Review Buch Businessfotografie

-Werbung- Vielleicht ist der ein oder andere Fotograf ja an dem Punkt das man gefragt wird von den Mitarbeitern der eigenen Firma Fotos zu machen oder das man sich selbstständig mit der Fotografie machen möchte. Das Buch von Alexander Klebe mit dem Titel Businessfotografie aus dem dpunkt Verlag schien mir hier genau das Richtige zum nachlesen der Materie zu sein. Der Autor hat versucht richtig viel Inhalt rein zu bringen. Die Kapitel sind sehr kurzweilig geschrieben und mit vielen Tipps und „Aus dem Alltag“ Kästen versehen. Die „Aus dem Alltag“ Kästen sollen wohl einen Kontext zum täglichen Geschäft geben und hier werden eben Dinge wie „heute hat mich ein Kunde angesprochen. Nach ein paar Minuten waren wir uns einig“ eingeschoben. Dadurch wirkt das Ganze recht vertraut und persönlich. Ebenso gibt es viele Checklisten, die einzelne Kapitel recht gut abschließen. Das Buch fängt mit Themen wie Business Basics, Selbstständigkeit, Künstler vs. Manager, Rechnungen und Angebote an. Danach geht es um Marketing und die Selbstvermarktung, Studio und Technik, Kommunikation und Psychologie beim Shooting, die Praxis beim Shooting selbst und die verschiedenen Business-Porträt Arten im Überblick, die Nachbearbeitung nach dem Fotoshooting und zum Schluß das Thema wie man sein eigener Chef ist. Das Thema wird an vielen Stellen nur in der Oberfläche angekratzt und soll wohl als eine Art Leitfaden für angehende junge Fotografen dienen. Keines der einzelnen Bereiche wird wirklich in der Tiefe betrachtet womit man sich natürlich auch eine Menge einzelner Bücher spart. Um aber die einzelnen Themen wie z.B. die Bildbearbeitung oder Buchhaltung richtig zu erlernen eignet sich das Buch eher nicht. Die Zielgruppe ist hier der geneigte Fotograf, der Stichpunkte und erste Schritte in die einzelnen Bereiche wagt und hier ein bisschen in das Gesamte Thema reinschnuppern möchte. Dies kann auch nicht der Anspruch eines lediglich rund 330 seitigen Buches bei dem dann pro Kapitel lediglich rund 50 Seiten verbleiben sein. Für die Menge an Einzelthemen sind allerdings viele Stichworte abgearbeitet worden.
Im gesamten sicherlich ein interessantes Buch, aber zum Titel passend hätte ich mir noch so 50 Seiten gewünscht in denen einzelne Unterschiedliche Herangehensweisen an die Portraits gezeigt würden da im Buch Pro Bereich nur z.B. ein Lichtsetup vorgestellt wird.
Für angehende Fotografen und Anfänger in dem Bereich ist das Buch wirklich eine Zugewinn, da hier fast alle Bereiche des Jobs abgearbeitet werden.

Royal Kludge RK61 mechanische Tastatur

-Werbung- Ich glaube ich habe endlich meine Traumtastatur gefunden. Ich wollte immer eine kleine Tastatur mit Kabel UND Bluetooth als mechanische Tastatur. Die Royal Kludge RK61vereint genau das.

  • Cherry MX Brown Switche
  • Wired UND Bluetooth 3.0 Modus
  • Multigeräte Konnektivität bis zu drei Geräte Umschaltbar
  • 60% Keyboard
  • stabile Verarbeitung
  • Hintergrundbeleuchtung (blau)
  • Deutsches ISO-DE Tastaturlayout
  • interne Batterie mit 10h Laufzeit / 360h Standby

Nachdem ich einige Dinge erst mühsam herausfinden musste ist die Tastatur eine echte Wohltat zum langen tippen.

