Rheinwerk

Review Printdesign

-Werbung- Mit dem Buch „Printdesign Das umfassende Handbuch“ scheint der Autor Ralph Burkhardt das Thema etwas anders als andere Bücher anzugehen. In den 4 Kapiteln wird jeweils das erstellen von Flyern, Broschüren, Plakaten und Corporate Design bzw. Geschäftsausstattung besprochen. In jedem dieser Kapitel wird zuerst das jeweilige herangehen an das Konzept, die Gestaltung und letztendlich die Produktion erklärt. Somit hat man einen recht aufgeräumten und Fallbasierten Überblick über das jeweilige Thema, welches man abarbeiten möchte. Es wird also nicht so allgemein wie in manch anderen Büchern sondern eher speziell auf die Thematiken eingegangen. Man bekommt jeweils viele Checklisten, hochwertige beispiele und Praxisnahe Informationen. Dabei werden auch die Unterschiede und die verschiedenen Herangehensweisen an die jeweiligen Themen erörtert. Wie wirken z.B. Farben und Texte einmal auf einem Plakat oder eben in einem Flyer. Solche und ähnliche Fragen kommen hier sehr gut rüber.
Besonders gut hat mir gefallen, das die Beispiele immer aus der Praxis kommen und Einem auch Abwandlungen z.B. mit verschiedenen Seitenaufteilungen und Fraben gezeigt werden. Gerade wo es dann z.B. zu den Druckereien geht und man eben die Vorlage liefen muß und Abmessungen, Farbwahl, Schnitt, etc. stimmen sollte zeigt einem das Buch wo es dann im Zusammenspiel darauf ankommt.
Darüberhinaus werden natürlich auch Punkte wie das Briefing, Nutzungsrechte, Farbwahl, Schrift, Vor- und Nachteil der verwendeten Art, etc. aufgeführt. Somit ist diese Buch hervorragend als Praxisbuch für Selbstständige, Unternehmer, Marketingabteilungen oder Grafikabteilungen geeignet. Das Buch ist sehr gut Verständlich egal ob man als Anfänger oder mit entsprechender Vorbildung an das Thema herangeht.
Für mich persönlich war die Anschaffung des Buches ein echter Gewinn und ich schaue öfters einfach wieder rein um Abmessungen zu prüfen, Textanordnungen nachzuschlagen oder Farbkombinationen auszuwählen. Ein echtes Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit.

Rezension Podcasting

-Werbung- Eigentlich ist das Thema Podcasting für mich ja nicht wirklich neu. Bereits vor einigen Jahren zur Pionierzeit habe ich Podcasts für die Fedora Weekly News erstellt und hatte sogar das große Glück kurze Zeit als Radiomoderator bei RadioDarmstadt bzw. C-RadaR unterwegs zu sein.

Nun habe ich die Idee für einen neuen Podcast. Aus diesem Grund habe ich mir das Buch „Podcasting!“ von Larissa Vassilian geholt und bin mehr als angetan. Hier ist von der Technik über den Inhalt und Aufbau bis zur Vermarkung alles drin. Im ersten Kapitel get es daher auch nicht wie man denkt um die Technik sondern um das wesenliche. Über was will ich überhaupt podcasten, was gibt es für Arten, wie erzähle ich über was auch immer richtig, etc. DANN geht es erst um die technik angefangen vom Smartphone bis hin zum kleinen Studio kann man sich hier sein entsprechendes Equipment zusammenstellen. Danach geht es zur eigentlichen Aufnahme und wie man Texte auch mit Leuten, die weiter weg sind zusammen erstellt. Danach geht es um den Schnitt, Verbessserungen des tons, Einfügen der metadaten und zum Schluß wie und wo man das Ganze veröffentlicht. Das Thema Recht gerade zum Thema Urheberrecht, etc. kommt aber ebenso nicht zu kurz wie auch das bekanntmachen und Geld verdienen mit dem Podcast. Kurzum man hat hier wirklich ein schönes Rundumsorglos Paket.

Im Grunde genommen kann man das Buch einfach Kapitel für Kapitel durcharbeiten und hat am Ende einen gut funktionerienden Podcast der jedem Spaß macht.

