Reviews

Review Einführung in die Elektrotechnik

-Werbung- Mit dem Buch Einführung in die Elektrotechnik von Marika Höwing aus dem Rheinwerk Verlag hat man auf rund 532 Seiten ein gutes Begleitwerk für das gleichnamige Studium. Hierbei werden alle Bereiche wie Ladung und Potential, Elektrostatik, Gleichstrom, Netwerkberechnungen, magnetische Felder, Wechselstromkreise, Filter und Passivschaltungen sowie Drehstrom abgedeckt. Es werden natürlich alle nötigen Mathematischen Formeln und deren Berechnung an zahlreichen Beispielen samt Lösungen durchberechnet.
Hierbei kommen bei jedem Thema neben den normalen Rechenbeispielen nochmals Extra Übungsaufgaben im Anschluß an das jeweilige Kapitel dran. Hiermit ist das Buch ein gutes Lehrbuch innerhalb des Studiums. Falls das Buch nicht eh schon auf dem Lehrplan als Unterrichtsbuch steht kann es hier als zusätzliches Grundlagen- und Übungsbuch dienen oder falls man sich ausserhalb des Studiums die Grundlagen rund um die Elektrotechnik aneignen möch

Gerade wenn man im DIY Bereich z.B. Solaranlagen oder Verstärkerschaltungen berechnen möchte ist dieses Buch sehr hilfreich.

Ich kann das Buch aus eigener Erfahrung aus meiner Studienzeit nur wärmstens empfehlen.

Review Adobe Photoshop CC Schritt für Schritt

-Werbung- In dem umfassenden uns ausführlichen Werk Adobe Photoshop CC Schritt für Schritt zum perfekten Bild von Markus Wäger wird in 11 Kapiteln sehr einfühlsam und für jeden Anfänger verständlich die Techniken in Adobe Photoshop gezeigt mit denen man zu eben seinem perfekten Bild kommen kann. Am Anfang geht es um Grundlagen wie das einrichten und Vertraut machen mit dem Arbeitsbereich, die ganzen Werkzeuge in Photoshop, die Voreinstellungen, Ebenen, Auswalen und Masken. Danach geht es weiter mit Bildgrößen und Anpassungen wie Zuschneiden, Perspektive korrigieren, Dateiformate und Speicherungen fürs Web. Danach geht es um die ganzen Filter und Effekte sowie Helligkeit und Kontrast, Farbanpassung, Ausbessern und retuschieren sowie Beauty Retusche bei Personen, Freistellen und Besonderheiten bei Haaren, freistellen mit Pfaden und Masken.

Dann geht es auch schon zu Collagen, Farbgebungen und Looks, um zum Schluß noch etwas anspruchsvollere Kapitel wie Filter und Effekte. Hierbei wird Einem Schritt für Schritt gezeigt wie man eben Bilder aufhellt, den Look anpasst oder eben eine Person vor einem bunten Hintergrund freistellt um Ihn oder Sie in ein anderes Bild zu montieren und dann natürlich noch die Lichtstimmung anzupassen.
Besonders gut ist, das zu den einzelnen Workshops die Bilder zum Download bereitstehen und man so wirklich jeden Schritt erst nachvollziehen kann um die gelernte Technik dann vollkommen auf seine eigenen Bilder anwenden zu können. Ebenso kann man den Schwierigkeitsgrad der Bearbeitungen an einem Hinweis jeweils am Anfang eines jeden Kapitels ablesen und sich so steigern. So wird aus einem Anfänger dann mit leichter Hand ein wahrer Profi. Das Buch ist schön leicht zu lesen, Alle Beispiele sind leicht verständlich und eben mit den Beispielbildern leicht nach zu machen.
Der etwas fortgeschrittene Bildbearbeiter wird hier sicherlich einige Themen wie Typografie, umfangreicheres Arbeiten mit Ebenen, Aktionen oder Skripten vermissen, aber das soll hier auch nicht die Zielgruppe sein.
Mein Fazit: Ein echtes Workshop Buch für jeden Anfänger in Sachen Photoshop CC.