Was ich herausbekommen habe und was nirgendwo steht: Wenn die Tastatur nicht voll geladen ist dann dauert es vom Tastenanschlag bis zur Darstellung auf dem Bildschirm MEHRERE Sekunden. In der Zeit hat man aber normalerweise mehrere Tasten hintereinander gedrückt. Deshalb kommt die Tastatur durcheinander. Deshalb: ERST komplett laden, DANN ausprobieren.

Das @ Zeichen: Da mit FN + q die verschiedenen Devices der Kopplung ausgewählt werden können ist unter ALTGR+q nicht wie gewohnt das @ Zeichen zu finden. Das erhält man mit STRG+ALT+Q (Achtung: geht auch erst wenn Tastatur voll geladen. Vorher spinnt das komplett!). Unter Android erhält man das @-Zeichen übrigens mit STRG+L.

Der Rest ist wie im Manual beschrieben. Die Tastatur ist für knapp 60,- ein echtes Schnäppchen. Zumal es eine der wenigen mechanischen Tastaturen mit deutschem Tastaturlayout ist. Die Hintergrundbeleuchtung ist speziell für mich als Vielschreiber, der auf die Tastatur schaut eine Wohltat, weil einfarbig hellblau hintergrundbeleuchtet. Die braunen Tasten (keine Original, aber die Tastenkappen passen und der Anschlag sind SEHR Cherry MX brown mässig!) sind sehr sanft und taktil, aber dennoch recht weich. Die Tastatur ist durch die Metallplatte recht schwer und sitzt durch die Gummifüße sehr sicher auf dem Schreibtisch.

Die Größe ist ideal für mobiles arbeiten, als Digitaler Nomade oder um mal eben schnell etwas längeres im Cafe zu tippen.. Das Tippen macht tierisch Spaß und ist ermüdungsfrei.

Die Hintergrundbeleuchtung kann vom Modus her und der Helligkeit Stufenweise geregelt werden. der USB-C Anschluß ist zeitgemäß und mittig hinten an der Tastatur angebracht. Beim laden leuchtet die Leertaste zusätzlich neben blau noch in rot. Dies hört dann auf sobald die Tastatur vollkommen geladen ist. Die rote LED scheint auch auf zu leuchten wenn der Akku langsam nachlässt (siehe Hinweis oben Stichwort laden…). Dadurch, das es sich hier um eine 60% Tastatur also ohne Nummernblock handelt und die Länge von 29cm knapp so klein wie ein DIN-A 4 Blatt ist passt die Tastatur in jeden Rucksack rein.

Wer mehr über mechanische Tastaturen wissen möchte kann sich auch einmal meinen Artikel in der Zeitschrift c’t Ausgabe 21/2018 anschauen.

Review Adobe Premiere Pro CC Das umfassende Handbuch

-Werbung- Was Videobearbeitung angeht bin ich ein absoluter Anfänger. Deshalb habe ich nach einem umfangreichen Buch gesucht um Videos richtig gut bearbeiten zu können. Das Buch Adobe Premiere Pro CC Das umfassende Handbuch vom Autor Robert Klaßen aus dem Rheinwerk Verlag klang hierzu sehr vielversprechend. Zuallererst hat mir der Aufbau sehr gut gefallen. Es ist grob in 3 Teile unterteilt. Im ersten Teil geht es um den grundsätzlichen Aufbau, Grundlagen, die Arbeitsoberfläche um das Programm kennenzulernen. Im zweiten Teil geht es sehr ausführlich um die eigentliche Arbeit. Also Videos schneiden, Sequenzen und Übergänge erstellen, Effekte und Bewegungsanimationen, Masken, Bildkorrekturen, Audiobearbeitungen, Titel hinzufügen und der Export werden hier im Detail gezeigt. Gut hat mir hierbei gefallen, das viel mit Screenshots gearbeitet wurde und man genau gezeigt bekommt welchen Knopf man drücken muss. Somit ist es auch kein Wunder das von den knapp 490 Seiten sich 300 mit Videoschnitt, Bearbeitung und Ausgabe beschäftigen. Im dritten Teil geht es dann um den reibungslosen Arbeitsablauf. Themen wie Import, Korrekturen mit Adobe Audition, Premiere Pro und die Creative Cloud und ein bisschen Fachkunde finden hier Ihren Platz. Somit ist das Buch wirklich sehr umfassend und lässt kaum Wünsche offen. Allerdings hätte ich mir einen weiteren Teil mit einem kompletten Workflow von vorn bis hinten wie man z.b. ein yt Video, einen Kurzfilm incl. Color Correction und ggf. Eine Art Doch oder Nachrichtenszene gewünscht. Ebenso hätte meiner Meinung nach Adobe Rush als mobile Premiere Pro Variante auch nicht etwas mehr Erwähnung verdient. Das hätte das Ganze wirklich abgerundet. Trotzdem ist das Buch als Arbeits, lern und Nachschlagewerk super geeignet egal ob für Anfänger oder den schon etwas erfahreneren User. Ich hab auf jeden Fall sehr viel gelernt und das Videoschneiden macht jetzt richtig Spass.
Auch das man mit den Beispieldateien aus dem Buch die man natürlich runterladen kann arbeiten kann erleichtert das üben doch gewaltig.