Rezension das große Buch der Objektive

-Werbung- Wer schon immer einmal so wirklich richtig ALLES über Objektive wissen wollte ist denke ich bei „Das Große Buch der Objektive“ von Christian Westphalen aus dem Rheinwerk Verlag garnicht mal so verkehrt. Ich hätte nicht gedacht, das es so viel Wissenswertes über Objektive, deren Grundlagen, Aufbau und Verwerwendungszwecke zu Wissen gibt. Am Anfang wird natürlich der Aufbau von Objektiven erklärt, wie das mit Licht und Lichtstrahlen ist, was Streuung, Reflexion, Absorbtion, etc. bedeutet, welches die wichtigsten Begriffe wie z.B. Brennweite, Bildwinkel, Cropfaktor, etc. ist um sich dann mit Schärfe, Focussierung zu beschäftigen. Hiernach geht es zum großen Kapitel über die einzelnen Objektivarten vom Weitwinkel bis zum Teleobjektiv und eben deren Anwendungen. Hierbei finde ich die dazugehörigen Fotos sehr gelungen. Es werden natürlich auch die Themen Bokeh, Makro, TiltShift, Smartphones, Streulichtblende, Filter und diverse Tipps und Tricks beschrieben. Eine Besonderheit dieses Buches ist, das es sehr viele DIY- und Exkurs Blöcke in den jeweiligen Kapiteln gibt sei es nun, das man sich eine Lochkamera oder Tiltshift Objektiv selbst baut oder man etwas über Focuss-Staking oder die Verschiedenen Kameraverschlußarten im Zusammenspiel mit den Objektiven praktisch ausprobiert. Am Ende der Kapitel sind jeweils Anregungen wie man mit dem gelernten nun umgeht und wie man diese grundlagen z.B. im praktischen Nutzen auch wirklich anwenden kann. Auch werden z.B. Kultartike Objektive wie z.B. das Meyer Görlitz Primotar 135mm F3,5 in einer Art Objektivportrait vorgestellt was das Ganze nochmal lebendiger macht. Es gibt auch ein ganzes Kapitel zum Thema Bokeh, welche Formen es da gibt und eben wie man es gezielt anwednen kann. Danach folgen noch Kapitel über die Bildgestaltung, alte Objektive aus der Analogzeit und wie man Sie an modernen Kameras verwendet, verschiedene Bajonett- und Anschlußarten und was man beim Gebrauchtkauf und der Objektivpflege beachten sollte. Sehr schön finde ich, das es wirklich Herstellerunabhängigin dem Buch zugeht und alle Erklärungen sehr umfassend stattfinden.
Es wird wirklich kein Aspekt ausgelassen und mir ist keine Frage offen geblieben. Ich hätte mir sogar noch einige der Objektivportraits gewünscht, da es hier ja z.B. von Canon neben dem im Detail vorgestellten 16-35mm Objektiv auch das „NiftyFifty“ gibt. Hier hätte man sich ggf. auch noch ein paar mehr Praxisblöcke z.B. zur Verwendung des Bildstabilisators und wann dieser z.B. nicht sinnvoll wäre gewünscht. Aber alles in Allem merkt man, das dieses Buch mit sehr viel Liebe zum Detail geschrieben wurde. Das Buch umfasst rund 380 Seiten und es ist jede Seite ein Genuß zu lesen. Wer sich wirklich mit der Technik beschäftigen will oder auch nur ein neues Objektiv sucht bzw. nicht so genau weiss was man alles in der Kameratasche brauchen könnte ist hier natürlich gut bedient.