Autofotografen Quartett

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Ich bin ja ein Kind der 80er und 90er und da waren Quartett Karten aus dem Schulhof nicht weg zu denken. Insofern hat es mich doch arg gefreut als ich die Seite  „Autofotografen Quartett “ gestoßen bin. Musste ich natürlich haben! Ein paar Tage später kam das kleine Päckchen bei mir an.

Die Aufmachung swe Umverpackung mit dem Goldaufdruck war schon recht ansprechend. Doch letztendlich hat mich natürlich das eigentliche Quartett interessiert!

Ich hab mich sofort wieder als Kind gefühlt. Schöner Druck, die Bilder in glänzend und mit einer anderen Drucktechnik ganz leicht spührbar erhaben AUF die Karte gedruckt. Also ist beim Foto nicht nochmal eine Schicht Klarlack oder so drüber was dem Ganzen einen schicken Look gibt.

In der Schachten ist natürlich noch auf der Rückseite der Deckkarte der Fotografen Index nach Stadt dabei und eine extra Karte mit den Spielregeln. Wie oben zu sehen sind auch einige eher lustige Karten mit dabei und man kann sich die Bilder natürlich auch näher zu Gemüte führen wenn man mag.

Ich selbst bin ja kein Auto-Fotograf fand die Bilder aber durchweg sehr gut. Allerdings hätte ich mir vielleicht noch gewünscht, das auf der Rückseite der Karte ggf. ein bisschen Freitext als „Werbung“ für die einzelnen Fotografen stehen würde und ggf. ein QR Code oder ähnliches, das man die besser im web besuchen kann. Klar, ist so ein Quartett eine eher „analoge“ Sache, schön zu spielen, etc. Aber diesen Mehrwert in die digitale Welt hätte ich schön gefunden.

Nichts desto trotz wollte ich euch dieses Spielkarten Set nicht vor enthalten und ich hoffe, das es nicht das letzte seiner Art sein wird *hint* Ich werde das Kartenspiel auf jeden Fall in meiner Fototasche immer dabei haben man weiß ja nie wanns mal wieder länger dauert…

Neue Kreativtasche von Compagnon

-Werbung- Ich hatte bereits vor ein paar Monaten das Vergnügen eine der ersten Prototypen der jetzt raus gekommenen Folio Reihe von Compagnon in den Händen zu haben und damit ein wenig rumspielen zu können.

Die neuen Folio-Taschen sind wie ich damals schon feststellen durfte für „den Kreativen“ gemacht. Die Inneneinteilung ist für den Designer, digitalen Nomaden, Influencer oder Businessmann, der das „kleine Besteck“ mitnehmen will gedacht. Mir hat gerade die Aufteilung und die Möglichkeit seine Elektronik Gadgets dabei haben zu können besonders gut gefallen. Neben Platz für SD Karten (hier passt auch mal ein USB Stick rein), EC/Visitenkarten, externe HDD/Powerbank und Kabelschlaufen ist zusätzlich auch genug Platz für einen kleinen Block, ein paar Stifte, etc. Also eben alles was man für ein paar Stunden so braucht.

Die komplett in Leder gefertigte Tasche gibt es in in 3 Größen:

Folio 11 – die „Kleinste“ mit Platz für ein Tablet bis 11 Zoll.

Folio 13 – die „Mittlere“ mit Platz für ein Notebook bis 13 Zoll und mit umlaufendem Reißverschluss sowie Tragegriffen

Folio 15 – die „Große“ mit Platz für Notebooks bis ca. 15 Zoll, Tablet und zusätzlich noch mit Umhängegurt

Ich bin oft nur mit dem Tablet oder meinem Lenovo Yoga 260 unterwegs um bei einem Fototreffen, Präsentation, Design-Meeting, etc. was mitschreiben zu können und brauch da nicht die große Notebooktasche oder gar den Trolly. Die Folio macht hier einen schlanken und schicken Eindruck.