Rezension Adobe Aftereffects CC das umfassende Handbuch

-Werbung- Nachdem ich mich umfassend mit Adobe Premiere beschäftigt hätte wollte ich natürlich auch alles zu After Effects wissen. Das Buch Adobe Aftereffects CC das umfassende Handbuch von Philippe Fontaine ist mit rund 880 Seiten fast doppelt so dick wie das Buch zum Thema Adobe Premiere aber da es hier stark um Animationen geht enthält es einige Abbildungen mehr. Ebenso sind sehr oft zusätzliche Erklärungen und Schritt für Schritt Anleitungen eingebaut sodass das Buch im Grunde aus zwei Büchern besteht. Besonders gut hat mir gefallen das die Screenshots und Arbeitsschritte gut erklärt wurden und man immer weiss wo man hingucken muss ohne gross zu suchen. Auch die Aufteilung des Buches ist sehr gut. Nach einer Grundlagen Einführung und Tour durch das Programm geht es mit dem Importieren der Rohdaten, Komposition und ZeitleisteEbenen, Keyframes, Texte und Rendern weiter. Danach geht es um die etwas anspruchsvolleren Themen Masken, Alphakanàle, Effekte, Korrekturen, Retusche, Motion Tracking, 3D, Expressions. Zu guter Letzt geht es dann noch um den Workflow und das Zusammenspiel mit Adobe Photoshop und Illustrator. Besonders gut haben mir neben der Downloadmöglichkeit des Übungsmaterials die Infokästen mit wichtigen Zusatzinfos gefallen. Es ist wirklich keine Frage unbeantwortet geblieben und den nahen Praxisbezug und die Erfahrung und Liebe des Autors zu dem programmiert wirklich zu spüren. Echt Klasse Buch.

Review Einführung in die Elektrotechnik

-Werbung- Mit dem Buch Einführung in die Elektrotechnik von Marika Höwing aus dem Rheinwerk Verlag hat man auf rund 532 Seiten ein gutes Begleitwerk für das gleichnamige Studium. Hierbei werden alle Bereiche wie Ladung und Potential, Elektrostatik, Gleichstrom, Netwerkberechnungen, magnetische Felder, Wechselstromkreise, Filter und Passivschaltungen sowie Drehstrom abgedeckt. Es werden natürlich alle nötigen Mathematischen Formeln und deren Berechnung an zahlreichen Beispielen samt Lösungen durchberechnet.
Hierbei kommen bei jedem Thema neben den normalen Rechenbeispielen nochmals Extra Übungsaufgaben im Anschluß an das jeweilige Kapitel dran. Hiermit ist das Buch ein gutes Lehrbuch innerhalb des Studiums. Falls das Buch nicht eh schon auf dem Lehrplan als Unterrichtsbuch steht kann es hier als zusätzliches Grundlagen- und Übungsbuch dienen oder falls man sich ausserhalb des Studiums die Grundlagen rund um die Elektrotechnik aneignen möch

Gerade wenn man im DIY Bereich z.B. Solaranlagen oder Verstärkerschaltungen berechnen möchte ist dieses Buch sehr hilfreich.

