Wer also nicht mehrere Bücher also eines für das erlernen der Fotografie, eines zur Bildbearbeitung und eines zum Thema Arbeiten in und mit sozialen Netzwerken lesen möchte hat hier ggf. einen Einstieg. 

Rezension Stockfotografie

 
Da es ja schon zu DEM Standardwerk im Bereich Stockfotografie gehört und da ich im Laufe der Jahre viele Bilderserien auf meiner Festplatte angesammelt habe wollte ich nun meine Werke auch der breiteren Öffentlichkeit nicht vorenthalten und habe mir deshalb das Buch „Stockfotografie – Geld verdienen mit eigenen Fotos“ von Robert Kneschke geholt. Ich hatte erst mit einem dünnen Taschenbuch gerechnet war dann aber doch fast erschlagen von den über 550 Seiten. Man bekommt aber auch einiges geboten. Erst fängt es mit dem Fotos machen an. Man denkt ja immer, das es einfach ist für Stockfotografie eben Bilder zu machen, aber man sollte hier das Thema eben aus einem anderen Blickwinkel sehen und der Autor bringt einem dieses nahe und erklärt einem wo man hier anhand der Ausrüstung, Beleuchtung, Gestaltungsregeln, Motivwahl, Requisiten, Orte und weiterer Rahmenparameter diese zuerst einmal passend für die ganzen Stock-Anbieter erstellen kann. Im zweiten Teil geht es dann um das Arbeitsabläufe, Bildbearbeitung und Auswahl, Metadaten und Verschlagwortung zum besseren wiederfinden, Archivierung, dem Überblick über die Bilder zu behalten sowie Zusatzinfos zu Themen wie Recht, Versicherungen, Steuern, Einnahmen, etc.
Sehr schön an dem Buch finde ich die unzähligen zu den Themen passenden Fotos und die farbliche Unterteilung der Kapitel um schneller zum Ziel zu kommen. Anhand der Seitenzahlen merkt man auch, das die Gewichtung der Themen fast gleich zu sehen ist, denn beide Teile haben annähernd den gleichen Umfang an Seiten. Es bleibt wirklich kein Thema unbeantwortet und durch die vielen Tipps aus der Praxis, den Linktipps und Vorlagen aus der praxis im Anhang wird das Ganze abgerundet. Auch vom Schreibstil ist das Ganze recht locker geschrieben und es wird trotz des umfangreichen Inhaltes nie langweilig. Für mich letztendlich eine Investition und ein absolutes MUSS für jeden, der seine Bilder im Stockbereich zu Geld machen möchte.