Rezension Docker

-Werbung – Da ich viel in virtuellen Umgebungen arbeite wollte ich auch einige Programme bzw. Entwicklungsumgebungen und Schulungsumgebungen erstellen. Das Buch Docker – Das Praxisbuch für Entwickler und DevOps Teams kam mir da gerade recht. Bei Docker handelt es sich um eine Entwicklungsumgebung um Software-Komponennten innerhalb von Containern ohne den Overhead einer kompletten virtuellen Maschine ausführen zu lassen. Nach Download des rund 500MB großen Paketes war die Installation mit Hilfe des Buches kein Problem und ab da kann man eigentlich alles Mithilfe des Buches durcharbeiten um danach seine eigenen Container zu erstellen. Das rund 426 Seiten starke Buch, welches von Bernd Öggl und dem sehr bekannten Autor Michael Kofler (diverse Linux Bücher) geschrieben wurde und aus dem Rheinwerk Verlag stammt, ist leicht verständlich und klassisch aufgebaut. Zu Anfangs wird nach einer kurzen Einführung die Docker Umgebung installiert und die Grundlagen und Docker-Images erklärt. Danach wird im Kapitel „Werkzeugkasten“ Webserver, Datenbanken, Programmiersprachen sowie Webapplikationen und CMS Systeme angerissen um dann im Praxiskapitel diverse Beispiele erstellt. Das Buch ist allerdings eher für bereits erfahrenere Programmierer im Umgang mit virtuellen Umgebungen gedacht. Auch Linux und der Umgang mit diversen Distributionen sollte man in den Grundzügen kennen. Es ist auch für Anfänger geeignet, allerdings wird man dann an der ein oder anderen Stelle einiges nachlesen müssen. Es handelt sich ja hierbei auch um ein Praxisbuch und kein Grundlagenbuch. Der große Vorteil des Buches ist die Praxisnähe. Es sind wirklich viele Beispiele im Buch enthalten und alle werden gut erklärt. Alle verwendeten Materialien stehen auch zum direkten Download oder per github bereit.
Für mich ist diese Buch eines der besten Docker-Praxisbücher und ich kann es nur jedem Entwickler empfehlen.

Review Streetfotografie

– Werbung – Das Buch Streetfotografie aus dem Rheinwerk Verlag zeigt auf über 300 Seiten Straßenfotografien vieler Fotografen. Zu jedem Bild gibt es eine vom Fotografen bzw. Autor gewählte Überschrift, einen erklärenden Text zur Entstehungsgeschichte oder Hintergründe bzw. Gedanken zu dem Bild und die technischen Angaben (Belichtungszeit, Blende, verwendete Kamera, etc.). Die Kapitel wurden versucht Thematisch aufzuteilen um eine gewisse Struktur zu erhalten. Hier geht es bei dem entscheidenden Moment los, dann etwas zum schmunzeln, ich sehe doppelt, Spiegelbilder, Geheimnisvolle Silhouetten, Flüchtige Bewegungen Geschichten, die das Leben schreibt, Die Geometrie der Straße, Was sehe ich hier, Weniger ist mehr, gut versteckt, wo Licht ist ist auch Schatten, sowie zu guter Letzt Alles so schön und bunt hier. Man merkt schon an den Überschriften, das die Aufteilung nicht wie in einem klassischen Lehrbuch nach Schwarzweiss, Farbe, Geometrie oder so ist sondern eher nach Gefühlen. Auch fühlt sich das Buch im gesamten eher wie ein Inspirationsbuch an, denn auch viele der erklärenden Texte gehen eher auf die Gefühlsebene des Künstlers zurück und wie man sich Gedanken gemacht hat um das entstandene Foto. Das Buchformat ist mit dem fast quadratischen und sehr großen Format gut zum anschauen geeignet.
Es wird eher wenig erklärt wie man sich technisch vorbereiten kann/sollte, welche Kamera man bräuchte oder wie die Bearbeitung ist. Es geht hier vielmehr um die reine Inspiration.
Zum Schluß gibt es noch ein paar Seiten, die den rechtlichen Aspekt in der Streetfotografie betrachten sowie einige Infos über die insgesamt 10 Fotografen. Ich bin bei dem Buch eher hin und hergerissen. Es sind wirklich viele Streetfotos zu denen man sich inspirieren lassen kann, aber auf der einen Seite fehlen mir entweder die eher technischen Hintergründe wie man solche Fotos macht oder wie dann wirklich die einzelnen Fotos zustande gekommen sind, wie man das angegangen ist oder so und zum anderen wäre mir für ein wirklich reines Inspirationsbuch zu viel Text und technische Infos aussenrum. Ich glaub letztendlich muß es jeder für sich entscheiden.
Wer ein Inspirationsbuch als Geschenk sucht ist hier denke ich genau richtig.