Ich kann das Buch aus eigener Erfahrung aus meiner Studienzeit nur wärmstens empfehlen.

Kaffeebecher aus Kaffeesatz – der Weducer Coffee-t-go Cup

P Ein Kaffeebecher aus recyceltem Kaffeesatz. Für mich als alten Kaffeejunkie, der auch unterwegs gerne mal einen Kaffee im Auto dabei hat, der dann im Büro oder zu Hause leer getrunken wird, ein MUST-HAVE. Aber wer mich kennt weiß, das ich in Zeiten von Fake-News, Influencer-Perlen, etc. ein eher skeptischer Mensch bin und nicht gleich jedem „Ich versprech Dir die Eierlegende Wollmilchsau“ Geld in den Rachen werfe. Nachdem ich dann aber auf der Webseite von Kaffeeform die Produkte mal näher angeschaut habe, die FAQ dazu gelesen habe und natürlich auch diverse Berichte im Netz dazu gefunden habe wollte ich die Dinger WIRKLICH haben und hab mir den Weducer bestellt!

Nun hab ich die schon ein paar Tage im Einsatz und kann nur sagen WOW!

Hier mal die Details, die mir persönlich besonders aufgefallen sind. Es fing schon damit an als das Paket ansich kam. Da ist man ja im Zeitalter von Fridys-for-Future schnell dabei mit dem Finger auf was zu zeigen. Hier war aber bereits die Verpackung aus nicht behandeltem Karton, das Füllmaterial aus dünnem zerkrumpeltem Papier und die dazugelegten Infoblättchen und der Lieferschein Vorbildlich verpackt. Nix lackiert, lediglich glattgestrichenes Papier soweit ich das erkennen kann.

Das fängt also schonmal gut an. Wie auf dem Bild zu sehen hab ich mir den Doppelpack geholt (man weiss ja nie 😉 ). Nach dem auspacken hält man dann Kaffesatz förmlich in den Händen und der Becher ist wirklich sehr wertig, fast schon massiv, verarbeitet. Es fühlt sich von der Oberfläche weder warm noch kalt an, eine fast seidige Oberfläche und einen guten Gripp. Ich hab den Becher erst mehrmals richtig fest auf den Tisch drauf gehauen, weil ich irgendwie nicht glauben konnte das das Ding so leicht ist aber so massiv. Den Becher kann man auch im Gegensatz zu Pappbechern logischerweise nicht zusammendrücken und wenn der eben mal runter fallen sollte wird der auch so schnell nicht brechen. Gefertigt ist das Ganze aus einer Mischung aus Kaffeesatz, Buchenholzfasern, Stärke, Cellulose und Biopolymeren. Die Becher haben ein ganz leicht duftendes Kaffearoma was mir persönlich sehr gefallen hat. Das gibt dem Ganzen noch einen spezielleren Touch. Ich hab auch gleich mal drauf rumgekaut, weil ich wissen wollte ob man da wie bei normalem Plastik irgendwas eindrücken, abkauen oder so kann, aber da passiert garnix. Es schmeckt auch nix nach Kaffee, es duftet eben nur danach. Ich hab aber auch schon Tee (Earl Grey, Darjeeling) daraus probiert, da schmeckt nix weiter raus, es duftet wie gesagt dann nur eben etwas nach Kaffee was auch hier nicht weiter stört.