Die Folio gibt es in den Farben schwarz, hellbraun und dunkelgrün.

Auf den Bildern sieht man ungefähr die Folio 15 (da es ein Prototyp war wird sich hier noch einiges an den Einteilungen und Details geändert haben, aber die Abmessungen und der Grundaufbu ist wohl derselbe) und hier hatte ich genug Platz für ein Notebook damit Tablet und Smartphone samt sämtlichem Zubehör. Gut zu sehen ist hier auch die durchdachte Einteilung der Fächer und Halteriemchen, etc. Die Folio 13 und 15 haben neben den Tragegriffen auf der Rückseite auch noch die Schlaufe zum Transport mit einem Trolly – SEHR praktisch. Bei meinem Test-Modell war auch im Gegensatz zu dem Modell welches der Taschenfreak gerade ausführlich getestet hat der Reißverschluß Butterweich und sehr leichtgängig. Es ist also davon auszugehen, das sich dieser noch im Laufe der Zeit etwas einspielt. Über die Verarbeitung braucht man an der Stelle glaube ich auch nichts mehr zu sagen. Beste Lederqualität und Verarbeitung wie bereits bei der Messenger Reihe. Einzig der Umhängegurt bzw. die Ösen hätte ich mir auch beim Folio 13 auch noch gewünscht. In der Folio 15 ist meiner Meinung nach sogar Platz statt eines klobigen Netzteils hier eine kompaktere Kamera mit zu nehmen. Allerdings spannt die Tasche dann schon etwas je nach Kameramodell. Hier hätten ein paar Millimeter mehr oder ein bisschen mehr Dehnfalten oder ähnliches nicht geschadet. Aber das ist eher schon ein spezifischer Wunsch anstatt eines Kritikpunktes.

Ich finde die Folio eine super Ergänzung egal ob man nur mal eben zu einem Meeting muß, Abends zum Geschäftsessen, dem Fotostammtisch, etc. die absolute Empfehlung.

weiterführende Links:

Rezension GIMP 2.10 Das umfassende Handbuch

-Werbung- Das über 910 Seiten starke Buch GIMP 2.10 Das umfassende Handbuch ist als Handbuch zum lernen und nachschlagen für das Opensource Bildbearbeitungsprogramm GIMP wahrlich eine Pracht. Ich nutze GIMP schon eine ganze Weile und wollte mich nun so richtig damit beschäftigen. Auch ob und wie sich das Programm im Vergleich zum kommerziellen Tool Adobe Photoshop verhält. Vom Inhalt her ist das Buch sehr klassisch aufgebaut. Nach den Grundlagen geht es mit Bildkorrektur, Farbe und Schwarzweiss, Auswählen und Freistellen, Ebenen, zuschneiden und Bildgröße, Reparieren und Retuschieren, Schärfen und Weichzeichnen, Pfade und Formen, Typographie, Filter und Effekte sowie zum Schluss mit Präsentieren und Weitergeben weiter. Somit ist das Buch bei weitem umfassender als manch andere Bücher, die die Extrameile mit Typographie und das erweitern von GIMP gar nicht erst gehen. Gerade der Abschnitt zu den Plugins hat mir besonders gut gefallen. Ebenso ist das Buch mit vielen Anmerkungen und Extra Info-Kästchen ausgestattet. So ist das nachvollziehen der Arbeitsschritte eine Kleinigkeit und man kommt schnell zu guten Bildergebnissen. Ebenso sind in dem Buch entsprechende kurzweilige Workshops enthalten. Das Beispielmaterial und ein Bonuskapitel zum programmieren in GIMP mit Script-Fu ist auch zum Download vorhanden (ca. 3,5 GB) sodass man die Ergebnisse und Workshops wie in einer Schulung eins-zu-eins nacharbeiten und üben kann.
Das Buch ist gut bebildert und die Bearbeitungsschritte sind hier gut nachvollziehbar. Gerade da die einzelnen Schritte jeweils im Menü und im Bezug zum Bild gezeigt werden.
Für mich hat sich das Buch auf alle Fälle gelohnt. Man kann super damit arbeiten und findet durch die farblichen Seitenmarkierungen schnell die benötigten Kapitel.