Review Ubuntu 18.04 LTS Bionic Beaver

 

Was „Der Kofler“ als Standardwerk für Linux allgemein ist wird wohl das Buch „Ubuntu 18.04 LTS“ eben für die Ubuntu Distribution. Ebenso wie „Der Kofler“ hat auch dieses Buch von Marcus Fischer über 1000 Seiten und kann somit als Ubuntu-Bibel bezeichnet werden. In den 19 Kapiteln wird neben den Grundlagen natürlich alles Mögliche angefangen von Installation und Konfiguratin des Systems selbst, der Einrichtung des Desktop mit dem Dock und Panel, Windowmanager GNOME, Einrichtung von Netzwerk und Internet Diensten, Office Anwendungen wie LibreOffice, Calibre oder LaTeX, Grafik und Bildbearbeitung, Multimedia um dann in der zweiten Hälfte des Buches verstärkt auf tiefergehende Aspekte wie das Terminal und Programmierung (Shell, Python, Perl, etc.) Serveradministration (DNS, DHCP, BIND, Squid,etc.), Datenbanken (MySQL), Virtualisierung (Virtualbox),Datensicherung und Backup, Software und Paketverwaltung zu beschäftigen. Zum Abschluß gibt es noch ein ganzes Kapitel zu den Versionen von Ubuntu und eine Befehlsreferenz runden das Ganze ab.
Hier bleibt wirklich kein Aspekt offen und man kann nach dem Durcharbeiten sicher sein einen Ubuntu Server gut im Griff zu haben. Auch der Schreibstil ist nicht zu trocken und auch wenn es eben ein technisches Buch ist kann man den Erklärungen gut folgen. An der ein oder anderen Stelle mag der erfahrenere User ggf. auch entsprechend tiefergehende Erklärungen erwarten, aber das ist bei solch einem umfanhreichen Werk, welches als Handbuch gelten soll nicht der Anspruch und das Ziel.
Wer noch gar keine Ahnung vom Betriebssystem Linux und Netzwerken hat wird mit diesem Buch ebenso gut umgehen können wir der schon erfahrene Netzwerkadministrator wobei es natürlich mehr Spaß macht wenn man schon einige Grundlagen hat.

Rezension Synology NAS

Das Taschenbuch zu Synology NAS von Autor Dennis Rühmer ist wirklich ein Einsteiger Büchlein und wer noch garnicht weiss wozu man alles ein im Netzwerk verbundener Speicher (NAS) zu Hause oder im Büro einsetzen kann ist hier genau richtig. Erfahrenere Menschen werden gerade in den ersten Kapitel in denen es um die Synology NAS Modelle, den Aufbau und die Installation des NAS Systems sobald man die Festplatten einbaut und die ersten Schritte im sog. DSM, dem Synology DiskManager eher überblättern. Hier wird das NAS sehr genau erklärt ohne technisch zu wirken. Im zweiten Drittel des Buches geht es dann um die verschiedenen Softwarepakete die man installieren kann und die genauere Konfiguration des NAS wie z.B. Zugriffsberechtigungen, Kalender und Adressbuchverwaltung und die Synchronisation mit anderen Diensten sowie Smartphones und Tablets. Auch die Haupt Softwarepakete der DiskStation wie das Audio- und Videostreaming sowie die Fotostation werden eingehend behandelt. Im letzten Drittel geht es dann noch um die Themen Backup, Verschlüsselung und VPN um auch von außen auf Daten zugreifen zu können sowie diverse weitere Dienste wie z.B. die Einrichtung eines Mailservers und der Survailance Station. Alles in Allem ist dieses Buch wirklich sehr gut für Anfänger im Bereich NAS und Einrichtung von Netwerkkomponennten in einem Heimnetzwerk geeignet. Auch wenn viele Sicherheitsthemen angesprochen werden und oft angesprochen wird, das man ein solches NAS natürlich auch in einem Büro mit mehreren Mitarbeitern nutzen kann würde ich hier doch zur Vorsicht raten sobald es um sensible Firmendaten geht (was fast immer der Fall ist) weil die ganzen Zusammenhänge und technischen und rechtlichen Gegebenheiten eher einem erfahrenen Administrator übertragen werden sollten. Auch fehlt meiner Meinung nach ein großes Kapitel zum Thema Installation externer Softwarepakete. Hier kommt das Thema Community-Pakete und andere Paketquellen ins Spiel. Erst damit wird meiner Meinung nach ein solches NAS erst so richtig schick und die Installation eines Browser basierten Office Paketes welches die bearbeiteten Dateien ähnlich wie bei google Docs dann in der eigenen Cloud abspeichert oder die eigene Website, Nextcloud, etc. machen das Ganze erst so richtig spannend. Nichts desto trotz eignet sich das Buch wie bereits erwähnt super für den Anfänger und die rund 30 Euro für ein 350 Seiten starkes Buch sind durchaus gut angelegt.