Was mir sofort superpositiv aufgefallen ist war der Deckel. Da ist ein Gummiring drin, das wird dann aufgeschraubt mit einer Vierteldrehung (also auch Morgens nicht zigmal einen Schraubverschluß drehen) also äusserst Nervenschonend. Dann ist der Deckel echt dicht. Für mich, der dann noch zig Sachen in der Hand rumträgt, Türen aufschliessen muß, den Rucksack über die Schulter streifen muß, etc. eine echte Morgenerleichterung wenn man weiß, das der Becher einfach nicht so schnell auslaufen kann. Einzig das kleine Trinkloch oben ist auf, aber das stört beim Transport nicht weiter. Da der Deckel aufgeschraubt und nich nur aufgesteckt wird kann man den Becher auch von oben am Deckel rumtragen ohne Angst haben zu müssen, das das abfällt. Der Becher wird wenn Kaffee drin ist auch recht warm, aber nicht heiß.

Von der Isolation her hält sich der Kaffee genauso lange warm wie etwa in einer Keramiktasse, also schon um einiges länger wie im Pappbecher, aber nicht so lange wie in einem Thermobecher oder so. Es sind auch keine scharfen Kanten am Becher, man kann sich nicht schneiden oder so.

Mir sind natürlich auch einige negative Sachen aufgefallen, die nicht ungesagt bleiben sollen. Das größte Problem ist, das der Becher zu klein ist. Ok, das ist eher mit einem schmunzelnden Auge gemeint, aber ich würde mir ehrlich von Herzen wünschen, das es große Becher mit wesentlich mehr als die 300ml Inhalt geben wird. Da passt genau eine Kaffeefüllung irgendeines Schnellrestaurants mit den goldenen Bögen oder der Dame in grün rein, das reicht einem durchschnittlichen Systemadministrator nicht ganz zum aufwachen. So eine typische „Thermobecher“ Form mit ca. 500-700ml wäre perfekt. Ebenso vermisse ich z.B. Kaffeelöffel aus Kaffeesatz mit langem Stil. Wie oft hat man gerade in den hohen Kaffeebechern versucht den Zucker umzurühren und die Standardkaffeelöffel gehen regelrecht unter oder man muß das mit gerade mal zwei Fingern versuchen umzurühren wie auf rohen Eiern tanzend?!
Im Moment behelfe ich mich dank des neuen Weducers damit alles in den Becher zu füllen (ich bin ein mit Milch und viel Zucker Trinker), Deckel drauf, Finger aufs Loch und einmal Cocktailsakermässig rumschütteln, Fertig.
Richtig geil wäre wenn man sich die Tassen und Becher ggf. noch personalisieren könnte, das es die bald in anderen Farben geben wird und ich hoffe, das viele Firmen und Cafes sich die Produkte liefern lassen. Ein Super Konzept.

Dann hab ich das Problem, das mich Kollegen jetzt öfter ansprechen und mich fragen ob mit mir was ist. Ich sitz nämlich da und schnuppere verträumt am Becher, weil der eben nach Kaffee duftet. Ist wie Aromatherapie und ein kleiner Urlaub vom Alltag! Sehr gefährlich wenn der Chef vorbeikommt und man nicht arbeitet … 😉

Aber mal Spaß beiseite … Dieser Kaffeebecher ist in Zeiten des zunehmenden Umweltbewusstseins und der immer selten werdenden wirklichen Innovationen ein echter Zugewinn. Es ist natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber es setzt ein Zeichen den selbst erzeugten Müll zumindest teilweise wieder für was sinnvolles wieder zu verwerten.

Ich hoffe in Zukunft mehr von der Firma zu sehen und Danke für dieses Produkt. Liebes Kaffeeform Team, BITTE macht noch viele schicke Produkte aus Kaffeesatz! BITTE!

P.S.: Ich hab mir die Becher ganz normal gekauft und die Firma Kaffeeform hat mich weder dafür bezahlt noch dazu aufgefordert was dazu zu schreiben. Dennoch werde ich den Beitrag hierzu wohl als „Werbung“ deklarieren, da ich ja auf ein kommerzielles Produkt verweise.