Review die kreative Fotoschule

-Werbung – In der kreativen Fotoschule von Markus Wäger geht es um das Fotografieren lernen. Mir ist sofort aufgefallen, das es hier erst einmal nicht bei den Grundlagen am Anfang um die Technik geht sondern zuerst einmal um das Wichtige, nämlich die Wahrnehmung und die Aufnahme ansich. Wer also vorher die ganze Zeit „nur geknipst hat“ oder seine Schnappschüsse verbessern will und das fotografieren erlernen möchte ist hier genau richtig. Wie arbeitet also eine Kamera an sich um das Bild einzufangen, wie hängen Licht, Perspektive, Bildgestaltung, etc. zusammen. Dann geht es natürlich auch um die Kameratechnik, Blende, Zeit, ISO, Kamera, Objektiv, Zubehör. Im zweiten Teil des Buches geht es dann darum wie man in den 4 Schritten Perspektive, Schärfe, Belichtung und Komposition zum guten Bild kommt. Im Dritten und letzten Teil geht es dann noch um die Nachbearbeitung am Rechner und wie man dann in der digitalen Dunkelkammer das Ganze noch abrundet.
Man merkt dem Buch die Erfahrung des Autors an und mir hat besonders die Vielfalt der Beispielbilder und das jeweils z.B. die verschiedenen Perspektiven oder die Stellungen der Lichtquelle oder ähnliches an Einzelaufnahmen gezeigt wird gefallen. Das Buch ist somit hervorragend gerade für den Anfänger geeignet, es wirft nicht zu viel mit Technik um sich und konzentriert sich aus wesentliche um das Fotografieren an sich. Auch liest sich das Buch recht kurzweilig und interessant.Ein gutes Einsteigerbuch oder als Buch zum Verschenken zusätzlich zur neuen Kamera.

Rezension Play! Das Handbuch für youtuber

-Werbung – Hin und wieder mach ich ja mal Videos für youtube wie so viele. Deshalb hatte mich das Buch „Play! Das Handbuch für Youtuber“ von den Jungautoren Hendrick Unger, Christine Henning und Anne Unger aus dem Rheinwerk Verlag angesprochen. Auch die Überschriften der 14 Kapitel auf den rund 270 Seiten sind recht Vollmundig. Hier geht es zu Anfangs erst einmal darum wie man Ideen findet um Youtube-Star zu werden, wie man eine Marke aufbaut, wie man Geschichten (Storytelling) erzählt, wie man DANN einen Channel anlegt, Dann geht es auf je ca. 10 Seiten um die Technik und den Videoschnitt, danach kommen noch einige Tipps zur Videobearbeitung, Reichweite erhöhen, wie man mit youtube Geld verdient, wie man mehr Sichtbarkeit erlangt sprich Werbung für seinen Kanal macht, um dann noch ein paar Tipps und Tricks zu liefern. Man merkt also, das hier das junges Publikum angesprochen wird. Man merkt also, das die Themen im gesamten angerissen, aber oft nicht in die Tiefe besprochen werden. Somit kommt man schnell an brauchbare Ergebnisse und wenn man tiefer gehendes Wissen benötigt hat man Anhaltspunkte nach denen man selbstständig suchen kann. Die Zielgruppe sind hier eindeutig Anfänger und junge Menschen und hierfür ist das Buch gut geeignet.
Im Gesamten hat mir das Buch gut gefallen, weil es recht kurzweilig geschrieben ist. An der ein oder anderen Stelle hätte man sich allerdings etwas mehr Links oder noch eine Linkseite im Web gewünscht. Auch hätten mich Themen wie Technik, Die man vor der Kamera wie wirkt und das dann verbessern kann, Content an sich, Rhetorik, etc. mehr in die Tiefe interessiert. Wer aber auf den Zug der schicken Videos auf youtube aufspringen möchte und hier schnell coole Ergebnisse haben will ist hier gut bedient. Man bekommt hier sicher schnelle und gute Ergebnisse.

