Rezension Absolut Analog

-Werbung- Das Buch von Monika Andrae und Chris Marquardt „Absolut analog “ beschäftigt sich auf rund 285 Seiten mit der analogen Fotografie. Hier wird zuersteinmal sehr schön und anschaulich einige Grundlagen wie das Filmkorn, Schärfe, Filmtyp sowie Grundlagen der Kameratypen im Hinblick auch auf Belichtungsmöglichkeiten und zu verwendende Filme.
Dann geht es zur Verarbeitung im Fotolabor, die zu verwendenden Chemikalien und die Weiterverarbeitung mit dem Vergrößerer. Dazu kommen natürlich noch Weiterverarbeitungstipps wie z.B. wie man am besten scannt oder scannen läßt und wie man z.B. mit Passpartouts oder Rahmen Bildern noch mehr Ausdruck verleihen kann.
Hierbei dient für mich das Buch als Praxisbuch und Inspirationsbuch. Man lernt hier also im gesammten wie man selbst analoge Fotos macht, diese entwickelt, im Computer einscannt und dort dann auch weiter verarbeitet. Da der Punkt es ausbelichten auf Papier etwas aufwendiger ist und man am Ende meistens doch den entwickelten Film einscannt und digital bearbeitet ist dieser Punkt im Buch fast komplett ausgelassen worden. Der Leser wird allerdings mit diesem Buch viel Freude haben um mit einer analogen Kamera Bilder zu machen und diese bis zur digitalen Nachbearbeitung komplett selbst in der Hand zu haben.
Neben vielen Tipps und Tricks enthält das Buch auch im Anhang viele Bezugsquellen, die gerade bei diesem Hobby überaus hilfreich sein können wenn man nicht Tagelang suchen möchte.
Dem Fotofreund kann man dieses Buch also nur empfehlen und wer eine analoge Kamera im Keller gefunden hat wird damit viel Spaß haben.

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