 

 

Adobe MAX 2019 Highlights

Die welweit größte Konferenz für Kreative mit über 15.000 Teilnehmern aus 62 Ländern ist die Adobe MAX und Sie findet zur Zeit gerade in Los Angeles vom 4.-6.November statt. Es wird hier neben vielen Vorträgen auch einige Highlights und Neuerungen geben die ich hier einmal kurz zusammenfassen möchte. Auf der MAX werden Erfahrungsgemäß wie in den letzten Jahren z.B. einige Neuigkeiten bzw. Highlights wie z.B. Inhalts-basiertes füllen in Adobe After Effects, der Textur Regler in Lightroom, Update der Creative Cloud Desktop App, das neue Zeichentool Adobe Fresco und Adobe Rush auf Android vorgestellt.

Auch dieses Jahr gibt es viel Neues wie z.B. Adobe Photoshop auf dem iPad. Gerade das mobile Orts-unabhängige Arbeiten wird immer wichtiger und hierzu trägt die Verwendung von Photoshop auf dem iPad natürlich wesentlich bei.

Die Arbeit ist hier sehr ähnlich der Arbeit auf dem Desktop was die Einarbeitung bzw. Eingewöhnung wesentlich beschleunigt.

Auch findet man natürlich all die gewohnten Tools, Ebenen, Pinsel, etc. an den gewohnten Stellen wieder. Neuerungen in Photoshop auf dem iPad sowie Photoshop 2020 werden u.a. inhaltsbasierte Auswahl und Masken sein mit dem das freistellen und Auswählen von Objekten aus einem gegebenen Bild wesentlich einfacher sind. Auch hier hilft Sensei ungemein gut.

Ebenso wird wohl in Photoshop 2020 (hier ist das CC in der Bezeichnung weggefallen) schnell das neue Objektauswahlwerkzeug auffallen mit dem man dann Objekte mit einem Mausklick direkt auswählen kann. Dazu kommt noch das Inhaltsbasierte Füllen sowie das hinzufügen von zusätzlichen Transformationspunkten unter Frei Transformieren – Verformen.

Ein weiterer großer Punkt ist die Vorstellung des Mal- und Zeichenprogrammes Adobe Fresco für Windows.

Dieses Sensei unterstütze Tool integriert sich hervorragend in Adobe Photoshop zur Übername der erstellten Zeichnungen sowie die Einbindung von bereits vorhandenen Photoshop Pinseln und vektorisierter Pinsel.

Das teilen der erstellten Inhalte mit Timelapse Videos direkt in die sozialen Netze ist ebenso möglich wie die
gemeinsame Nutzung mit Kommentarfunktion und In-App Livestreaming soll es ebenso in Zukunft geben.

Erhältlich natürlich auch für Windows Surface und Wacom Mobile Studio Geräten.

Auf der Adobe MAX frisch vorgestellt wurde Adobe Illustrator auf dem iPad als beta Version. Die endgültige Version wird es dann ab Anfang nächsten Jahres geben.

Auch wird die Adobe Creative Cloud Desktop App zur Adobe MAX wieder aktualisiert und hier ist besonders interessant  Integration der Creative Cloud Assets und Adobe Stock in Microsoft Word und Powerpoint. Wie man Adobe Stock in Powerpoint per Plugin integriert habe ich ja bereits beschrieben. Ähnlich sieht es dann mit den anderen Diensten aus.

Ebenso Interessant sind die Themen 3D und AR sodass es kein Wunder ist, das Adobe Aero nun am Start ist.

Die Version 1.0 wird zur MAX gestartet, es sind keine Programmierkenntnisse notwendig und es wird eine intuitives selbsterklärende Oberfläche haben. Achja, und Adobe Photoshop Camera ist auch in der beta auf der MAX draußen und wird bald als Download verfügbar sein.

Weitere Updates mit neuen Features wird es auch über die nächsten Tage und Wochen geben. Mehr dazu natürlich auch im Adobe Blog. Es bleibt spannend.