Review Handbuch Online Shop

-Werbung- Der Titel „Handbuch Online-Shop – Strategien, Erfolgsrezepte, Lösungen „Handbuch Online-Shop – Strategien, Erfolgsrezepte, Lösungen“ der Autoren Alexander Steireif, Rouven Alexander Rieker, Markus Bückle aus dem Rheinwerk Verlag klingt schon sehr vielversprechend und es verspricht auf dem Cover neben „inkl. DSGVO“ auch „Ihr Begleiter für einen erfolgreichen Online-Handel“. Da ich einen Online-Shop in eine Homepage integrieren wollte war das Buch hier genau richtig. Als erstes geht es dann auch erst einmal darum wie man ganz untechnisch starten sollte, seinen Bedarf zu analysieren und Vorbereitungen fürs E-Commerce zu treffen. Danach geht es um einen Überblick über die technischen Möglichkeiten, die Unterschiede und technischen Voraussetzungen. Danach geht es weiter mit Produkt- und Warengruppen, Usability und Design, Warenauslieferungsprozess, Zahlungsmethoden, Online-Shop in der IT-Landschaft, Online-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Conversion-Messung, Internationalisierung, Online-Recht, Kundenbindung und Kundenzufriedenheit, Buchhaltung und zum Schlkuß noch Tipps und Tricks.
Man merkt also schon das es ein allgemeines und allumfängliches Werk ist welches für kleine und mittlere Unternehmen gut geeignet ist den kompletten Verkaufsprozess von Grund auf aufzubauen. Die Zielgruppe ist hier klar auf den Businessmenschen ausgelegt.
Gerade bei der Übersicht der verschiedenen Shop-Lösungen werden rund 21 der gängigen Lösungen aus allen Bereichen vorgestellt. Da ist dann für jeden was dabei.
Auch hat mir sehr gut gefallen, das es hier nicht nur um den Aufbau seines eigenen Shops geht sondern eben darum was man insgesamt braucht und was noch aussenrum um den Handel wichtig ist bis eben hin zur Buchhaltung – was bei vielen anderen Büchern fehlt.
Das Buch wächst auch mit den Anforderungen. Egal ob man nun ein Einmann-Unternehmen ist, der selbstgemalte Bilder oder Töpferwaren verkaufen möchte, die Autowerkstatt mit Folierungen, der Hochzeitsfotograf mit Fotoalben Bestellservice oder der Mittelständische Betrieb mit 120 Einzelprodukten samt Lagerhaltung, Anbindung an das Firmeeigene Rechnungswesen und und und. Besonders gut haben mir die Tipps und Tricks gefallen, weil hier auf Fehler hingewiesen wird, die man gerne allzu oft macht und die man dann eben vermeiden kann.
Mit rund 830 Seiten, die zudem noch verständlich und gut erklärt geschrieben sind ist das Buch jedem (Online-)Händler ob neu oder schon länger im Geschäft zu empfehlen.