Review DSGVO für Website Betreiber

Werbung – Das Buch DSGVO für Website Bereiber aus der bekannten Rechtsanwaltskanzlei Solmecke (bekannt aus youtube und Co.) gibt einen Leitfaden zur Umsetzung der DSVGO. Hierbei ist der Stil des Buches wie bei fast allen Büchern über Rechtsthemen recht allgemein und mit Paragraphen gespickt. Dennoch ist es recht gut verständlich. Dieses Buch ist wohl im Moment eines der Verständlichsten Werke zu dem Thema. 
Die DSGVO wird zum einen durchgesprochen und Änderungen zu bereits bestehenden Gesetzeslagen erklärt. Danach wird die Umsetzung bei Websites angesprochen und wie man diese jetzt DSVGO konform gestaltet, Datenverarbeitungsverzeichnisse anlegt, Datenschutz Vereinbarung schreibt, etc.
Hierbei ist die Zielgruppe aber eher die Business orientierte Website mit ggf. einem Online shop oder die große Firmenwebsite wo dann die Mitarbeiter aus einer kleinen Marketingabteilung oder eine Sekretärin damit beauftragt ist das Thema DSVGO umzusetzen. Es wird natürlich auch angesprochen wie eine Datenschutzerklärung sowie weitere Texte aussehen können. Hier ist das Buch sicherlich sehr gut geeignet sich einen Überblick zu verschaffen und nicht zu viele unterschiedliche teilweise private Quellen im Internet zu durchforsten und dann eine gewisse Unsicherheit zu haben. Hier hat man die Sicherheit, das ein Rechtsanwalt einem erzählt wie es geht und was man machen kann. Hierbei wird einem aber nicht die fertigen Texte geliefert, sondern nur die Anleitungen gegeben wie man sich diese selbst erarbeitet, weil es ja von Fall zu Fall unterschiedlich sein kann. Eine Schritt-für Schritt-Anleitung wie man das umzusetzen hat wird hier nicht geliefert und das kann auch nicht der Ansatz eines Buches über Recht-Themen sein. Auch wenn das Thema für Viele sicherlich trocken und verwirrend sein kann gerade wenn man nicht viel mit Rechtstexten und Paragraphen zu tun hat hilft dieses Buch hier erheblich weiter.
Es werden einem aber mehr als genug Hineise und Tipps gegeben wie man zu seinen eigenen Anpassungen kommt. Mit diesem Wissen ist es möglich seine eigene Website DSGVO konform anzupassen und natürlich auch weiter rechtssicher an zu passen.
 