 

Review Adobe Photoshop CC Schritt für Schritt

-Werbung- In dem umfassenden uns ausführlichen Werk Adobe Photoshop CC Schritt für Schritt zum perfekten Bild von Markus Wäger wird in 11 Kapiteln sehr einfühlsam und für jeden Anfänger verständlich die Techniken in Adobe Photoshop gezeigt mit denen man zu eben seinem perfekten Bild kommen kann. Am Anfang geht es um Grundlagen wie das einrichten und Vertraut machen mit dem Arbeitsbereich, die ganzen Werkzeuge in Photoshop, die Voreinstellungen, Ebenen, Auswalen und Masken. Danach geht es weiter mit Bildgrößen und Anpassungen wie Zuschneiden, Perspektive korrigieren, Dateiformate und Speicherungen fürs Web. Danach geht es um die ganzen Filter und Effekte sowie Helligkeit und Kontrast, Farbanpassung, Ausbessern und retuschieren sowie Beauty Retusche bei Personen, Freistellen und Besonderheiten bei Haaren, freistellen mit Pfaden und Masken.

Dann geht es auch schon zu Collagen, Farbgebungen und Looks, um zum Schluß noch etwas anspruchsvollere Kapitel wie Filter und Effekte. Hierbei wird Einem Schritt für Schritt gezeigt wie man eben Bilder aufhellt, den Look anpasst oder eben eine Person vor einem bunten Hintergrund freistellt um Ihn oder Sie in ein anderes Bild zu montieren und dann natürlich noch die Lichtstimmung anzupassen.
Besonders gut ist, das zu den einzelnen Workshops die Bilder zum Download bereitstehen und man so wirklich jeden Schritt erst nachvollziehen kann um die gelernte Technik dann vollkommen auf seine eigenen Bilder anwenden zu können. Ebenso kann man den Schwierigkeitsgrad der Bearbeitungen an einem Hinweis jeweils am Anfang eines jeden Kapitels ablesen und sich so steigern. So wird aus einem Anfänger dann mit leichter Hand ein wahrer Profi. Das Buch ist schön leicht zu lesen, Alle Beispiele sind leicht verständlich und eben mit den Beispielbildern leicht nach zu machen.
Der etwas fortgeschrittene Bildbearbeiter wird hier sicherlich einige Themen wie Typografie, umfangreicheres Arbeiten mit Ebenen, Aktionen oder Skripten vermissen, aber das soll hier auch nicht die Zielgruppe sein.
Mein Fazit: Ein echtes Workshop Buch für jeden Anfänger in Sachen Photoshop CC.

Adobe Stock in Microsoft Powerpoint

[Werbung] Jeder kennt es: Man ist kurz vor Präsentationsstart und sucht noch Bilder um sein Werk noch besser zu gestalten. Ein Bild sagt schliesslich mehr als 1000 Worte.Das was man präsentiert und als Mitarbeiter, Vortragender, Trainer, etc. zeigt soll dann auch visuell überzeugen und Emotionen wecken. Adobe Stock eignet sich dafür natürlich hervorragend.

Nun will man ja nicht erst lange über eine Webseite ein Foto über eine Suchmaske suchen, das Bild in irgendeinem Ordner ablegen, Microsoft Powerpoint öffnen, das Bild in der Präsentation platzieren, zurechtrücken und dann dann wieder auf die Webseite wechseln um das nächste passende Bild zu suchen. Das ist eher uneffizient und man muß viel zwischen den Applikationen wechseln.

Deshalb gibt es im Microsoft Office Store ein Plugin für Microsoft Powerpoint welches Adobe Stock DIREKT in Powerpoint einbindet.

Dieses einfach herunterladen und in Powerpoint öffnen. Klicken Sie in Powerpoint auf „Einfügen“ in der Menüleiste und wählen Sie das Adobe Stock Add-In (im Office Store kann man danach auch einfach suchen). Dann auf den Unterpunkt „Add-Ins einfügen“ klicken.