Buchrezension Light, Style, Shoot mit DIY Equipment

-Werbung- Das Buch von Christina Key „Light, Style Shoot mit DIY Equipment“ ist stark für die eher jüngere und experimentierfreudigere Generation geschrieben und weniger für etwas ambitioniertere Fotografen.
Es werden auf knapp über 300 Seiten viele Ideen gegeben wie z.B. das Spiel mit Schattengebenden Rollos und Spiegelkugeln, aber es fehlen Klassiker wie z.B. die Noppenmatte aus dem Baumarkt die man zu einer Röhre drehen kann und das Model dann daraus herausschaut. Bei den Aufnamedaten wird durch kleine Symbole gekennzeichnet zusätzlich noch Aufwand, Wow-Faktor, Dauer, Zubehör und Kosten aufgeführt. Auch die Qualität des DIY-Equipments schwankt im gesammten ziemlich stark. Oft ist es eher nur ein Experiment und an anderer Stelle kommen dabei richtig gute Fotos heraus. Das hat mir ebenso gefallen wie die teilweise recht guten Fotos die zu eigener Initiative anregen.
Bei einigen DIY Projekten wie z.B. beim Beautydisch aus einem Pappteller und einer Plastiksuppenschüssel hat mir auch die Ausführung nicht so ganz gefallen, da hier z.B. die Suppenschüssel ja im gesammten als Diffusor gilt und der eigentliche Effekt einer Beautydisch nur halb rüberkommt. Es fehlen also an einigen Stellen auch Einschränkungen des so gebauten Equipments. Auch gibt es wenn man im Internet etwas recherchiert bessere Ausführungen.

Mein Fazit ist, das man sich hier sicherlich gute Anregungen holen kann. Für den Einsteiger oder jemand, der Inspiration zum experimentieren sucht oder weiß wie man anfangen soll ist das sicher ein guter Ansatz. Wer allerdings produktiver oder umfangreicheres DIY-Equipment erwartet ist hier fehl am Platz. Viele Ideen wie Licht-Schatteneffekte mit allen möglichen Gegenständen (Gardine, Jalousie, Sieb, etc.) werden auf über 20 Seiten ausführlichst aufgefürt aber der Umgang mit dem Klassiker Baustrahler findet dann auf gerade mal 4 Seiten statt und Optionen wie Klappen oder Tubes werden garnicht weiter angesprochen. Als Einstieg und durch die gute Qualität der Bilder als Inspirationsbuch aber sehr gut geeignet.

Buchreview Influencer Marketing

-Werbung- Der Begriff Influencer-Marketing ist in aller Munde. Insofern hat mich das Thema aus Sicht Des Unternehmers interessiert und wie man eben mit Influencern seine Kunden besser erreichen kann.
Das rund 300 Seiten starke Buch von Sven-Oliver Funke „Influencer-Marketing“ aus dem Rheinwerk Verlag ist hier eines der ersten welches sich mit dem Thema beschäftigt.
In den 11 Kapiteln geht es neben der Einführung, Arten der Zusammenarbeit, Auswahl eines geeigneten Influencers, Erstkontakt und Zusammenarbeit organisieren, Briefing, Kooperation auswerten, Beispiele, was tun wenn es schief geht und Rechtliches. Auch wenn das Buch eher für Unternehmen geschrieben ist lohnt es sich sicherlich auch aus Influencersicht das ganze durchzulesen. Das Buch ist reich in Farbe bebildert und bei Videolinks ist jeweils ein QR Code mit dabei das man sich das Video schnell auf sem Smartphone nebenbei anschauen kann. Ebenso sind viele Checklisten und allgemeine Marketing Hinweise vorhanden welches einen besseren und tieferen Einblick in das Thema ansich gibt.
Der Leser sollte ggf. schon ein wenig Ahnung im Bereich Marketing haben obwohl viele Begriffe auch im Buch nochmal erklärt werden. Das Buch gibt zwar keine reinen HowTo Vorschläge oder Beispiele zun nacharbeiten allerdings viele Anregungen, Checklisten und Vorgehensweisen an die Hand um entsprechende Influencer-Marketing Kampagnen durchzuführen.
Als Fazit kann ich nur sagen, das dieses Buch wohl eines der ersten Bücher speziell für das Thema Influencer-Marketing aus Industriesicht ist und man hier sehr viele Aha-Effekte hat.