Rezension Google Data Studio Professionelle Berichte und Dashboards erstellen

 
Werbung – Mit google Data Studio kann man geschäftliche Analysen und Reportings durchführen. Hierzu gibt es noch nicht viele Bücher, deshalb habe ich mich für das Buch aus dem Rheinwerkverlag von den Autoren Sascha Kertzel und Sina Mylluks entschieden.
Aufgeteilt ist das Buch Google Data Studio: Professionelle Berichte und Dashboards erstellen in insgesamt 14 Kapiteln wobei hier die Einleitung auf Seite 13 anfängt und der Epilog auf 361 anfängt. 
Angefangen von den ersten Schritten, Datenquellen, Dimensionen und Messwerte, Datenvisualisierung, Berichtkomponenten anpassen, Community Connectoren, Berichte, Fallstudien, Vorlagen und diversen Tipps wird das umgehen mit dem komplett Online basierten Tool im einzelnen erklärt.
Hierbei wirkt das Thema an sich relativ trocken und die Erklärungen sind Vielerorts recht technisch. Dies ist gut für Techniker oder sehr technisch versierte User geeignet, der eher Vertrieblich oder Marketing orientierte Mitarbeiter wird hier allerdings etwas Nachholbedarf haben.
Ausser ein paar Beispielen ganz am Anfang der Einführung oder am Ende bei den Fallstudien kommen leider recht wenig Praxisbeispiele dran. Wie man z.B. seine facebook oder Youtube, Instagram oder Twitter Besuche im Detail analysiert wird garnicht angesprochen (nur, das es hierzu entsprechende Connectoren gibt).
Das Buch konzentriert sich im wesentlichen auf die Grundlagen zum Umgang mit dem Online Tool, welches im wesentlichen stark an die bereits bekannten google Docs oder google Analytics vom Aufbau her erinnert. Ebenso geht es stark um den Aufbau solcher Berichte bzw. Reportings und wie man die Daten anpassen kann. An dieser Stelle würde man sich doch VIEL mehr Praxisbeispiele wünschen damit man sieht wie mächtig das Tool sein kann.
Am Ende des Buches im Anhang finden sich noch einige Links wobei auch hier wieder ein paar Praxisbeispiele oder Dashboards wünschenswert wären.
Alles in allem ist natürlich das Thema ansich schon recht umfangreich und es kann einen erschlagen. Insofern ist es nicht verwunderlich, das die Ausführungen etwas haken. Das Buch wird alledings schon wegen des Umfangs und genauer Erklärung im Umgang mit dem Tool zu einem Standardwerk werden.
 

Rezension Einstieg in Lightroom Classic und CC – Bilder bearbeiten und organisieren

-Werbung- Das kompakte Taschenbuch von Autor Torsten Kieslich „Einstieg in Lightroom Classic und CC – Bilder bearbeiten und organisieren“ aus dem Rheinwerk Verlag ist mir zum einen ins Auge gesprungen, weil es die gerade aktuellen Lightroom Classic und CC Versionen beinhaltet und zum anderen die Arbeitsschritte gut und genau auch für den Einstieg erklärt. Nach einem Schnelleinstieg in Lightroom und den Grundlagen geht es ganz klassisch mit dem Import der Bilder weiter, danach werden die einzelnen Module in Lightroom also Bibliothek, Entwickeln, Karte, Buch, Diashow, Drucken und Web-Modul im einzelnen besprochen. In jedem Kapitel werden soweit Unterschiede in der Handhabung bestehen diese in Lightrom Classic und Lightroom CC beschrieben. Da Lightroom in erster Linie zum organisieren und der ersten Verbesserung der Bilder gedacht ist wird dies hier in einzelnen Schritten für alle Arten von Bildern erklärt. Sehr gut hat mir hier gefallen, das jeweils die Menueinträge oder unterschiedlichen Einstellungen jeweils mit Screenshots aus dem Programm gezeigt werden so das man nicht lange in irgendwelchen Untermenus suchen muss. Zusätzlich sind im Text jeweils oftmals Tastaturkürzel angegeben. Ebenso git es das Bildmaterial wenn man das direkt mit dem Buch nachvollziehen möchte als Download dazu. Auch sehr praktisch ist, das der Autor jeweils z.B. verschiedene Reglereinstellungen durchführt und das jeweils so bearbeitete Bild zeigt. So hat man immer einen Überblick was dieser oder jener Parameter genau macht. Natürlich wird auch die Zusammenarbeit mit Photoshop, das bearbeiten von Vorgaben und einbinden von Plugins und Filtern durchgearbeitet. 
Für mich ist das Buch leicht für Einsteiger Verständlich und Umsteiger oder jemand, der sich fragt wo nun die Unterschiede sind, mit beiden Programmen arbeiten bzw. arbeiten muß und hier besser zwischen den Versionen zurechtkommen möchte, kommt auch sehr weit mit dem Buch. Es ist klar ein Praxisorientiertes Buch, welches aber viel Freiheiten läßt das gelernte gleich mit den eigenen Bildern aus zu probieren.
Alles in allem ist dieses Buch sehr gut dazu geeignet wenn man seine Bilder von dem Zeitpunkt des Auslesens der Speicherkarte bis zum Druck oder Veröffentlichung im Internet mit Lightroom bearbeiten möchte.