Hier im Beispiel habe ich das PlugIn sogar im etwas älteren Office 2016 eingebunden, aber es funktioniert ebenso in Office365.

Man kann dann wie hier im Beispiel einfach ein Stockfoto aussuchen und entweder direkt lizensieren um es verwenden zu können oder um es ersteinmal ausprobieren zu können ob es vom Stil und Inhalt passt auf „Vorschau in Powerpoint“ klicken. Damit wird das Bild mit einem Vermerk versehen in das Powerpoint Dokument übernommen und man kann sich das in der Vorschau anschauen. sobald man die Datei letzendlich lizensiert wird dieser vermerk auch entfernt und man das das Originalbild ohne störenden Inhalt.

Somit ist der Umgang mit Adobe Stock Medien innerhalb Powerpoints wirklich einfach.

Tipps zur Suche in Adobe Stock

Adobe Sensei versteht Boole‘sche Operatoren wie „und“, „oder“ und „kein“ und diese helfen, Suchbegriffe miteinander zu verbinden oder zu modulieren, um Ihre Suche auszuweiten oder noch weiter einzugrenzen.

Sogenannte „Candid“ (aufrichtig/ehrlich) Fotos in Verbindung mit anderen Suchbegriffen liefern lebensnahe Bilder von Menschen in authentischen Alltagssituationen. Bei der Suche nach „Business“ im Gegensatz zu „candid Business“ sieht man sehr gut den Unterschied obwohl beide sich mit demselben Grundthema beschäftigen.

Ebenso können „Conceptual Keywords“ Ihnen die Suche nach Material erleichtern, welches auf bestimmte visuelle Trends eingeht. Denn Adobe Stock kennt auch „Foodies“, die eine „Bucketlist“ an „Stylegoals“ haben.
Mehr dazu findet man z.B. HIER oder HIER.

Mit einer Bildvorlage suchen Sie in Adobe Stock ganz einfach per Drag and Drop.

Ziehen Sie ein Beispielbild von Ihrem Desktop oder aus Adobe Stock in die Suchleiste und lassen Sie sich ähnliches Material vorschlagen.

Der GUITAR SUMMIT 2019

Der GUITAR SUMMIT 2019

Europas größter Gitarren-Event geht in die dritte Runde!

Am 27.09.2019 geht Europas neue Gitarren-Show in die dritte Runde. Der GUITAR SUMMIT – eine Veranstaltung, die sich voll und ganz dem Thema Gitarre widmet. Ein ausgedehntes Wochenende lang, von Freitag bis Sonntag, wird Mannheim zum Mittelpunkt der nationalen und internationalen Gitarrenwelt und steht dabei ganz im Zeichen von E-Gitarren, Akustik-Gitarren, Bässen, Effektpedalen, Amps, Zubehör und natürlich Musik!

Mehrere Tausend Gitarren-Begeisterte werden an diesem Wochenende beim größten europäischen Gitarren-&-Bass-Event in der Location Rosengarten erwartet. Über 450 Marken zeigen auf 4 Etagen Produkte, das stark erweiterte Rahmen-Programm präsentiert sich mit über 100 Workshops auf 7 Bühnen. Erweitert wurde das beliebte Masterclass-Konzept, bei denen Gitarristen und Bassisten in kleinen Gruppen direkt von ihren Idolen lernen können – in diesem Jahr sind schon Wochen vor der Veranstaltung der Großteil der Tickets vergriffen und ein erheblicher Teil der Masterclasses ist ausverkauft. Auch der beliebte Do-It-Yourself-Bereich, wo man unter fachkundiger Anleitung Gitarrenbausätze, Effektpedale und sogar ganze Gitarrenverstärker bauen kann, erfreut sich wieder großer Beliebtheit – auch hier sind nur noch wenige Plätze frei. Kurzentschlossene Pedal-Bauer mögen sich vor Ort melden.